Ist New Orleans dem Sturm gewachsen?
Amerika zieht aus Afghanistan ab, die Kanzlerkandidaten streiten im ersten TV-Triell und Hurrikan „Ida“ trifft auf Land. Was sonst noch wichtig wird, erfahren Sie im F.A.Z Frühdenker.
Amerika zieht aus Afghanistan ab, die Kanzlerkandidaten streiten im ersten TV-Triell und Hurrikan „Ida“ trifft auf Land. Was sonst noch wichtig wird, erfahren Sie im F.A.Z Frühdenker.
Der von allen guten Geistern verlassene Filip Kostic streikt. Mit brachialem Eigensinn verfolgt er seine persönlichen Ziele. Eintracht Frankfurt will ihn aber nicht ziehen lassen. Wie geht es weiter?
Nach Monaten des Lockdowns häufen sich die Mutmaßungen, die Innenstädte würden nie mehr so werden, wie sie gewesen sind. Doch die Verantwortung liegt bei den Kommunen.
Nach den Lockdown-Pausen und Spielplanänderungen wird es jetzt im September Zeit für einen richtigen, ordentlichen Saisonstart. Mit Fanfare – und mit möglichst vielen Zuschauern.
Eine Stadt in Sachsen ist Vorreiter bei der digitalen Bürgerbeteiligung – dank eines umtriebigen Bürgermeisters. Er hat viel vor, und immer mehr Einwohner machen mit.
Umgeben von Geistern der Erinnerung: Das Frankfurter Festival „This is not Libanon“ bietet der gefährdeten Theaterszene Beiruts eine Heimstatt.
Nur 140 statt wie vor der Pandemie üblich 700 Gäste waren zu der 57. Verleihung der Grimme-Auszeichnungen geladen. Preisträgerin Isabel Schayani rief in ihrer Dankesrede zu einem Schweigemoment für das afghanische Volk auf.
Strippenzieher mit politischer Agenda: Johann Matthesons Barock-Oper „Boris Goudenow“ wird bei den Innsbrucker Festwochen für alte Musik aufgeführt.
Seit achtzehn Jahren steht er in Afghanistan auf der Bühne. Jetzt bangt er nicht nur um die Zukunft seiner Profession. Gespräch mit einem Theatermacher in Kabul, der schon vor Taliban aufgetreten ist.
Als Jude oder Muslima in Deutschland werden wir immer wieder nach unserer Herkunft gefragt: Warum eigentlich?
Nach langem warten laufen die ersten Musicals in der Hamburger Szene wieder an. Das Theater Schmidt hat große Hoffnungen, dass sich die Ränge im Saal bald wieder mit Leben füllen werden.
Nach langem warten laufen die ersten Musicals in der Hamburger Szene wieder an. Das Theater Schmidt hat große Hoffnungen, dass sich die Ränge im Saal bald wieder mit Leben füllen werden.
Wie soll man sich verhalten als normaler Mensch in einer normalen Welt, in der Versuchungen nur den Glücklichen ins Unglück stürzen können? In den Tagebüchern von Samuel Pepys ist einiges zu dieser Frage zu finden.
1921 eröffnete Josef Eifler ein Café samt Backstube. Seine Kinder und Enkel machten daraus einen Marktführer.
Im Filmdrama „The Father“ gibt Oscarpreisträger Anthony Hopkins einen Anthony, der ihm sehr ähnlich und doch dement ist. Sein Spiel dementiert zugleich diese Diagnose.
Hamburgs Tourismus lebt von Musicals. Kleine Theater und Kommerzbühnen teilen sich den Kuchen. Doch Corona brachte alles zum Erliegen. Nun wacht eine ganze Szene langsam auf.
Wenn bis zum 15. September nicht 80 Prozent der Italiener die Erstimpfung gegen Corona erhalten hätten, müsse das Land über eine allgemeine Impfpflicht nachdenken. So fordert es ein Staatssekretär in Rom.
Ist es in Ordnung, Ungeimpften den Zutritt zu verwehren, wie es bald in Hamburg möglich ist? Ja: Es ist das gute Recht einer Gesellschaft, das Wohl möglichst vieler über die Freiheit des Einzelnen zu stellen.
