Dembélé und Mbappé im Fokus
Neben dem Rekordtransfer von Neymar haben die Wechsel von Dembélé zum FC Barcelona und Mbappé zu Paris Saint-Germain für Aufsehen gesorgt. Die teuren Ausnahmetalente stehen nun vor ihren Debüts.
Neben dem Rekordtransfer von Neymar haben die Wechsel von Dembélé zum FC Barcelona und Mbappé zu Paris Saint-Germain für Aufsehen gesorgt. Die teuren Ausnahmetalente stehen nun vor ihren Debüts.
Weil ihr zu wenig Frauen im Theater vorkamen, beschwerte sich Wilhelmine von Bayreuth bei Voltaire. Diese Diskussion wird immer noch geführt – nur auf niedrigerem Niveau.
Ob das ihrer Karriere als Fernseh-Wahrsagerin schadet? Der Maler Salvador Dalí ist nicht der Vater einer 61 Jahre alten spanischen Kartenlegerin, die davon fest überzeugt war.
In den altmeisterlichen Seestücken des Malers Andreas Achenbach schwingt die innere Unruhe des neunzehnten Jahrhunderts mit. Eine Düsseldorfer Ausstellung führt durch sein Werk.
Die Bäume sind kein Zeichen falscher Scham: David Chipperfields Ideen für den Umbau des Hauses der Kunst bedrohen den Englischen Garten. Ein Gastbeitrag.
Die Linkspartei weiß, wie man ins Fernsehen kommt. Ihre Vertreter geben sich einfach als besorgte Bürger aus. Am tollsten trieb es nun eine Kandidatin der Linken in Leipzig. Sie führte den MDR vor.
Die Frankfurter Kinothek Asta Nielsen widmet sich vor allen Dingen Filmen von Frauen. Filmen, die vergessen wurden. Filmen, die es wert sind, gesehen zu werden. Eine Lobrede.
Für die verzwickte Lage auf der koreanischen Halbinsel gibt es keine einfache Lösung – auch wenn es danach aussehen sollte.
Aber ein Supermarkt darf es auch nicht werden: Die Zukunft muss Forschung und Vermittlung verknüpfen. Wie das in den Uffizien funktionieren soll, erklärt deren Direktor Eike Schmidt.
In Kreuzberg geht es um die Wurst. Vor dem Kultimbiss bilden sich regelmäßig lange Schlangen. Die Betreiber verbrauchen jede Woche zwei Tonnen Ketchup.
Streit ist der bessere Weg: Thomas Wagner plädiert für einen unverkrampften Umgang mit den „Neuen Rechten“.
Sasha Waltz zeigt in Berlin ihr neues Tanzstück, „Women“. Es wird viel gekeucht und entblößt. Für die vielen Männer im Publikum wird die weibliche Seele aber wohl auch nach diesem Stück ein Mysterium bleiben.
In autonomen Zentren finden Linksextreme ein Zuhause. Recherchen der F.A.S. haben ergeben, dass die Häuser oft auf Hilfe der Kommunen zählen können.
In knapp zwei Wochen wird das neueste iPhone-Modell vorgestellt. Das treibt die Apple-Aktie schon jetzt auf ein Rekordhoch. Doch nicht alle machen in der Euphorie mit.
Mit der Ducati Panigale verlässt ein faszinierendes Stück Technik die Bühne. Eine ehrende Schlussvorstellung in drei Akten.
Fuzzy-Mathe, katalytische Systeme, ehrgeizige Chorproben: Besonders begabte Zwölftklässler schieben bei der Deutschen Schülerakademie Sonderschichten, die sie an ihre Grenzen bringen.
Die Technikwelt richtet ihre Blicke auf ein kleines elektrisches Gerät mit riesiger Marge. Hillary Clinton fragt sich immer noch „what happened?“, und Frau Fischer singt atemlos in Hannover. Der Countdown mit den wichtigsten Themen des Tages.
15 Banken haben schon bekanntgegeben, dass sie nach dem Brexit Geschäft nach Frankfurt verlagern wollen. Am Main wachsen die Erwartungen. Allerdings muss auch etwas getan werden.
