Wie die Musik zum Hörer kommt
Nach 14 Jahren an der Oper geht Dietrich Volle in den Ruhestand. Derzeit muntert der Bariton sein Publikum an ungewohnten Orten auf.
Nach 14 Jahren an der Oper geht Dietrich Volle in den Ruhestand. Derzeit muntert der Bariton sein Publikum an ungewohnten Orten auf.
In den vergangenen Tagen kam es in einzelnen Delegationen zu Corona-Fällen. Trotzdem geht der ESC in Rotterdam weiter – denn das Finale soll unter allen Umständen stattfinden und dient sogar der Wissenschaft.
Unsere Autorin kann während der Pandemie zwar weiter als Regisseurin arbeiten. Trotzdem sehnt sie sich nach dem Moment, wenn das Gegenüber zurückkehrt.
Tanja Watoro setzt sich aus Protest gegen den Klimawandel auf die Straße. Manche Autofahrer reagieren genervt, andere verständnisvoll. Den Dialog suchen viele. Aber bringt die Aktion wirklich was?
Wer ist der Mann, der die Bühnen seit Jahrzehnten prägt und die deutsche Sprache in der Popmusik salonfähig gemacht hat? Udo Lindenberg im Gespräch über Alkoholabstürze, einsame Corona-Stunden im Hotel Atlantic und die Aktion #allesdichtmachen.
Die Inzidenzen sinken, die Lebenslust wächst, Gesundheitsminister Spahn mahnt zur Vorsicht. John Kerry besucht Deutschland. Und katholische Frauen predigen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Ökumenische Kirchentag blieb hinter den Erwartungen zurück. In der Frankfurter Innenstadt wurde gegen die Einsätze des israelischen Militärs gegen Gaza demonstriert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ausgehen, Reisen, Schwimmen: Nach Corona explodiert der Lebenshunger. Von Lust auf Verzicht keine Spur. Was macht Urlaub und Restaurantbesuch so begehrenswert?
In Großbritannien sitzt man im Pub, in Spanien auf der Terrasse unter freiem Himmel: Eindrücke unserer Korrespondenten aus Ländern, die sich im Öffnen üben.
Liveness, echt? Das Berliner Theatertreffen beginnt mit großen Hoffnungen auf Zuschauer aus aller Welt und einem fundamentalen Teetassen- Vergleich. Eindrücke von der digitalen Eröffnungsgala.
Ungarns Ministerpräsident schränkt die Kunstfreiheit an den Hochschulen des Landes ein. Doch eine übergroße Mehrheit der Wähler steht seit 2010 hinter ihm. Kann er deshalb tun und lassen, was er will?
Ob sich die Kultur richtig erholt, steht und fällt mit einer Gesellschaft, die bereit ist, ihr Räume und Möglichkeiten zu geben. Denn wenn erst einmal vor den Bühnen und Kneipen meterhoch das Unkraut wächst, ist es zu spät.
„Tatort“-Schauspieler Wolfram Koch findet den Umgang mit Kultur in der Pandemie fahrlässig. Hier schreibt er, warum gerade alles auf der Stelle steht – und er auf eine kreative Explosion hofft.
Wie liest man den Dichter der „Todesfuge“? Indem man ein Konzert daraus macht – für Lippen, Luft und eine Stimme. Jens Harzer nähert sich Paul Celans Versen.
Die belgische Regierung will in den nächsten drei Monaten fast alle Corona-Beschränkungen aufheben. Unumstritten ist das nicht – der Gesundheitsminister und Wissenschaftler warnen vor allem vor dem letzten Schritt.
Fast zwei Drittel aller Jobs in der Kulturszene New Yorks wurden während der Pandemie vernichtet. Bürgermeister De Blasio versucht nun mithilfe einer Idee von Franklin D. Roosevelt dieser Entwicklung einen Riegel vor zu schieben.
Zum Ökumenischen Kirchentag ist das Oratorium „Eins“ komponiert worden, das mit der Musik von Peter Reulein und Bernhard Kießig zwischen Klassik und Pop changiert. Die Uraufführung findet digital statt.
