Der Hirtengott wird abgekühlt
Die Vergänglichkeit und die Vergeblichkeit aller Dinge: Die National Gallery zeigt, was der französische Barock-Maler Nicolas Poussin im Tanz sah.
Die Vergänglichkeit und die Vergeblichkeit aller Dinge: Die National Gallery zeigt, was der französische Barock-Maler Nicolas Poussin im Tanz sah.
In Saint-Cloud entsteht ein Museum für die Sammlung des ehemaligen Louvre-Direktors Pierre Rosenberg. Das Musée du Grand Siècle soll Werke aus der barocken Glanzzeit Frankreichs versammeln.
Leonardo da Vincis Meisterwerk wurde etliche Male nachgemalt. Christie’s versteigert nun die wohl berühmteste dieser Kopien in einer Onlineauktion.
Die Kunsthistorikerin Laurence des Cars ist die erste weibliche Direktorin des größten Museums der Welt. Jetzt muss sie beweisen, dass sie auch mit einer finanziellen Notlage klarkommt.
Welche Schäden und Verschmutzungen stammten von den Besatzern, welche von den Befreiern? Ein Symposium zum Schutz der Schlösser bei Paris im Zweiten Weltkrieg zeigt den Umgang mit Kunst durch Deutsche und Amerikaner.
Hoffnungsvoller Beginn und viele Fragen: Was meint „voll und ganz zeitgenössisch“ bei einem Weltmuseum aller Zeiten und wohin steuert Laurence des Cars dieses größte Museum der Welt?
Mit der von Tadao Ando zum Pinault-Museum umgebauten Bourse de Commerce rückt Paris dem Ziel einen Schritt näher, wieder Zentrum der Moderne zu werden.
Das zweite Mandat für den Louvre-Direktor Jean-Luc Martinez ist am 13. April ausgelaufen. Wird es nochmals verlängert werden? Die Bilanz der letzten Jahre spricht dagegen.
Die Digitalisierung der Wertpapierwelt schreitet voran. Das bietet erstaunliche Möglichkeiten und kann uns allen nutzen.
Bild-Odyssee: Eines der schönsten Frührokoko-Gemälde im Louvre wurde von Napoleon aus Frankfurt geraubt, die meisten Vorzeichnungen befinden sich in Tirol. Jetzt sind sie dort erstmals zu sehen.
Der „Salvator Mundi“ wurde 2017 für 450 Millionen Dollar versteigert. Es ist das teuerste Gemälde der Welt. Und es steht im Mittelpunkt einer Staatsaffäre zwischen Frankreich und Saudi-Arabien. Das enthüllt ein aufsehenerregender Film.
Der Louvre Abu Dhabi verkündet den Ankauf von De la Tours „Fillette au braisier“. Überhaupt scheint das Museum auf Shoppingtour gewesen zu sein.
Bei der bislang ersten Louvre-Auktion sind Einnahmen von 2,365 Millionen Euro erzielt worden. Versteigert wurde unter anderem die Teilnahme an einer Inspektion der Mona Lisa.
Emblem der Trauer, des Wissens und der Macht: Die Dependance des Louvre im einstigen Kohlerevier Pas-de-Calais zeigt Bilder der Nacht.
Kennt er das Land? Eine Ausstellung im Pariser Musée Marmottan Monet fragt, wie viel Italien in Cézannes Bildern steckt - und stellt seine Werke italienischen Meistern gegenüber.
Besucher des Pariser Louvre werden im Sommer keine Schau bulgarischer Kunst aus vergangenen Jahrhunderten zu sehen bekommen. Der Grund: Die bulgarische Orthodoxie will die Artefakte Pilgern vorbehalten.
1824 wurde die letzte vollendete Symphonie von Ludwig van Beethoven uraufgeführt. 2020 erklingt sie erstmals auf der Arabischen Halbinsel. Die Symphoniker Hamburg spielen die Neunte in Abu Dhabi.
Die Warteschlangen vor Ausstellungen werden immer länger. Da muss es doch Abhilfe geben: Warum kann man Museen nicht wie Parkhäuser betreiben?
