Einfache Frage, schwierige Antwort
An welchen Orten ist das Infektionsrisiko am größten? Französische Wissenschaftler haben zu dieser Frage nun eine neue Studie vorgelegt, die viele Vermutungen bestätigt. Doch Unsicherheiten bleiben.
An welchen Orten ist das Infektionsrisiko am größten? Französische Wissenschaftler haben zu dieser Frage nun eine neue Studie vorgelegt, die viele Vermutungen bestätigt. Doch Unsicherheiten bleiben.
Ministerpräsident Bodo Ramelow hält seine Regierung nach der abgesagten Neuwahl für handlungsfähig. Der oppositionellen FDP droht indes Ungemach – sie verliert wohl den Fraktionsstatus.
Felicitas Brucker probt Kleists „Michael Kohlhaas“ im Frankfurter Schauspiel. Auch wenn das Werk von 1810 ist, setzt es sich doch bis in die Gegenwart fort.
Wurde rechtzeitig vor der Flut gewarnt? EU und USA machen chinesische Hacker für Attacke auf Microsoft-Exchange-Server verantwortlich. Textilarbeiter in Asien warten auf ihren Lohn. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
In Hessen können sich Kulturschaffende über mehr Freiheiten freuen. Die Frankfurter erwartet ein „Kultursommer“ an der frischen Luft. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Theaterbesuch musste wegen der Corona-Pandemie häufig ausfallen. Mit dem „Sommerbau“ am Kaiserlei, getragen vom Frankfurt Lab, hat die Region nun eine Spielstätte an der frischen Luft gewonnen.
Das kommende Semester wird in Teilen wieder digital. Aber wie soll die Hochschullehre aussehen, wenn Corona einmal vorbei ist? Ein Streitgespräch zwischen der Professorin Anja Lüthy und dem Professor Roland Borgards.
Worms im Jahr 1521: Ein Mönch erschüttert die alte Ordnung. Lukas Bärfuss beschreibt in seinem neuen Theaterstück „Luther“ eine Welt im brutalen Umbruch.
Frankfurts Opernintendant Bernd Loebe leitet jetzt auch die Tiroler Festspiele in Erl. Er wollte nicht tatenlos mitansehen, wie ein tolles Opernfestival in den Abgrund treibt.
Freund der Harmonie und der Musen: Der Regisseur Jürgen Flimm beschenkt durch ebenso intelligente wie poetisch-phantasievolle Inszenierungen seine Künstlerkollegen und das Publikum. Jetzt wird er 80 Jahre alt.
Judith Senger hat bei einem Jugendclub ihre Begabung für die Theaterpädagogik entdeckt. Die aus der Familienkonstellation erwachsene politische Wachheit hat sich die 62 Jahre alte Frau bewahrt.
Erst zu spät kommen, dann ranquälen und kurz vor der Premiere zu Hochform auflaufen: Meine Jahre mit dem Regisseur Frank Castorf, der heute siebzig Jahre alt wird.
Ein Vierteljahrhundert lang hat Alfred Kerr für die „Königsberger Allgemeine“ wöchentliche Kolumnen aus der Reichshauptstadt geschrieben. Seine „Berliner Plauderbriefe“ sind eine Chronik und ein Bilderbogen ihrer Zeit.
Seit einem Dreivierteljahr arbeitet ein Team an den „Sumpffestspielen“ in der Frankfurter Naxoshalle. Am Wochenende ist es soweit. 10.000 Samenbomben inklusive.
Ihr erstes großes Kinoerlebnis war ein russischer Film, und auf dem Set lässt sie sich von niemandem einschüchtern: Ein Nachmittag mit Isabelle Huppert.
In der Krimiserie „Paris Police 1900“ steht Frankreich am Rande des Abgrunds. Es geht um die „Dreyfus-Affäre“ und einen Frauenmord. Ist das der Gegenentwurf zu „Babylon Berlin“?
