Devid Striesow liest die „Blechtrommel“
Der Schauspieler Devid Striesow und der Schlagzeuger Stefan Weinzierl lesen und trommeln die „Blechtrommel“ von Günter Grass. Er erzählt, was er sonst noch liest und was Oskar von Ödipus unterscheidet.
Der Schauspieler Devid Striesow und der Schlagzeuger Stefan Weinzierl lesen und trommeln die „Blechtrommel“ von Günter Grass. Er erzählt, was er sonst noch liest und was Oskar von Ödipus unterscheidet.
Das vorzeitige Aus des Musicals ist ärgerlich für das English Theatre, doch der vorübergehende Umzug ist eine Lösung, mit der das Theater zufrieden sein kann.
Bei seinem satirischen Jahresrückblick in Frankfurt schließt der bekennende Bayern-Fan Django Asül wunderbar die Machenschaften von Fußballfunktionären und Politikern kurz.
Das Frankfurter English Theatre stellt seinen Betrieb schon an diesem Sonntag ein. Für mindestens anderthalb Jahre wird es dann andernorts spielen müssen. Allerdings ist die lange unsichere Zukunft des Theaters geklärt.
Sie ist Berlinerin. Und auch in New York ein Star. Zazie Beetz wechselt ihre Rollen wie ihre Mode. Für uns nimmt sie in Manhattan einen ganz neuen Charakter an: als Hauptdarstellerin eines Mode-Schauspiels.
Der FC Bayern München braucht neue Spieler, um den Ansprüchen in der Champions League gerecht zu werden. Wie schwer das ist, zeigt sich nicht nur am Transfer des englischen Innenverteidiger Eric Dier.
Die Darmstädter Gruppe Theaterlabor Inc. bringt Schauspieler mit Diplom und mit Downsyndrom gemeinsam ins Spiel. Nun hat ihre „Der kleine Prinz“-Hommage „Planet sucht Prinz“ Premiere.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Am 19. Februar 2020 wurden in Hanau neun Menschen aus rassistischen Gründen getötet. Am Jahrestag wird wieder öffentlich an die Opfer erinnert.
Das English Theatre Frankfurt arbeitet künftig unter einem Dach mit der Europäischen Zentralbank. Für die internationale Stadt Frankfurt ist das eine gute Entwicklung.
In der Oper „Der Meister und Margarita“ zog er alle Register, zeigte aber schon vorher Mut zur Freiheit. Jetzt wird der Komponist York Höller achtzig Jahre alt.
Bus und Bahn fahren auf Sparflamme und Bauern blockieren mit Protesten die Straßen. Doch woanders sind Arbeitsplätze gesichert: Das English Theatre bleibt! Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das ukrainische Theaterfestival GRA findet diesmal unter Kriegsbedingungen statt. Die Bühnen würdigen den Frontdienst ihrer Künstler, von denen einige beim Heimaturlaub als Zuschauer vorbeikommen. Eine Reportage.
Die Krise am Staatstheater Wiesbaden spitzt sich zu. Seit Jahren pflegen Schlüsselfiguren schwer belastete Verhältnisse. Nun ist Wagners „Ring“ gefährdet.
Das Staatstheater Wiesbaden wirft dem Land Hessen und der Stadt Wiesbaden Rechtsbruch vor. Es ist die nächste Eskalationsstufe in einem langen Streit.
Das English Theatre Frankfurt ist gerettet: Die englischsprachige Bühne bleibt im Gallileo-Turm, spielt aber vorübergehend im Fritz-Rémond-Theater.
Während der Renovierung des Hochhauses Gallileo kommt das English Theatre im Fritz-Remond-Theater in der Nähe der EZB unter. Dafür gibt die Commerzbank ihrem früheren Untermieter noch Geld mit auf den Weg. Doch dann ist für die Bank Schluss. Die Stadt Frankfurt aber will stärker helfen.