„Duels“ ist eine tänzerische Reise durch das Vigeland-Museum in Oslo, entworfen von Damien Jalet und Erna Omarsdottir. Fünfzig Zuschauer dürfen die Tänzer durch die Säle des einstigen Bildhauerateliers begleiten.
Acht namhafte Parfümeure aus dem Hause Buly haben Kunstwerke aus der Sammlung des Louvre olfaktorisch interpretiert. Bergamotte, Myrrhe und Weihrauch geben dem Antlitz der alten Meisterwerken eine sinnlich duftende Aura.
Der Großteil von Museumsbeständen befindet sich nicht in der Ausstellung, sondern in Depots. Der Louvre sichert nun 250.000 Objekte in einem neuen Lager – eine logistische Herausforderung.
Das Centre Pompidou wird zur globalen Marke: Eine neue Ausstellung im Louvre Abu Dhabi zeigt Werke aus der Sammlung, jetzt hat eine Filiale in China eröffnet. Was bleibt von der Kunst?
Experten, Markt, Museen: In der Leonardo-Schau im Pariser Louvre steckt eine enorme Brisanz für das weltweite Geschäft mit Kunst.
Der Louvre zeigt nach Jahrhunderten der Verehrung einen überraschenden Leonardo. Plötzlich sehen wir dem Künstler bei der Arbeit zu. Für ihn war ein Bild nie vollendet.
Auch wenn der Westen es kaum bemerkt: Am Golf verbessert sich die Stellung der Frau in kleinen Schritten: Fünf Beispiele aus den Vereinigten Arabischen Emiraten – über Träume, Vorbilder, Pflichten und Ängste.
Wie nah ist dem Nahen Osten das Erbe der europäischen Moderne? Eine Ortsbegehung von Abu Dhabis Kunstwelt, zwei Jahre nach der Eröffnung der dortigen Dependance des Louvre.
Kunst solle nicht wie andere Waren gehandelt werden, heißt es oft. Das Gegenteil ist richtig: Der Kunstmarkt ist die Urform der Marktwirtschaft. Deshalb darf ein Gemälde durchaus 450 Millionen Dollar kosten.
Ein stabiler Auktionsmarkt in allen Sparten bestimmt das erste Halbjahr in Frankreich. Ein Abdruck von Picassos Hand ist auch dabei.
Der Louvre ächzt unter der Besucherlast und zieht bei der Mona Lisa die Reißleine: Anstellen zum Kurzrendezvous.
Victor Hugo, Notre-Dame und die Folgen: Zwei Pariser Ausstellungen im Petit Palais beschäftigen sich mit einer Zeit, die ihre Liebe für „ihr“ Retro entdeckte und auch vielfältig auslebte.
Renovierungsarbeiten im Louvre machen einen Umzug des berühmtesten Gemäldes der Welt unvermeidlich. Dabei gibt es gute Gründe, Leonardo da Vincis „Mona Lisa“ möglichst nicht zu bewegen.
Sind 150 Millionen Euro zu viel oder zu wenig? Der Preis ist dreimal so hoch wie der Jahresankaufsetat des Pariser Louvre. Doch stammt das Gemälde wirklich von Caravaggio?
Der Louvre Abu Dhabi zeigt die neu ersteigerte Ölstudie Rembrandts in seiner aktuellen Ausstellung niederländischer Meister. Auch neu in der Wüstenstadt, aber noch nicht zu sehen ist Leonardos Salvator Mundi.
Richard Wagners Oper „Die Walküre“ erklingt erstmals komplett in Abu Dhabi. Das Gastspiel der Bayreuther Festspiele ist dabei in mehrfacher Hinsicht eine politische Demonstration.
Alles ein Stoff der Natur: Die Ausstellung „Amour“ im Louvre-Lens führt durch zweitausend Jahre Kulturgeschichte der Liebe. Dabei oft im Mittelpunkt: Die sich verändernde Rolle der Frau.
Wichtiger als die Mode der Pariser Modewoche sind inzwischen die Kulissen. Denn damit inszenieren sich die Marken und sorgen für die echte Faszination.