Neue Strategie der EZB +++ Vorbild Rugby-Regeln +++ EM 2020 +++ Greser & Lenz +++ Dantes Verse +++ Radwege
Hier opferte erst Alexander der Große, und dann kam die römische Elite zum Studium: Die Akropolis in Lindos repräsentiert das kulturelle Kapital einer nur vordergründig gescheiterten Seemacht.
Innerhalb weniger Stunden nach der Ansprache des Präsidenten wurden in Frankreich rund 926.000 Impftermine vereinbart, ein Großteil von unter 35-Jährigen. Macron hatte Einschränkungen für Nicht-Immunisierte angekündigt.
Auf dem Kerepescher Friedhof hat Zsa Zsa Gabor mehr als vier Jahre nach ihrem Tod ein Ehrengrab erhalten. Ihr letzter Ehemann, Frédéric Prinz von Anhalt, brachte die Urne aus den USA mit.
Auch nicht pflegende Mitarbeiter in französischen Krankenhäusern müssen sich von September an gegen das Coronavirus impfen. Wer sich weigert, soll nicht weiter bezahlt werden.
Freie Liebe in der freien Stadt: Ist das vielleicht das Paradies? In Leipzig kommt die Oper „Paradiese“ von Gerd Kühr nach Hans-Ulrich Treichel zur Uraufführung und begleitet den Protagonisten bei seiner privaten sexuellen Revolution.
Durch die Verbreitung der Delta-Variante steigen in Frankreich seit Ende Juni die Infektionszahlen wieder an. Es stelle sich auch die Frage nach einer Impfpflicht für die gesamte Bevölkerung, sagt Präsident Macron.
Nicht nur die Madeleine spielt in Marcel Prousts Werk eine große Rolle. Von Dinnerpartys bis Restaurantbesuchen erzählte der Schriftsteller mit scharfer Beobachtung. Warum legte er so großen Wert auf das Essen?
Werden Annalena Baerbock andere Fragen gestellt als Armin Laschet? Bei „Brigitte Live“ traten die Kanzlerkandidaten im Abstand von einer Woche auf - und gegeneinander an. Ein Vergleich.
Das Modell für das neue Kindertheater wurde gefeiert und die Kulturpolitiker der jetzige Römer-Koalition sind sich einig: Das Kinder- und Jugendtheater ist kein Einspar-Projekt mehr.
Mit Freilichtbühne und Terrasse: Der Architekturwettbewerb für das Kinder- und Jugendtheater im Zoogesellschaftshaus ist entschieden. Jetzt soll die Planung des Umbaus beginnen.
Nach dem Lockdown freuen sich viele auf einen Theater- oder Opernbesuch. Doch bald gehen die Häuser in die Sommerpause. Draußen spielen nun die freien Bühnen und diejenigen, die flexibler reagieren können.
Niederlage mit Zukunft: Man muss an den Fußball keine feinen Theorien knüpfen, wenn in einem Halbfinale so viel Leidenschaft geboten wird wie von Italien und Spanien.
Auch wenn der christliche Glaube hier einmal mehr als Wahn einer armen Irren abqualifiziert wird, bietet der Regisseur Claus Guth mit „Dialogues des Carmélites“ von Francis Poulenc an der Oper Frankfurt glänzendes Theater. Der Gesang ist das pure Glück.
Zwar gelten offiziell Masken- und Abstandsregeln im Stadion, die Bilder und Videos zeigen dennoch Szenen wie vor Corona. Zehntausende Fans feiern beim EM-Halbfinale in London im Stadion.
Meister der Präsenz und Präzision: Er spielt im Theater, im Kino und im Fernsehen, hat einen Oscar gewonnen und führt ein unspektakuläres Leben. Nun wird Geoffrey Rush siebzig Jahre alt.
Die Keltenwelt auf dem Glauberg lädt zu einer virtuellen Entdeckungsreise ein – zum Beispiel zu den Befestigungen der Anlage. Besonderer wert wird auf eine realistische Darstellung gelegt.
Während der Pandemie war die kulturelle Landschaft in den Städten fast unsichtbar. Jetzt beschäftigt sich die Kunst mit der Nutzung des öffentlichen Raums, was besonders den Kindern zu Gute kommt.