Es ist doch ihre Stunde, da alle Wände schallen
Renzo Piano hat ein neues Kulturzentrum für Athen gebaut. Es beherbergt auch Griechenlands Nationaloper. Jetzt wird sie mit „Elektra“ von Richard Strauss eröffnet.
Renzo Piano hat ein neues Kulturzentrum für Athen gebaut. Es beherbergt auch Griechenlands Nationaloper. Jetzt wird sie mit „Elektra“ von Richard Strauss eröffnet.
Sexismus und Missbrauch: Das passiert nicht nur in Hollywood. Jetzt sprechen auch deutsche Schauspielerinnen über das Tabuthema. Und die Politik meldet sich zu Wort.
Erst 2014 stieg Basaksehir in die erste türkische Liga auf. Nun geht es in der Europa League gegen Hoffenheim. Umstritten ist der Klub durch die Nähe zu Recep Tayyip Erdogan. Für große Kritik sorgt ein Skandal der vergangenen Saison.
Bereits mit vierzehn Jahren erhielt die französische Schauspielerin Danielle Darrieux ihre erste Filmrolle, im Film „Le Bal“ von 1931. Am Dienstag ist sie im Alter von 100 Jahren gestorben.
In seiner Rolle als Kabarettist ist er in Wien eine Weltmacht. Doch mit Ende vierzig hat sich Michael Niavarani verliebt – in das Theater Shakespeares. Die Komödie einer Obsession.
Die große multimediale Reportageserie zum Thema Leben & Arbeiten in Thüringen.
Im Kino haben sich Erika und Ulrich Gregor 1957 kennengelernt – seitdem sitzen sie fast jeden Tag vor der Leinwand. Ihre Liebe zum Film ist an eine Hoffnung gebunden.
Jerusalems Geschichte ist so alt wie facettenreich. Über die Jahrtausende hinweg sah die Stadt Imperien kommen und gehen. Spuren vom römischen Reich waren bisher jedoch rar. Doch nun gelang Archäologen eine Sensation.
Wie geht man mit einem Vater um, der Nazi und Massenmörder war? Niklas Frank schreibt sich die Wut über Hans Frank von der Seele.
Die Frankfurter Schirn Kunsthalle wirft die Besucher in ein Wechselbad der Gefühle. In der Schau „Diorama“ werden tote Körper mit scheinbar lebenden Bildern kombiniert.
Bernd Althusmann bewundert die Arbeit jeder Frau, die Haushalt und Familie managt, Sky du Mont träumt davon, sich „von einer schönen Milliardärin adoptieren“ zu lassen, und Inka Bause würde später gerne mal einen Joint rauchen.
Ein absurder Plott inmitten der Ereignisse um die friedliche Revolution in der DDR: „Vorwärts immer!“, mit Jörg Schüttauf als (falscher) Honecker, ist eine Wendekomödie der anderen Art.
Zu viele Bezugsebenen verderben die Bühnenkunst: Zu diesem Urteil musste man jetzt bei einem gescheiterten Experiment in den Münchner Kammerspielen gelangen.
In Europa liegen Vergangenheit und Gegenwart, Herkunfts- und Wohnorte, Kulturen, Sprachen und Trinkgewohnheiten nahe beieinander: Eine deutsch-tschechische Szene in Bremen, rund um ein Musiktheaterprojekt.
Yasmina Reza sagt von sich selbst: „Die Literatur hat mir nichts beigebracht, oder: sie hat mir alles beigebracht“. Im F.A.Z.-Interview spricht die Schriftstellerin über die Lektüren ihres Lebens – und eine unverständliche Algebra-Aufgabe.
Das politischste aller Kleidungsstücke war jahrhundertelang umkämpft. Die Hose definierte Klassen und Geschlechter. Wofür steht sie heute?
Die Krise beim Fußball-Zweitligaklub VfL Bochum wird immer eklatanter. Nun erwägt der Kapitän rechtliche Schritte gegen seine Bestrafung. Auch die Trainersuche gestaltet sich schwierig.