Zum Auftakt des belgischen James-Ensor-Jahres 2024: Während Stefan Zweig beim Atelierbesuch in dessen Geburtsstadt Ostende erst einmal selbstkomponierte Polkas anhören musste, löste der Maler in seinen Stillleben alles in Farbe und Sinn auf.
Seit Jahren spitzt sich der Streit zwischen Uwe Eric Laufenberg, dem Land Hessen und der Stadt Wiesbaden immer weiter zu. Nun gibt es eine weitere Wendung. Der Intendant des Staatstheaters droht mit der Einstellung des Spielbetriebs.
Supermärkte sind in Deutschland an Sonn- und Feiertagen geschlossen. Selbstbedienungsläden könnten immer offen sein, doch gibt es rechtliche Hürden.
Die „Kölschen Kippa Köpp“ sind der erste und einzige jüdische Karnevalsverein der Welt. Wie feiern sie ihren Sessionsauftakt während des Krieges?
Das Gerhart-Hauptmann-Theater in Görlitz ist ein Prachtstück von 1851. Man nennt es „die kleine Semperoper“. Doch nach einem enormen Schaden braucht es eine Generalsanierung.
Jetzt wird abgerechnet: Der Kabarettist Bernd Gieseking blickt zurück auf das vergangene Jahr. Monat für Monat, Eklat für Eklat.
Stoff zum Nachdenken – gebrauchte Kleider werden gebraucht: Das Zürcher Unternehmen Mindshift setzt auf das Upcycling von getragener Kleidung.
Ewald hatte das Telefon, Wolfram und Christa besaßen eine Waschmaschine, bei uns stand das Fernsehgerät. Jeder hatte die Schlüssel zu den anderen Wohnungen. Erinnerungen an mein Jahr 1974 in der DDR.
Imperiales Theater: Beim Neujahrsempfang in Petersburg demütigt Putin die Chefs postsowjetischer Staaten mit zaristischen Schätzen. In der Ukraine lässt er kulturelle Wahrzeichen zerstören. Ein Gastbeitrag.
Der Krieg gegen die Ukraine hat sich verändert – das spürt man in Lemberg, in Kiew und in der Ternopiler Oblast. Eine geheime Reise zu der Verleihung des Ordens „Held der Nation“.
Außerdem werden weitere Volksbanken und Sparkassen, denen die insolvente Signa Geld schuldet, bekannt. Und die PSD-Bank Nürnberg, die Liechtensteinische Landesbank und die Castell-Bank besetzen Führungsposten neu. Schon gehört, dass...?
Gregor Praml ist neuer Leiter der Frankfurter Romanfabrik. Der Musiker lässt einiges beim Alten, sorgt aber auch für viel Neues. Als Erstes gibt es einen frischen Anstrich.
Sie war jahrelang das Gesicht der „Tagesthemen“. Demnächst startet Caren Miosga ihre eigene Talkshow am Sonntagabend – wo die Gefahr des Phrasendreschens groß ist.
Wie umgehen mit dem, was in Israel geschehen ist? Mit „Humanistisch bleiben in 17 Schritten“ und einer Diskussion trägt das Schauspiel Frankfurt zur Debatte bei.
Der nächste Tanz ums ewige Thema: Zehn Autoren aus der jungen Wiener Literaturszene aktualisieren Schnitzlers Skandalstück „Reigen“.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Karin Meesmann erschließt neue Quellen zu Leben und Werk des Komponisten Pál Ábrahám.
Sie war meistens besser, als es ihre Filme waren – und wenn sie im Fernsehen erschien, war sie eine Klasse für sich. An diesem Donnerstag wird Judy Winter achtzig Jahre alt.
Von den Querelen am Staatstheater Wiesbaden über das Museum Ernst und die Mathildenhöhe bis zur Kulturmeile und dem Kulturcampus in Frankfurt: Es gibt 2024 viel zu tun in der Kulturpolitik der Rhein-Main-Region.