Der Louvre läuft auf Verschleiß
Das meistbesuchte Museum der Welt steckt in einer akuten Krise: Es wird ausgequetscht und kaputtgespart. Aber auch um große Berliner Museen von Rang steht es nicht besser.
Kleine Formate, große Wirkung: Der Louvre präsentiert das grandiose Werk und Nachleben Martin Schongauers.
Das meistbesuchte Museum der Welt steckt in einer akuten Krise: Es wird ausgequetscht und kaputtgespart. Aber auch um große Berliner Museen von Rang steht es nicht besser.
Nur einen Tag nach dem Rücktritt der Louvre-Direktorin Laurence des Cars ernennt Staatspräsident Macron den Kunsthistoriker Christophe Leribault zu dessen neuem Leiter.
Bei einem historischen Raub im Oktober 2025 stehlen Täter Schmuckstücke im Wert von 88 Millionen Euro aus dem Louvre. Nun zieht die Direktorin des Museums persönliche Konsequenzen.
Britische Aktivisten hängen ein Foto von Ex-Prinz Andrew im Louvre auf. Die Gruppe wünscht sich Gerechtigkeit für die Opfer von Epsteins Taten – und kritisiert Milliardäre.
Der Louvre kommt aus den Negativschlagzeilen nicht heraus. Eine Kooperation des Museums mit Snapchat soll beide Seiten gut aussehen lassen – und die Kunst. Funktioniert das?
Wieder gerät der Louvre in den Fokus: Die Polizei ermittelt wegen eines mutmaßlichen Millionenbetrugs mit Tickets. Das Museum hatte zuvor selbst Alarm geschlagen.
Die Verdächtigen sitzen in U-Haft, aber von der Beute des Jahrhundertdiebstahls fehlt jede Spur. Immerhin gibt es gute Nachrichten von der beschädigten Krone, die die Diebe auf der Flucht verloren hatten.
Vor drei Monaten erbeutete eine Gruppe Einbrecher wertvolle Juwelen aus dem Louvre. Nun sind die Szenen des Überfalls erstmals öffentlich zu sehen.
Die Außenminister von Dänemark und Grönland sind zu Besuch im Weißen Haus. Frankreichs Regierung muss sich zwei Misstrauensanträgen stellen. Und im Louvre in Paris zahlen Nicht-Europäer künftig mehr als Europäer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Kreis, Kubus, Pyramide: Warum die teils schon 70 Jahre alten Bauten des Architekten I. M. Pei immer noch so gut dastehen, zeigen derzeit zwei Museen in Doha.
Das Tatortfenster ist nun vergittert, ein mobiler Polizeiposten soll zusätzlich für Schutz sorgen. Der Einbruch hatte Sicherheitslücken offengelegt.
Die Louvre-Leiterin Laurence des Cars muss vor einem Kulturausschuss des Senats schwerwiegende Versäumnisse eingestehen. So wird seit neun Jahren ein Sicherheitsplan nicht umgesetzt. Der ärgste Vorwurf betrifft ein Fenster.
Im Bundestag wirbt Kanzler Merz für den Zugriff auf die eingefrorenen russischen Milliarden. Die Louvre-Direktorin muss zu dem Juwelenraub aussagen. Und der neue „Avatar“-Film kommt in die Kinos. Der F.A.Z. Frühdenker.
Alles Marmor und Gold, was glänzt: Abu Dhabi sucht bei allem Pomp auch nach Wegen der Toleranz in Kultur und Architektur.
Die Louvre-Räuber konnten bei ihrer Flucht knapp entkommen. Zunächst fuhr die Polizei in Paris in die falsche Richtung. Von der Beute im Wert von 88 Millionen Euro fehlt weiter jede Spur.
Für die Vereinigten Arabischen Emirate steht Kultur ganz oben auf der politischen Agenda. In Abu Dhabi öffnet das nächste Prestigeprojekt seine Tore: das von Norman Foster gebaute Nationalmuseum.
Nach dem Raub ist vor dem Wasserschaden: Im Pariser Louvre wurden mehrere hundert Dokumente beschädigt. Gewerkschaften haben nun zum Streik aufgerufen.
Im Oktober hatte ein Kronjuwelen-Diebstahl für Entsetzen gesorgt – und Sicherheitsprobleme offenbart. Mit den Mehreinnahmen sollen nun „strukturelle Probleme“ angegangen werden.