Die Wiederbelebung des traditionsreichen Theaterhauses in der Wiesbadener Innenstadt verzögert sich. Grund sind juristische Bedenken.
Filmspiel oder Spielfilm? „Detroit: Become Human“ versetzt den Spieler in die Industriemetropole des Jahres 2038. Androiden bestreiten hier den Dienstleistungssektor – doch wehe, sie erwachen.
Jenny Peña Campo Field hat für das Rheingau Musik Festival ein Auftragswerk geschrieben. Die junge Kubanerin nämlich nicht nur Geigerin, sondern auch Komponistin.
Elfriede Jelinek und Donald Trump: Karl Bruckmaier hat ihr Stück „Am Königsweg“ als Hörspiel originell inszeniert. Und die Sprechrollen interessant besetzt – zum Beispiel mit einer sehr bekannten Synchronstimme.
In der Duisburger Innenstadt darf kein Alkohol mehr getrunken werden. Vertreibungspolitik, rufen die Kritiker. Das soll die Attraktivität der Einkaufsstraße erhöhen, sagen die anderen. Und, funktioniert’s?
Festakt der Abwesenheit: Ariane Mnouchkine weilt in Japan, die Laudation verzichtet auf Bilder und statt in der Paulskirche wird im Römer gefeiert.
Saudi-Arabien ist das einzige Land der Welt, in dem Frauen nicht ans Steuer dürfen. Manal al-Sharif rebellierte dagegen. Und landete erst im Gefängnis und dann am anderen Ende der Welt.
Erst gibt es Insidergags für Klimaversteher, und dann sind alle tot: Philippe Manourys Musiktheater „Kein Licht“ nach Elfriede Jelinek in Duisburg ist trostlos. Für Frohsinn sorgt nur die Kulisse.
Mode als Kultur: Die Ausstellung „Sibylle – Die Fotografen“ in den Opelvillen Rüsselsheim zeigt ein faszinierendes Kapitel deutscher Fotografiegeschichte.
Die Verhaftung des Regisseurs Kirill Serebrennikow ist eine Demonstration der Macht. Mitten in der Nacht wurde er von St. Petersburg nach Moskau geschafft und dem Richter vorgeführt. Alle sollen sehen, dass der Staat den Kulturbetrieb im Griff hat.
Wie war das damals, mit 18 Jahren und frisch bestandenem Führerschein? Ulrich Wickert, Cro, Cem Özdemir und andere Prominente erinnern sich an frühe Fahrten.
Der Leiter des Moskauer Gogol-Theaters wird beschuldigt, Gelder in Höhe von etwa einer Million veruntreut zu haben. Er sollte im Herbst „Hänsel und Gretel“ in Stuttgart inszenieren.
Hält der Regisseur sein Publikum für derart abgestumpft? Die Inszenierung von Claude Debussys „Pelléas et Mélisande“, mit der die diesjährige Ruhrtriennale eröffnet wird, ist Oper wie im Kino.
Durch emotionales Desinteresse in die Knie gezwungen: Die griechische Filmregisseurin Athina Rachel Tsangari inszeniert bei den Salzburger Festspielen Frank Wedekinds „Lulu“. Ohne Gott und Geschlecht.
Haben sie einmal das Licht der Welt erblickt, werden Volkssagen schnell flügge und legen verdeckte Wünsche und Hoffnungen ihrer Zeit frei. Mit dem Barbarossa-Mythos auf Bühnentournee durch die Jahrzehnte.
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke kritisiert im Zuge des Transfertheaters um Ousmane Dembélé auch den FC Barcelona. Dennoch sieht er Möglichkeiten, wie der Transfer realisiert werden könnte.
Mitten in Barcelona überfährt ein Lieferwagen gezielt Menschen und tötet dabei dreizehn Personen. Unter ihnen könnten auch Deutsche sein. Die Polizei hat zwei Verdächtige festgenommen – jedoch nicht den Fahrer. Der IS reklamiert die Tat für sich.
In Dänemark stehen die öffentliche Beleidigung von Religionen und die Schändung religiöser Symbole jetzt unter Strafe. Sollte uns das ein Beispiel sein? Oder haben wir nicht längst ein ungeschriebenes Blasphemie-Gesetz, das von islamistischen Terroristen diktiert wird?