Warum eine alte Louis-Vuitton-Tasche wieder da ist
In den Nullerjahren begründeten die Modelle mit dem bunten LV-Logo die Ära der It-Bags. 2025 sind sie wieder da – alte Modelle sind sogar mehr wert als früher. Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Was haben Western, Pornographie und Science-Fiction in der Hochliteratur zu suchen? In seiner literaturwissenschaftlichen Studie untersucht Jeremy Rosen den modernen Zusammenhang von Genre und Literatur.
In den Nullerjahren begründeten die Modelle mit dem bunten LV-Logo die Ära der It-Bags. 2025 sind sie wieder da – alte Modelle sind sogar mehr wert als früher. Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Elke Heidenreich hat schon wieder einen Bestseller geschrieben – diesmal geht es ums Älterwerden. Ein Gespräch über das Glück ab 60, ihren unwürdigen ZDF-Rauswurf und die Notwendigkeit des Fremdgehens.
Der Literaturkanon wird gesäubert: Um Denunziationen zuvorzukommen, erstellen russische Verleger selbst eine Liste mit etwa 300 Werken, in denen homosexuelle Themen zu finden sind. Ein Gastbeitrag.
Aber mein Schatten ist bei dir: Haruki Murakami greift für seinen neuen Roman „Die Stadt und ihre ungewisse Mauer“ auf ein altes Motiv zurück – ein Triumph des Erzählens.
Zwei Geschichten von Haruki Murakami verschmelzen in „Drive My Car“ zu einer Geschichte über Liebe, Betrug, Trauer und die Aussöhnung mit dem eigenen Leben.
Erst bracht der japanische Bestseller-Autor Haruki Murakami ein Buch über seine T-Shirts heraus, jetzt zieht der Engländer Stephen Fry mit einem Buch über Krawatten nach. Offenbar brauchen die beiden das. Aber wer braucht das sonst?
Einmal Meisterschaft, einmal ermüdendes Faszinosum und eine gute Portion Selbstgefälligkeit: Filme von Nanni Moretti, Sean Penn und Ryusuke Hamaguchi.
Folgenreiche Nichtigkeiten: In „Erste Person Singular“ lauscht Haruki Murakami im Badehaus einem sprechenden Affen, erlebt eine Epiphanie mit den Beatles und spürt Momenten nach, die ihre wahre Bedeutung erst in der Rückschau offenlegen.
Wie sehen japanische Frauen ihr Liebesleben? Mieko Kawakamis „Brüste und Eier“ steht symptomatisch für eine ganze Reihe von Romanen, die darüber ungeschminkt Auskunft geben.
Wandler zwischen den Welten: Der Schriftsteller Haruki Murakami wird siebzig Jahre alt. Noch immer wartet die Welt auf den Nobelpreis des Autors, der englisch und traditionell zugleich zu schreiben scheint.
Verlegt, vergeben oder vergebens? Der japanische Schriftsteller Haruki Murakami stiftet sein Archiv. Ist es für alle nutzbar?
Die Schriftstellerin Maryse Condé gewinnt den alternativen Literaturnobelpreis. Das gab die Jury unter Vorsitz der schwedischen Journalistin Ann Palsson am Freitag bekannt.
Er wird als permanenter Literaturnobelpreiskandidat gehandelt, weil er zwischen den Welten schreibt: Jetzt ist der Abschluss von Haruki Murakamis Roman „Die Ermordung des Commendatore“ erschienen.
Der zweite Band von „Die Ermordung des Commandatore“ des japanischen Autors Haruki Murakami verführt zum Eintauchen in die Parallelwelt eines Bildes. F.A.Z.-Redakteur Andreas Platthaus erklärt, warum das Buch so besonders ist.
Die Luke zum Boden ist eine Kippfigur: Haruki Murakamis Roman „Die Ermordung des Commendatore“ bringt einen Maler in Kontakt mit seinen Dämonen.
F.A.Z.-Redakteur Tilman Spreckelsen zitiert seinen Lieblingssatz aus Haruki Murakamis neuem Roman „Die Ermordung des Commendatore“.
Die Entscheidung der Schwedischen Akademie ist eine Überraschung, aber ausgezeichnet: Mit dem zweiundsechzigjährigen Briten ist 2017 einer der klügsten und formbewusstesten Schriftsteller gewürdigt worden.
Haruki Murakami zählt zu den erfolgreichsten Schriftstellern unserer Zeit. In einem Essayband gibt der Japaner Auskunft über das eigene Schreiben. Doch für Nachahmer ist daraus nichts zu lernen.
Kurz vor der Verleihung rätselt die ganze Welt, wer diesmal den Literaturnobelpreis erhalten wird. Es gibt klare Favoriten - und populäre Autoren, die bei Lichte betrachtet aber wohl doch nicht in Frage kommen.
Wie kann man nur, Buch für Buch, ein Meisterwerk nach dem anderen schaffen? Mit seinem Roman „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ ist es dem Japaner Haruki Murakami wieder einmal gelungen.
Ein Amerikaner wäre überfällig, ein Autor aus Fernost unwahrscheinlich. Noch können wir für ein paar Stunden vom Sieg unserer Favoritinnen träumen: Warten auf die Bekanntgabe des Literaturnobelpreisträgers.
Literarisches Leben: Quasi als Gegenoffensive zur App-Lektüre druckt Dumont jetzt eine Reihe Klassiker im Posterformat. Mit dabei sind Goethe, Shakespeare und - Haruki Murakami.