Das Sony-Center wird verkauft
Das Berliner Sony Center wechselt den Besitzer. Innerhalb von sieben Jahren hat es seinen Preis fast verdoppelt.
Das Berliner Sony Center wechselt den Besitzer. Innerhalb von sieben Jahren hat es seinen Preis fast verdoppelt.
Im neuen, düsteren „Tatort“ aus Freiburg trifft der Schwarzwald das Darknet. Läuft der dunkle Kanal für Illegales tatsächlich so geschmiert, wie es der Fernsehkrimi darstellt? Wir haben Experten befragt.
Nicht auftreten, nur kommen, leise sprechen, genau sein: Mitstreiter erinnern an die Anfänge einer Welttheater-Erscheinung und gratulieren Peter Stein zum Achtzigsten. Der Regisseur selbst erwidert.
Rom? Cannes? Barcelona? Ganz nett. Aber das Beste auf einer Mittelmeerkreuzfahrt mit kleinen Kindern ist: die Schnitzeljagd an Bord.
Frank Kafkas „Amerika“, die Geschichte eines von allen unterdrückten jungen Mannes, ist am Deutschen Theater nicht wiederzuerkennen. Doch es gibt drei Figuren, welche die Aufführung sehenswert machen.
Als Düsseldorfs Oberbürgermeister Geisel (SPD) drohte, die Bühne dicht zu machen, riefen Bürger die Kampagne „Schauspielhaus 2020“ ins Leben. Nun zeigt sich, wie diese das Theater der Stadt unterstützt und zugleich schwächt.
Der Prozess gegen Kirill Serebrennikow bedroht auch Liberale im Kreml. Der Regisseur arbeitet unter Hausarrest weiter. Doch die Lage im Land ist dramatisch.
Die Besetzung der Volksbühne ist am Nachmittag friedlich zu Ende gegangen. Die verbliebenen Aktivisten verließen das Gebäude nach Gesprächen mit der Polizei freiwillig.
Dass sich die Besetzer gegen Gentrifizierung einsetzen, wirft ihnen niemand vor. Eine erhebliche Störung stellte ihre Anwesenheit ebenfalls nicht dar. Wo liegt also das Problem? Ein Gastbeitrag.
Seit fast einer Woche protestieren jugendliche Gentrifizierungskritiker an der Berliner Volksbühne gegen steigende Mieten, knappen Wohnraum und soziale Verdrängung. Es scheint, als bräche die Politik in die Kunst ein.
Martin Brambach war lange Jahre ein Mann der zweiten Reihe, der jeden noch so banalen Fernsehfilm mit seinen Nebenfiguren vergoldete. Seit er „Tatort“-Kommissar ist, hat sich alles geändert. Oder?
Die Bühne war viel mehr als sein Metier, sie wurde mit ihm zum Schnittpunkt der Zeit: Der Theaterschauspieler Alexander Moissi galt im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts als Inbegriff der klassischen Moderne.
In Brighton hält die Labour Party einen erstaunlichen Parteitag ab. Corbyn begeistert die Delegierten mit dem Versprechen auf eine fundamental andere Politik. Und was heißt das für den Brexit?
Etwas angestrengt symbolisch: Das Schauspiel Köln eröffnet die neue Spielzeit mit Stefan Bachmanns Inszenierung von „Peer Gynt“.
Michael Thalheimer entschlackt Brechts „Kaukasischen Kreidekreis“ am Berliner Ensemble, selbst das Bühnenbild muss weichen. Doch stark ist die Inszenierung nur in manchen Momenten.
Jenseits des Kitschs: Mit „Hedwig and the Angry Inch“ präsentiert Off-Musical Frankfurt seine erste Produktion.
Die Besetzer der Volksbühne in Berlin klagen über Gentrifizierung – und Kultursenator Lederer von der Linkspartei stellt sich ihnen entgegen.
Aktivisten haben die Berliner Volksbühne besetzt, wollen das aber nicht als Protest gegen deren Leitung verstanden wissen. Die verhandelt jetzt mit den ungebetenen Gästen – und hat ein paar Bitten.
