Was sind die schönsten Bühnentode?
Von Tschechow stammt die Regel: „Wenn du im ersten Akt eine Pistole an die Wand hängst, dann wird sie im zweiten Akt abgefeuert. Ansonsten hänge sie nicht dorthin.“ Wie wird auf der Bühne gestorben?
Von Tschechow stammt die Regel: „Wenn du im ersten Akt eine Pistole an die Wand hängst, dann wird sie im zweiten Akt abgefeuert. Ansonsten hänge sie nicht dorthin.“ Wie wird auf der Bühne gestorben?
Städte vereinen, neues Publikum gewinnen: An das Festival „Theater der Welt“ sind hohe Erwartungen gerichtet. Ob ein Festival so etwas leisten kann, ist offen.
Früher unangepasste Punk-Prinzessin, heute gern aneckend mit provokanten Aussagen: Gloria von Thurn und Taxis spricht im großen Interview über ihren Katholizismus, den guten Tod, Sex – und Julian Reichelt.
Herzog Franz von Bayern feiert seinen neunzigsten Geburtstag. Als Sammler hat er Entscheidendes für die moderne Kunst in München bewirkt. Ein Gespräch über Begegnungen mit Künstlern und „ungekämmte“ Kunst.
Deutsche Städte brauchen dringend mehr erschwingliche Wohnungen – wie alle Metropolen Europas. Es fehlt oft an Geld und politischem Willen, zu viele Vorschriften bremsen gute Ideen. Aber einige wurden doch verwirklicht.
Was ein Theaterkritiker vor Augen haben sollte: Notwendige und dankbare Erinnerung an Georg Hensel zu seinem hundertsten Geburtstag.
Blauäugig oder bündnistreu? Während ukrainische Tänzer im Krieg sterben und das Bolschoi-Theater Werke des Choreographen Alexei Ratmansky gegen dessen Willen aufführt, verlängert John Neumeier überraschend einen Vertrag mit Moskau.
In „Chornobyl“ zeigen bei „Theater der Welt“ Roman Grygoriv und Illia Razumeiko aus der Ukraine, wie das Leben nach einer Katastrophe weitergehen könnte.
Der Frankfurter Zoo bietet in den Sommerferien spannende Führungen für Kinder zwischen acht und zehn Jahren. Es geht zu bedrohten und gefährlichen Tieren, bei einer anderen Tour lernt man, was Pinguine so besonders macht.
„Seit 2020 hat sich die Welt gedreht“: Architekten haben klare Vorstellungen zur Zukunft der Städtischen Bühnen in Frankfurt: Sie wehren sich gegen den geplanten Abriss der Doppelanlage.
Das diesjährige Rudolstadt-Festival hatte als Länderschwerpunkt Kuba. Musikveteran Eliades Ochoa beschwor eine „große Familie“, und das Publikum zeigte, was damit gemeint sein kann.
Was machen Jugendliche, wenn sie allein unterwegs sind? „Theater der Welt“ macht eine Runde Chillen mit Jugendlichen möglich, abends in Offenbach.
Der Berliner Immobilienentwickler BEOS AG will den Industriepark Griesheim in Frankfurt in ein neues Gewerbequartier umwandeln. Nun aber gibt es dort erst mal Kulturprogramm: Konzerte, Open-Air-Kino, Weinabende und Workshops.
Langeweile in den Sommerferien? Es gibt tolle Kurse zu Kunst und Natur in den Museen von Frankfurt und der Region. Nur beim Anmelden muss man schnell sein.
Unter seinem neuen Leiter Tiago Rodrigues eröffnet das Theaterfestival in Avignon mit dem Obdachlosen-Drama „Welfare“ von Julie Deliquet. Das Menschenleid unserer Epoche soll ausgeleuchtet werden.
Nastaran Razawi Khorasani und Parnia Sham zeigen zwei mutige Stücke, die von Mädchen in Iran handeln. Eine starke Geste beim Festival „Theater der Welt“.
