Was passiert im Gehirn, wenn wir sterben?
Wenn das Herz nicht mehr schlägt, passiert im Gehirn noch eine Menge. Einiges erinnert an Drogentrips – und könnte sogar Nahtoderfahrungen erklären.
Älterwerden ist nichts für Weicheier. Kann man sich vor den unangenehmen Seiten des Alters schützen? Wie hält man sein Denkorgan möglichst lange gesund und fit?
Wenn das Herz nicht mehr schlägt, passiert im Gehirn noch eine Menge. Einiges erinnert an Drogentrips – und könnte sogar Nahtoderfahrungen erklären.
Körperliche Aktivität ist wichtig für ein gesundes Gehirn. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass sie auch nützt, wenn es bereits erste Anzeichen von Alzheimer gibt.
Unser inneres GPS funktioniert anders als gedacht: Wie das Gehirn lernt, ständig neue Landkarten zu erschaffen – und dabei Gedächtnis und Denken an den Start bringt.
Das menschliche Gehirn arbeitet sehr effizient. Frankfurter Forscher meinen, daraus lasse sich lernen – für eine neue Generation von Künstlicher Intelligenz.
Forscher zeigen mit einem Experiment: Ausgrenzung und Gewalt lösen extremen Stress aus – mit Folgen, die lange anhalten können. Daraus leiten sie einen Appell an Eltern und Lehrer ab.
Nicht nur Elon Musk und Sam Altman träumen von der Verschmelzung von Mensch und Maschine. Ein Deutscher erforscht seit 20 Jahren, wie Hirndaten Computern helfen, unsere Welt besser zu verstehen.
Der Blick aufs Älterwerden ist viel zu negativ, sagt der Neurobiologe Martin Korte. Er hat gute Nachrichten für Beschäftigte ab 50, gibt Tipps, wie sie fit im Kopf bleiben – und erklärt, warum ein vorzeitiger Ruhestand schädlich sein kann.
Können Computer bald alles, was das Gehirn kann? Nein, in ihrer bisherigen Form ist das unmöglich. Das liegt an der Logik – und an Beweisen, die schon vor Jahrzehnten erbracht wurden.
Zucker wirkt im Gehirn wie eine Droge, heißt es. Das stimmt so nicht ganz. Forscher erklären, warum wir übermäßig viel Lust auf Süßes haben – auch wenn wir satt sind. Und wie es gelingt, weniger davon zu essen.
Wenn Nervenzellen absterben, kommt das Gehirn damit oft erstaunlich gut zurecht. Forscher aus Mainz haben herausgefunden, warum das so ist.
Menschen, die viele Überstunden machen, sind unkonzentriert und müde. Jetzt haben Forscher bei Betroffenen Veränderungen im Gehirn entdeckt.
Überlassen Kinder und Jugendliche ChatGPT und Co. das Denken, schwächen sie ihre Gehirne. Das dürfen Schulen nicht zulassen. Forscher haben erste Ergebnisse vorgelegt, wann KI den Lernerfolg erhöht – sie sind ermutigend.
Bundesliga-Rekordspieler „Charly“ Körbel ist der Kopf der neuen Dauerausstellung des Frankfurter Senckenberg Museums. „Gehirne“ ist aber nicht nur für Fußballfans sehenswert.
Eine aktuelle Studie, nach der möglicherweise Viren zum Hirnabbau beitragen, erregt Aufsehen: Die Ergebnisse wecken die Hoffnung, mit Impfungen vorbeugen zu können.
Friedrich von Hayek, der Vordenker des Neoliberalismus, war auch ein ambitionierter Hirnforscher. Dabei dachte er der heutigen Künstlichen Intelligenz voraus.
Eintracht-Legende Charly Körbel hat für eine Ausstellung des Frankfurter Senckenbergmuseums im Wortsinn den Kopf hingehalten. Die neue Schau „Gehirne“ ist aber nicht nur für Fußballfans sehenswert.
Das Gehirn des Menschen ist nicht einfach nur größer als das der Maus. Es kommuniziert genauer und kann mehr Informationen speichern.
Freund oder Feind, Partner oder Konkurrent – eine Beziehung wird in unserem Gehirn entscheidend davon geprägt, wie das erste Treffen ausfällt. Manchmal scheint Streit vorprogrammiert.