Demonstranten haben die Berliner Volksbühne gestürmt. Angeblich wollen sie gegen den neuen Theaterchef Chris Dercon und negative Entwicklungen in der Stadt protestieren.
Durch ihre Protestaktionen mit der Punkgruppe „Pussy Riot“ wurde sie bekannt und landete im Gefängnis: Maria Aljochina präsentiert ihr Buch „Tage des Aufstandes“ in einem multimedialen Rap-Theater-Auftritt.
Es sind keine weichgezeichneten Figuren, keine Vorzeigeflüchtlinge, denen er eine Stimme verleiht. Ihsan Othmanns „Wir werden unter Regen warten“ am Staatstheater Wiesbaden.
Berlin erweist sich dieser Tage als geteilte Theaterstadt. Polarisierend wirkt vor allem der neue Volksbühnen-Intendant Chris Dercon. Egal, was er tut oder nicht tut: seinen Kritikern ist es zuwider.
An der Hamburger Staatsoper verrätselt Achim Freyer den schon sehr rätselhaften „Parsifal“ von Richard Wagner noch mehr. Das Beste sind die Bässe.
Selbst am Abend der Emmy-Verleihung dreht sich alles um Donald Trump. Der wichtigste Fernsehpreis erlebt in diesem Jahr politische Sieger und alternative Fakten.
In der Kasse des Kasseler Kunstevents Documenta fehlen auf einmal Millionensummen. Wie konnte das passieren? Die Beteiligten hüllen sich in Schweigen.
Minderheiten aller Länder, kommt zu uns! Das Berliner Maxim-Gorki-Theater eröffnet die Saison mit Stücken von Yael Ronen und Ayham Majid Agha über Roma-Diskriminierung und den Krieg in Syrien.
Kommissionspräsident Juncker hält die jährliche Rede zur Lage der EU. Das Bundeskabinett erörtert die Förderung strukturschwacher Regionen ab 2020. Die Berlin Art Week beginnt. Sind Eintrittsgelder für Strände rechtens?
Kommissionspräsident Juncker hält jährliche Rede zur Lage der EU. Das Bundeskabinett erörtert Förderung strukturschwacher Regionen ab 2020.Berlin Art Week beginnt mit 50 neuen Ausstellungen. Sind Gebühren für Strandbesuch rechtens?
Mit seinem Roman „Das Floß der Medusa“ zwingt der österreichische Schriftsteller Franzobel den Leser vom festen Land in künstliche Seenot.
Die Dramatikerin Sasha Marianna Salzmann sprengt mit ihrem grandiosen Romandebüt „Außer sich“ die Grenzen von Ich und Welt – bis in die Sprache hinein.
Isabelle Chaumas musste ihr Café auf St. Armand’s zurücklassen – weil „Irma“ auf die Insel zuraste. Mit ihrer Familie saß sie in einer Notunterkunft, und wusste nicht, ob sie alles verlieren würden, was sie sich so mühsam aufgebaut hatten. Ein Tagebuch aus dem Sturm.
An diesem Dienstag stellt Apple sein neues iPhone vor. Die Messlatte ist das Note 8 von Samsung. Im Test haben Kamera und Bildschirm überzeugt. Der Preis ist allerdings ebenfalls Spitze.
Neuzugang Kylian Mbappé feiert mit Neymar den fünften Sieg im fünften Spiel. Dembélé glänzt bei Messis Dreierpack und Klopps Liverpooler blamieren sich bei Manchester City. Sehen Sie Europas Fußball-Wochenende im Video.
Mehr als 40 Teilnehmerländer, mehr als 50 000 Aussteller – die Pariser „Exposition Universelle“ des Jahres 1867 war Ordnung und Panorama der Welt zugleich. Der Glanz des utopischen Projektes währte nicht lange.
Das neue iPhone 8 soll deutlichere Änderungen bringen als die vergangenen Neuerscheinungen. Verschwindet sogar der gewohnte Home-Knopf?
In einer Gesellschaft, die der Phantasie zutiefst misstraut, werden Kreativität und Künste systematisch aus dem Bildungssystem entfernt. Es ist Zeit, dass wir uns dagegen wehren. Eine Rede an junge Leser.