Im Herzen von Syrakus birgt der Dom einen griechischen Tempel. Eindrücklich berichtet Cicero, wie er seines Schmucks beraubt wurde. Dass er sich durch die Epochen wechselnder sizilianischer Herrscher erhalten hat, ist ein Wunder.
Viele haben es anders erwartet: Britische Großevents verbreiteten Corona kaum. Während Deutschland besorgt auf seine wachsenden Inzidenzen blickt, hat sich Großbritannien mit seinen steigenden Corona-Zahlen eingerichtet.
Im Herbst und Winter soll es weiter Präsenzunterricht und eine Betreuung von Kindern geben. Daher gibt der Bund nun Mittel zum Kauf der mobilen Geräte frei, auch die Länder schießen einen Teil zu.
Eine Frau übernimmt eine der wichtigsten Positionen im deutschen Fußball. Die Versäumnisse der Vergangenheit aber bleiben offensichtlich, vor allem im DFB.
Das Robert Koch-Institut hat seit dem Vortag 7050 Neuinfektionen registriert. Wirtschaftsminister Peter Altmaier gibt sich zuversichtlich. Ein neuer Lockdown könne trotz steigender Fallzahlen aller Wahrscheinlichkeit nach vermieden werden.
Das Robert Koch-Institut hat seit dem Vortag 7050 Neuinfektionen registriert. Wirtschaftsminister Peter Altmaier sagt, dass ein neuer Lockdown trotz steigender Fallzahlen wahrscheinlich vermieden werden kann.
Der Sturm „Grace“ traf Mexiko gleich zweimal, bei Erdrutschen starben acht Menschen. Hurrikan „Henri“ steuert unterdessen auf die Ostküste der USA zu. Der Gouverneur des Staates New York warnt, die Lage sei „so ernst wie ein Herzinfarkt“.
Der Sturm traf Mexiko gleich zweimal, heftiger Regen löste Erdrutsche aus. Hurrikan „Henri“ steuert unterdessen auf die Ostküste der USA zu. Der Gouverneur des Staates New York hat den Ausnahmezustand ausgerufen.
Stéphen Delattre und Martin Opelt haben mit der Delattre Dance Company erfolgreich ein freies Ballettensemble aufgebaut. Die Pandemie ist eine ihrer größten Herausforderungen.
Sie schenkt dem Publikum nicht nur „Bella Block“, doch allein schon diese Rolle bezeugt ihr Können: der Schauspielerin Hannelore Hoger zum Achtzigsten.
In New York feiern viele Menschen trotz steigender Infektionszahlen wieder. Die Restaurants sind voll, die Stadt lädt zum Megakonzert. Ganz verschwunden ist die Verunsicherung aber nicht.
Mit höheren Impfquoten will Österreich die vierte Corona-Welle brechen. Politiker diskutieren über Zutrittsverbote für Nichtgeimpfte. Wien prescht voran. Die Gastwirte sind wenig begeistert.
Bei den Salzburger Festspielen überzeugt Morton Feldmans Oper „Neither“ als eine zum Psychoterror gesteigerte Irritation. Jan Lauwers hingegen ertränkt Luigi Nonos „Intolleranza 1960“ in linkem Kitsch.
Einmal nein, einmal ja: Am Deutschen Theater wird „Fräulein Julie“ zur Insta-Maus, am Berliner Ensemble zeigt Barrie Kosky eine phänomenale „Dreigroschenoper“.
Das Verteidigungsministerium hat das „Projekt Cassandra“ des Literaturwissenschaftlers Jürgen Wertheimer gefördert, um politische Konflikte frühzeitig zu erkennen. Ein Gespräch über eine ungewöhnliche Allianz.
Infotainment als Lebenswelt: Die Vermehrung der Umschaltoptionen macht die Kritik des Bestseller-Autors Neil Postman am Fernsehen nicht anachronistisch.
Vor hundert Jahren wurde der beste Regisseurs Europas geboren: Eine Erinnerung an den Mailänder Theaterzaren Giorgio Strehler. Auch Bertolt Brecht war von ihm fasziniert.