Studieren mit akuten Psychosen
Ein Halbgott, kurz vor dem Explodieren: Seine Promotion hat Jonah Hoffman in eine Psychose geführt. Hier erzählt er, inwiefern sich höhere Mathematik und psychotisches Denken ähnlich sind.
Ein Halbgott, kurz vor dem Explodieren: Seine Promotion hat Jonah Hoffman in eine Psychose geführt. Hier erzählt er, inwiefern sich höhere Mathematik und psychotisches Denken ähnlich sind.
Königin der Schmerzen: Warum die irische Dramatikerin mit ihren Stücken über Vergewaltigungsopfer, Transgenderfragen und Familientraumata auf die deutsche Bühne kommen muss.
Corona-Kreativität: Hanna Marti und Stef Conner gehen mit ihren „Riddle Songs“ auf Youtube klanglich und visuell ganz neue Wege in der Alten Musik.
In Italien gilt seit einer Woche vielerorts eine Impfpasspflicht. Die erste Bilanz der Gastronomen fällt ernüchternd aus. Und was passiert, wenn jemand einen falschen Impfpass vorzeigt?
Ohne Pass kein Einlass: Strenge 3G-Regeln sind in Ländern wie Frankreich, Italien und Österreich längst Realität – auch für Touristen. Einige Branchen bekommen die Folgen schon zu spüren.
Das höchste Scheidungsrisiko haben Paare, wenn die Kinder aus dem Haus gehen. Dann fällt die Leere auf. Wichtig ist es deshalb, sich gemeinsam weiterzuentwickeln – nur wie?
Die Dänen gehörten in der Pandemie erst auch zum „Team Vorsicht“. Nun aber lassen sie sich trotz hoher Inzidenzen nicht von ihrem Öffnungsplan abbringen.
In Paris ziehen Hunderte Fußball-Anhänger zum Flughafen und vor das Stadion. Die PSG-Fans sind im Messi-Fieber und warten auf die erhoffte Ankunft des derzeit vereinslosen Stars. Auch PSG-Spieler äußern sich.
Im Frankfurter Varietétheater Tigerpalast öffnet Margareta Dillinger jeden Tag die Türen. Es wird viel trainiert, geredet und getröstet – bis im Herbst die Saallichter endlich wieder angehen.
Bei ihm gibt es keine halben Torten, und seine Liebe für Wiener Schnitzel wird nur von seiner Liebe zum Theater übertroffen: Dem Dramaturgen Hermann Beil zum achtzigsten Geburtstag.
Das Viertel im Frankfurter Westen ist schön, einerseits. Doch die Missstände sind offensichtlich. Die Stadt aber feiert nur ihre Erfolge.
Der Frankfurter Theaterbesitzer Claus Helmer ist Optimist geblieben. Nun plant er die Wiedereröffnung seiner Häuser Die Komödie und Fritz Rémond Theater im Zoo. Er selbst will aber nicht auf der Bühne stehen.
Wie steht es um die Demokratie? Michel Friedman warnt im Interview davor, die Hände in den Schoß zu legen – und erklärt, warum jeder Einzelne wichtig ist.
Nora Kimball war begehrt bei den Größen der Ballettszene. Jetzt gibt sie ihr Wissen weiter und führt junge Leute an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in die hohe Kunst des klassischen Tanzes ein.
Die Einstufung soll von Sonntag an unter anderem für die Côte d’Azur gelten. Reiserückkehrer müssen eine Einreiseanmeldung ausfüllen, nicht Geimpfte darüber hinaus mindestens fünf Tage in Quarantäne.
Ein höflicher Welt- und Menschenkenner, der seinen Zuschauern Raum für eigene Gefühle lässt: Zum siebzigsten Geburtstag von Jossi Wieler.
Im Kinofilm „Fabian“ spielt Tom Schilling den gleichnamigen Protagonisten. Im Interview spricht der Schauspieler über Schaffenskrisen, den Umgang mit dem Lockdown und die neue Generation deutscher Filmschauspieler.
Er war Vorgänger Reich-Ranickis als Literaturchef der F.A.Z., vorbildlich war für ihn, was es in Deutschland gar nicht gab – der Surrealismus. Die Kunst überraschte ihn mehr als das Leben: Zum Tod von Karl Heinz Bohrer.
In Belarus wurden wichtige Kultureinrichtungen und Medien geschlossen. Jetzt wirbt Präsident Lukaschenko um die Künstler und Intellektuellen seines Landes, stellt ihnen jedoch harte Bedingungen.
Unternehmen, Sozialkräfte und viele Einzelpersonen haben sich den umfangreichen Rettungs- und Hilfsmaßnahmen in China angeschlossen, nachdem heftige Rekord-Regenfälle in der Provinz Henan 69 Tote gefordert hatten.
Sie wollen sich nichts vorschreiben lassen, schon gar nicht aus Rom. Darum bilden die Bewohner der autonomen Provinz Südtirol jetzt das Schlusslicht in der italienischen Impfstatistik.
Das Theaterstück „Erstes Brot“ erregte in Moskau Proteste von Patrioten und Nationalisten. Nun wollen Kulturfunktionäre die Spielpläne aller russischen Bühnen kontrollieren.
Libanon, ein Jahr nach der Katastrophe im Hafen von Beirut. Welche Geschichte will man erzählen? Was soll man zeigen in Museen und auf Bühnen?
Gerade, als es für das Theater Alte Brücke so richtig gut lief, kam der Lockdown. Nun wollen Alexander Beck und Sabrina Faber durchstarten – nicht nur am Main.
Eine Theaterproduktion für die Freilichtbühne, wie jedes Jahr, und doch ist alles anders: In ihrem Kinderroman „Ringo, ich und ein komplett ahnungsloser Sommer“ taucht Judith Burger in die frühe Pubertät.
Was tun, wenn Eigentümer Mietshäuser in bester Lage einfach verfallen lassen? Berlin kämpft erfolglos gegen Schrottimmobilien und Dauer-Trauerhäuser.
Ihrem Werk wohnt die philosophische Tiefe eines Buster Keaton inne: Zum siebzigsten Geburtstag der Bühnenkünstlerin Anna Viebrock.
Versinken wir im Chaos? Oder laufen viele Dinge besser als öffentlich wahrgenommen? Letzteres denken viele Ausländer, die hier leben. Warum merken das die Deutschen nicht?
Zehn Stunden Theater: Die Münchner Kammerspiele bieten „Dionysos Stadt“ im Sommerbau in Offenbach dar. Dass das Werk nochmals gezeigt wird, ist an sich schon etwas Besonderes.
Es überrascht nicht, dass die Bundesregierung eine weitere Verlängerung der Corona-Hilfen vorbereitet. Und doch wirkt diese Politik befremdlich. In Deutschland etabliert sich eine staatlich alimentierte Zombie-Wirtschaft.
Eineinhalb Jahre war das „ShowSpielhaus“ wegen Corona geschlossen. Trotz oder vielleicht auch wegen hoher Schulden, Personalmangels und halbierter Zuschauerzahl soll im September die „emotionalste Premiere“ aller Zeiten steigen.