Erkenntnisse eines Chamäleons: Der Louvre schmückt sich mit den Farben und Bildern des Revolutions- und Kaisermalers Jacques-Louis David.
Vier Männer waren direkt am Einbruch in den Louvre beteiligt. Drei Verdächtige hat die Polizei bereits gefasst – nun wurde laut Medienberichten auch ein Vierter festgenommen.
Frankreich ist erschrocken von dem Diebstahl im Louvre, Österreich ist begeistert von der Wiederentdeckung der Habsburger-Juwelen. Und die Deutschen? Haben den Lastenaufzug gebaut.
Das Sicherheitskonzept des Museums steht unter massiver Kritik, seit Amateurdiebe Kronjuwelen im Wert von rund 88 Millionen Euro gestohlen haben. Die Louvre-Direktorin widerspricht nun: Sie habe keine falschen Prioritäten gesetzt.
Nach dem Juwelendiebstahl wird mehr über die mutmaßlichen Täter bekannt. Sie waren offenbar eher Dilettanten – einer der Verdächtigen war mal Social-Media-Star und will nicht mal gewusst haben, dass er in den Louvre einbrach.
Die Drahtzieher des Louvre-Einbruchs sind noch nicht gefasst. Über die drei festgenommenen Männer aber, die mit einem Kran in das Museum einbrachen, haben die Ermittler nun erste Erkenntnisse veröffentlicht.
Nach dem Juwelendiebstahl im Louvre spricht Frankreichs Kulturministerin von strukturellem Versagen. Sie fordert bessere Kameras und eine Sicherheitsausbildung der Saalwärter.
Seit dem Raub der Juwelen im Louvre ringen französische Medien um die Deutungshoheit über die Ereignisse: Steht der Diebstahl sinnbildlich für den Niedergang des Landes?
Nach dem spektakulären Kunstdiebstahl im Pariser Louvre hat es weitere Festnahmen gegeben. Bereits am Samstag hatte die Polizei zwei Männer in Gewahrsam genommen. Von den Juwelen fehlt weiter jede Spur.
Die zwei Verdächtigen im Fall des Louvre-Einbruchs legen ein Teilgeständnis ab. Nun sollen sie in Untersuchungshaft kommen. Unterdessen geht die Suche nach den gestohlenen Juwelen weiter.
Nach den Geständnissen kommen zwei Männer in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen allerdings von vier Tätern aus. Auch zur Rolle des Museumspersonals äußert sich die Staatsanwaltschaft.
In den „Oceans“-Filmen spielt George Clooney selbst einen Meisterdieb, der spektakuläre Coups einfädelt. Den Juwelendiebstahl im Pariser Louvre hat er deshalb mit großem Interesse verfolgt.
Haare in einem Motorradhelm, Fingerabdrücke im Fahrzeug mit der Hebebühne: Die Louvre-Einbrecher hinterließen gleich mehrere Spuren. Nun hat es zwei Festnahmen gegeben, eine davon am Flughafen.
Nach dem spektakulären Einbruch hat der Pariser Louvre laut Berichten mehrere seiner Juwelen in Sicherheit gebracht. Unter Polizeieskorte seien sie in die Tresorräume der französischen Zentralbank verlegt worden.
Nicht einmal vier Minuten dauerte es, um die Kronjuwelen aus der Galerie d’Apollon im Louvre zu entwenden. Wie gingen die Einbrecher bei diesem Jahrhundertcoup vor?
Bisher kamen die wenigsten in den Louvre, um die Krone der Kaiserin Eugénie zu sehen. Seit dem spektakulären Diebstahl mit Lastenaufzug in der vergangenen Woche kennt sie jeder – und der Präsident erklärt sie zu Frankreichs DNA.
Die Louvre-Diebe nutzten einen Möbelaufzug aus Werne in Nordrhein-Westfalen. Geschäftsführer Alexander Böcker erzählt, warum seine Firma jetzt mit dem Einbruch Werbung macht und wie man in Frankreich darauf reagiert.
Hinter der übergroßen Trauer um die Klunker, die aus dem Louvre gestohlen wurden, verbirgt sich die fragwürdige Identifikation mit royalen Angelegenheiten. Eine republikanische Polemik.