Die tollsten Geschichten von Peer Gynt: André Bücker, der neue Intendant in Augsburg, findet im Kulturmüll zurück zur Natur des Erzählens.
Hollywood-Star Glenn Close und ihre Tochter Annie Starke über ihren Beruf als Schauspielerinnen, Annies Qualitäten als Bluthund, die Kraft der Introvertierten – und eines der surrealsten Erlebnisse im Leben von Glenn Close.
Dieser Kritiker soll ein letztes Mal die Nase in ein Buch stecken! Der Täter übt. Und wird erkannt und verwechselt und verfolgt. Zweiter von drei Teilen des F.A.Z.-Buchmessekrimis „Der Duft der Bücher“.
Die Literaturbegeisterung ist ungebrochen, aber sie sucht sich neue Wege: Man liest nicht mehr, man lässt lesen. Die Buchmesse merkt das.
„... am liebsten seh’n wir sie von fern.“ Die Zeiten sind wieder gut fürs Kabarett, findet Wolfgang Schaller von der „Herkuleskeule“ in Dresden. Er hört trotzdem auf. Wie ist seine Sicht auf das Land fast dreißig Jahre nach der Wende?
Die Türkei hat eine Offensive gegen die Dschihadisten im Nordwesten Syriens begonnen – mit russischer Hilfe. Doch Beobachter haben Zweifel an den Motiven Ankaras.
Nach zwei verschenkten Jahren nach der WM hat die Nationalelf wieder Frische und Energie gefunden. Wie geht es weiter beim Titelverteidiger? FAZ.NET beantwortet die sechs wichtigsten Fragen.
Die Spielzeit hat begonnen: Mehr Menschen denn je besuchen Oper, Schauspiel und Konzert. Auf der Bühne stehen hochbezahlte Stars und Hungerkünstler.
Auch wenn man Bücher meist alleine schreibt, ist es gut, dass sich ein Verlag darum kümmert, was außer dem Schreiben noch dazugehört. Wenn er nicht durcheinanderbringt, wer was am besten kann.
Ab- und Aufgänge in U-Bahnstationen müssen nicht kalt-weiß gekachelt sein. Das zeigt fortan die Unterwelt des Willy-Brandt-Platzes in Frankfurt mit großen Buchstaben und bunten Bildern der besonderen Art.
In einem Interview spricht Bastian Schweinsteiger über seinen perfekten Tag in Chicago und die sportliche Bilanz. Zudem verrät er die Schattenseiten seiner Ehe mit Ana Ivanovic.
Zwischen Armut und Exzess, ein Portrait der Hauptstadt vor 100 Jahren
„Weißer Fleck auf der Landkarte“ oder „letzte Diktatur Europas“: Weißrussland ist für viele Europäer Terra incognita im Schatten Russlands – daran ändert auch die neue Visafreiheit nichts. Oder doch? Zeit für eine Zwischenbilanz.
Wer Gedankenpolizei und Netzzensur nachgibt, hat schon verloren: Offen ausgelebter Fetischismus mit Lebensfreude und Körperlichkeit ist mit das beste Mittel gegen die neue moralische Verbotskultur.
Der Regisseur Roger Vontobel macht am Schauspiel Frankfurt aus Georg Büchners „Woyzeck“ das Mädchen Marie und nimmt auch sonst alles auseinander, was das Stück ausmacht: neunzig Minuten geistloses Gebrülle.
Zur Einheitsfeier werden in Mainz bis zu 500 000 Gäste erwartet. Für Demonstranten bleibt das Zentrum allerdings Sperrgebiet.
Tauchen Sie tief ein in die Jahrtausende alte Geschichte Griechenlands.
Das Berliner Sony Center wechselt den Besitzer. Innerhalb von sieben Jahren hat es seinen Preis fast verdoppelt.
Im neuen, düsteren „Tatort“ aus Freiburg trifft der Schwarzwald das Darknet. Läuft der dunkle Kanal für Illegales tatsächlich so geschmiert, wie es der Fernsehkrimi darstellt? Wir haben Experten befragt.