Achtung! Hochspannung!
Thrillerstar Sebastian Fitzek hat dreizehn Millionen Bücher verkauft. Er bietet jetzt im Internet Schreibkurse an. Für 99 Euro. Was lernt man da? Zum Beispiel, nicht zu viel zu früh zu verraten. Ein Selbstversuch.
Thrillerstar Sebastian Fitzek hat dreizehn Millionen Bücher verkauft. Er bietet jetzt im Internet Schreibkurse an. Für 99 Euro. Was lernt man da? Zum Beispiel, nicht zu viel zu früh zu verraten. Ein Selbstversuch.
Bewegung als schöne Grenzerfahrung betrachtet: Rachid Ouramdanes Choreographie „Corps Extrèmes“ im Haus der Berliner Festspiele.
Seit drei Jahrzehnten ist Hans-Jürgen Lenhart in der Kulturszene des Rhein-Main-Gebiets unterwegs. Als Literat, als Musikjournalist und als Veranstalter.
Jan Philipp Reemtsma will sein legendäres Institut in Hamburg schließen. Ein anderer Geistes-Mäzen, der Reeder Erck Rickmers, hat vor vier Jahren die Denkfabrik „New Institute“ gegründet. Hält sie, was sie verspricht?
In Aspen in Colorado sind die Berge, die Ansprüche und die Preise hoch. Und die Abfahrt durch die Highland Bowl ist steiler als die Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel.
Feierliche Amtseinführung für Offenbachs Oberbürgermeister im Capitol
Vielfalt als Trumpf: In Kooperation mit dem Bridges-Ensemble zeigt die Volksbühne mit „Colours of Democracy“ ein Programm aus Musik und Lyrik zu den Facetten von Demokratie.
Zunehmende Unwirklichkeit: Warum gelang es nicht, die Brisanz der „Correctiv“-Recherche zu den rechtsextremen Deportationsplänen auf die Bühne zu bringen?
Die Kunst ist zum Kampffeld der „neuen Rechten“ geworden: Der Journalist Peter Laudenbach dokumentiert Übergriffe auf Orte der Kunst und ihre Mitarbeiter. Auch aus Frankfurt kennt er solche Fälle.
Schon mit fünf Jahren wollte Theo Plath Fagott lernen. Im hr-Sinfonieorchester in Frankfurt hat der gebürtige Koblenzer seinen „Traumjob“ gefunden.
Die ukrainischen Soldaten an der Front im Donbass sind erschöpft. Sie schlafen nicht gut, und den Tod ertragen sie immer schlechter. Aber sie sagen: „Ich bin okay.“
Der gesamtdeutsche Liebling mit der kecken Stimme: Die Schauspielerin, Regisseurin, Theatermacherin und Urberlinerin Katharina Thalbach wird 70 Jahre alt.
Das Geheimtreffen von AfD-Leuten mit Personen aus dem rechtsextremen Milieu erregt auch das Theaterpublikum. Die szenische Lesung der Correctiv-Recherche im Berliner Ensemble bringt ein neues Detail zutage.
Die ukrainischen Soldaten an der Front im Donbass sind erschöpft. Sie schlafen schlecht, aber sie sagen: „Ich bin okay.“
In Emmanuel Macrons verbleibender Amtszeit soll die Bildungspolitik eine Schlüsselrolle spielen – mit der Lektüre nationaler Gründungstexte und Theater als Pflichtfach.
Auf der neuen MSC World Europa genießen nur wenige der 7000 Passagiere eine exklusive Behandlung, die anderen müssen für alles anstehen. Geht das gut?
Der französische Präsident will mit Schuluniformen und Theater gegen die Integrationsdefizite in Teilen der Gesellschaft vorgehen. Das wird nicht so einfach gelingen.
Muss Inklusion manchmal auch Rücksichtslosigkeit bedeuten? Das „All Abled Arts Festival“ an den Münchner Kammerspielen versammelt Theater für und von Menschen mit und ohne körperliche Beeinträchtigungen
Wieviel verdienen freischaffende Musiker? Wie hoch ist der Frauenanteil in den Orchestern? Wie viele Lehrerstellen sind unbesetzt? Das Musikinformationszentrum gibt Antworten.
Das Medienhaus Correctiv stellt weitere Ergebnisse zum Potsdamer Radikalen-Treffen vor. Segnet das britische Parlament das umstrittene Ruanda-Gesetz ab? Und: Vorsicht vor glatten und verschneiten Straßen! Der F.A.Z.-Newsletter.
Vor einem Jahr war die Sorge groß: Wie würde die kleine Stadt in Brandenburg ohne russisches Öl überleben? Jetzt zeigt es sich.
Das Stalburg-Theater im Frankfurter Nordend befindet sich in einer finanziell angespannten Lage. Benefizabende mit Kabarett und Musik sollen das Haus nun unterstützen.
Jetzt wird offenbar, was alles im Spielplan des Staatstheaters gestrichen wird. Der neue Kunstminister wird sich etwas einfallen lassen müssen.
Nach einer Durststrecke endlich wieder eine Turrini-Aufführung, die man aus ganzem Herzen empfehlen kann: „Es muß geschieden sein“ am Theater in der Josefstadt.
Mit einigen Monaten streikbedingter Verspätung sind die wichtigsten US-Fernsehpreise verliehen worden. Die opulente Serie „Succession“ über ein untergehendes Familienimperium räumte in der Drama-Kategorie ab.
Trump siegt bei den Vorwahlen in Iowa, in Davos wird es politisch und die deutschen Handballer erwartet in der letzten Vorrundenpartie ein „krasses“ Spiel.
Eine Extremistin der Leiden, die trotz erregungsfiebriger Grandezza stets auf dem Boden der Texte stand. Zum Tod der Schauspielerin Elisabeth Trissenaar.
Alles, was ihm geschieht, ist auf seinem Mist gewachsen, doch er klingt unverantwortlich lakonisch: Heiko Raulins Düsseldorfer Peer Gynt ist ein Egoist ohne Selbstbesitzansprüche.
Winfried Nerdinger schreibt die Geschichte der deutschen Architektur im 20. Jahrhundert. Gnadenlos und mit Lust auf entschiedene Urteile mustert er die gesamte Baukunst. Und lässt eigentlich nur die klassische Moderne gelten.
Lisa Hradina liest Annie Ernaux’ Romandebüt „Die leeren Schränke“
Er erfand das Genre der Karteikarten-Poesie und war der vielleicht letzte freie öffentliche Intellektuelle in Russland: Der Dichter und mutige Publizist Lew Rubinstein ist an den Folgen eines Verkehrsunfalls in Moskau gestorben.
Cem Özdemir will den Bauern nicht ausweichen. Die Auftritte vor den aufgebrachten Landwirten sind auch ein politischer Laborversuch – denn in zwei Jahren könnte er Ministerpräsident werden.
In Westdeutschland weiß kaum jemand, wer der in der DDR viel beschäftigte Schauspieler Horst Drinda war. Das ist eine nicht nur filmhistorische Bildungslücke, die geschlossen gehört.
Der Schauspieler Devid Striesow und der Schlagzeuger Stefan Weinzierl lesen und trommeln die „Blechtrommel“ von Günter Grass. Er erzählt, was er sonst noch liest und was Oskar von Ödipus unterscheidet.