Es ist ein einzigartiges Phänomen: Durch den Vulkanausbruch vor rund 2000 Jahren wurde das Gehirn eines Menschen verglast. Dafür brauchte es extreme Bedingungen, berichten die Forscher.
Regelmäßige elektrische Schwingungen im Gehirn sind keine Zufallsprodukte, sondern haben einen Zweck: Das legt eine Studie von Frankfurter Forschern nahe.
Wer versteht, was in dieser höchst nervigen Phase im Gehirn der Heranwachsenden los ist, kann besser damit umgehen. Das sagt Pädiater Bernhard Stier und hat gute Nachrichten für Eltern und Lehrer.
In den letzten Jahren ist die Menge an Mikroplastik in Menschen gestiegen. Das zeigen Analysen von Proben aus Leber, Niere und Hirn. Es gibt aber auch eine gute Nachricht.
Gerade zum Jahresstart machen wir uns gerne Vorsätze. Sie umzusetzen fällt aber oft sehr schwer. Warum ist das so – und was hilft? Eine Neurowissenschaftlerin erklärt, was in unserem Gehirn vorgeht.
Essen, Schlafen, Fahrrad fahren: Ultraradfahrerin Jana Kesenheimer über Rennen quer durch Europa, die Grenzen des Körpers, Schlafmangel – und wie Ausdauersport bei Depressionen und Angstzuständen helfen kann.
Algorithmen und Sprachmodelle mögen nicht wirklich intelligent sein, haben aber möglicherweise trotzdem das Potential zur Arglist. Das zeigt eine Studie amerikanischer Soziologen.
Elon Musk will das menschliche Gehirn mit Maschinen kurzschließen, die Kunst träumt von Spiegelneuronen – und die Fondazione Prada veranstaltet einen Kongress und eine Ausstellung zur Hirnforschung. Was kommt heraus?
Quantensensoren können die winzigen Magnetfelder von Hirnströmen erfassen. Mediziner können ihren Patienten damit tief ins Hirn schauen – ohne Elektroden einsetzen zu müssen.
Mehrere Gene für Alzheimer sind bekannt. Sollte man sich darauf testen lassen? Jörg Schulz, Experte für Demenz und Kongnitive Störungen erklärt, wem das etwas bringt.
In einigen Ländern wird Alzheimer schon sehr früh mithilfe von verschiedenen Tests erkannt. Die Krankheit kann dann mit neuen Wirkstoffen behandelt werden. In Deutschland geht das noch nicht. Woran das liegt.
Ob Freundschaft, heiße Liebe oder die Liebe zur Natur und zum Haustier: Das Gehirn ist immer hochaktiv und keineswegs immer an der gleichen Stelle. In einem Fall größter Zuneigung feuern die Neurone besonders stark.
Blutgefäße im Gehirn ziehen sich unabhängig vom Herzschlag rhythmisch zusammen. Frankfurter Forscher haben den Effekt sichtbar gemacht – und eine Theorie entwickelt, wozu er gut sein könnte.
Israels Luftabwehr hat schon viele Leben gerettet. Möglich macht das die Software eines kleinen Unternehmens. Ein Krieg mit der Hizbullah könnte das System an seine Grenzen bringen.
Wie das Kino aus dem falschen Film finden muss: Über Künstliche Intelligenz, bewegte Bilder und das Gehirn.
Deutschlands erster Professor für klinische Neurotechnologie, Surjo Soekadar, über Magnetfelder im Kopf, Querschnittsgelähmte, die wieder laufen – und die Frage, ob wir unsere Hirnströme optimieren sollten.
Grübeln, Ängste und Stress halten unseren Körper und Geist wach. Die Folgen spüren wir am nächsten Morgen. Was wir tun können, damit wir nachts zur Ruhe kommen und uns erholen.
Die Symptome sind häufig unspezifisch, fühlen sich an wie eine Erkältung, bis es schließlich zu Bewusstseinseintrübungen kommt. Die Gehirnentzündung, die sogenannte Enzephalitis, ist ein absoluter Notfall. Trotzdem kennen viele das Krankheitsbild nicht.