Ihre Karriere umspannt mehr als sechs Jahrzehnte. Dabei wurde sie vom Kino- zum Fernsehstar und von einer Ikone der Leinwand zur Charakterdarstellerin: Zum achtzigsten Geburtstag von Senta Berger.
Während sonst alles nach draußen drängt, scheint sich das Theater zu verschließen. Dabei stellen sich wichtige Fragen. Auch zum Berliner Theatertreffen, das voll auf den Zeitgeist setzt und heute beginnt.
Vielerorts sinkt die Inzidenz unter den maßgeblichen Wert von 100. Wo die Bundesnotbremse gelöst wird, gibt es wieder ein föderales Durcheinander. Ein Überblick.
In der aktuellen Sendung diskutieren wir mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber über die Rolle, die der Datenschutz in der Pandemiebekämpfung gespielt hat.
Nachfolger von Horkheimer, Adorno und Honneth: Stephan Lessenich leitet künftig das Frankfurter Institut für Sozialforschung. Im Interview spricht er über seine wissenschaftlichen Pläne und Corona-Leugner bei Attac.
Vergessene Frauen an der Kasse und ein melancholisches Akkordeon, das die Geschichten zusammenhält: Beim diesjährigen Heidelberger Stückemarkt präsentieren sich die Theater des Gastlands Litauen mit radikalem Sozialrealismus und grotesken Kammerspielen.
Vom 17. Mai an dürfen sich Menschen in England wieder drinnen treffen. Auch Restaurants, Theater, Kinos und Museen dürfen ihre Innenräume öffnen, verkündet Premierminister Johnson. Schottland, Wales und Nordirland ziehen nicht mit.
Ausgerechnet am Berliner Maxim Gorki-Theater, das alles anders machen wollte, soll es Machtmissbrauch und Rassismus geben. Warum ist das Schweigen darüber so groß?
Karl-Heinz Rummenigge übt scharfe Kritik am DFB. Dazu mahnt er zur Eile beim Kampf um Hansi Flick als neuen Bundestrainer. Der kann sich irgendwann sogar eine Rückkehr zum FC Bayern vorstellen.
Gegründet nach der Immobilienkrise, wurde das „Microteatro“ in der spanischen Hauptstadt zum Symbol für junge, struppige Bühnenkunst. Sogar die Pandemie hat es überlebt. Ein Theaterabend mit fünfmaligem Fiebermessen.
Ein Audiowalk, den das Frankfurter Theaterkollektiv Widerhall für das Studio Naxos entworfen hat, erinnert an verfolgte und ermordete Künstler.
Arbeit, Läden, Kultur: Alles soll in der Nähe liegen wie in einem Dorf innerhalb der Stadt. Die Idee erscheint verlockend. Aber wollen die Bürger das überhaupt?
Am 13. Mai wird die Schauspielerin Senta Berger 80 Jahre alt. Im Fragebogen spricht sie über ihr größtes Talent, Krautfleckerln und Wiener Schnitzel und ob der Saturn Schuld an einer Pechsträhne sein kann.
Gut ein Jahr blieben die großen Theaterbühnen aufgrund der Pandemie leer. Sofia Coppolas „Spring Gala Film“ zeigt das New York City Ballet bei seiner Rückkehr auf die Bühne.
Wieder sind Tausende ins Gallus gekommen, um zu demonstrieren. Der Protest gegen den Polizeieinsatz am 1. Mai verläuft aber weitgehend friedlich.
Veronika Pengler ist hochbegabt. Dass sie heute studieren kann, grenzt trotzdem an ein Wunder. Porträt einer Asperger-Autistin, die sich anderen Menschen eigentlich nur in der Natur öffnen kann.
Nicht nur die überkommene Machtstruktur beschwert das Theater der Gegenwart, sondern vor allem auch die ungeheure Moralmonstranz, die es vor sich herträgt.
Düsseldorfer Rassismusvorwurf +++ genderblindes Staatsprotokoll +++ Benin-Bronzen +++ Duzen im Fernsehen