Sie sind stolz auf erfolgreiche Sportler, die auf der ganzen Welt erfolgreich sind: Sloweniens Minister und Botschafterin im Gespräch
Der Regisseur Christopher Rüping inszeniert im September am Thalia Theater Benjamin von Stuckrad-Barres „Noch wach?“. Ein Gespräch über weniger Klassiker und mehr Gegenwart auf deutschsprachigen Bühnen.
Noch bevor er als Sänger und Dichter zum Star wurde, war er es als Rebell. Und als die DDR ihn ausbürgerte, verlor sie ihre Zukunft: Das Deutsche Historische Museum zeigt die Lebensbilanz von Wolf Biermann.
Wenn andere Reize wegfallen, kann man auch Kunst besser aufnehmen. Das steckt womöglich hinter den „Langen Nächten“, die in Museen und bei Festivals laufen.
Bürgerstadt, Geldstadt, Weltstadt – Frankfurt hat im Laufe der Zeit viele Zuschreibungen erfahren. Spätestens seit Georg Philipp Telemanns Ära als städtischer Musikdirektor ist auch der Titel Musikstadt berechtigt.
Am Frankfurter Hauptbahnhof soll es schöner werden: Großformatige Fotos an den zahlreichen Bauzäunen sollen zeigen, wie es einst dort aussah.
Im Londoner Prozess gegen Kevin Spacey sagen die mutmaßlichen Opfer gegen ihn aus. Viele schildern tätliche Übergriffe durch den berühmten Schauspieler – vor ihm sei sogar gewarnt worden.
Kraft, Magie und Bindung: Trajal Harrell fasziniert mit seinem Tanzsolo „Sister or he Buried The Body” beim internationalen Festival „Theater der Welt” in Frankfurt.
Wie ist unser Verhältnis zu den Tieren? Was sagt das über unsere Zukunft aus? Zahlreiche Gastspiele erproben den Perspektivwechsel mit unseren Mitlebewesen.
In Zwickau spitzt sich der Kulturkampf zu. Der Stadtrat hat ein Gender-Verbot beschlossen, das städtische Theater will aber in jedem Fall weiter gendern. Das sei von der Kunstfreiheit gedeckt, so argumentiert man.
Er war Weltbürger, Schauspieler, Autor und Sammler: Der Nachlass des Universalunterhaltungskünstlers Peter Ustinov wird in Paris versteigert – und erzählt aus seinem Leben.
Sie betrügen sich und ziehen übereinander her: Am Staatstheater Mainz ist „Platonow“ von Tschechow zu sehen.
Die NDR-Radiophilharmonie Hannover wird künftig vom russischen Dirigenten Stanislav Kochanovsky geleitet.
Grüne Verkehrspolitiker wollen Autos und Parkhäuser aus der Stadt verbannen. Doch die können auch weiter wichtige Funktionen erfüllen – es gibt viel Bedarf und neue Ideen.
Wer ist Angela, nach der das Stück von Susanne Kennedy benannt ist? Mensch, Tier, Ding - ein Avatar? Zum Festival Theater der Welt war es in Frankfurt zu sehen.
An was wir uns erinnern und wie, haben die Choreographen Roni Haver und Guy Weizman für Tanzmainz zu einem Stück gemacht, an dem das Publikum nah dran ist.
Ulrich Khuon, der Intendant des Deutschen Theaters in Berlin, verlässt das Haus nach vierzehn Jahren. Beim Abschied erinnerten sich Weggefährten an einen Theaterleiter, der immer Mensch geblieben ist.
Abrechnung der Jungen mit der Boomer-Generation: Das internationale Festival „Theater der Welt“ eröffnet mit Satoko Ichiharas japanischem Milchkuh-Musical in Offenbach. Es verwehrt sich gegen eine binäre Vorstellung von Welt.
Aus seiner Empathie erwuchs ein Sinn für unterschiedlichste Regie-Stile und Spieler-Persönlichkeiten: Rede zum Abschied des Intendanten Ulrich Khuon vom Deutsche Theater in Berlin.
Bei der Vorstellung eines Fotobands über sein Leben in Los Angeles erklärt der ehemalige kalifornische Gouverneur, wie es zu seiner beispiellosen Karriere kam. Und er hat für Interessierte jede Menge Erfolgsregeln parat.