Nicht gut Kirschen essen
Nicht gerade viel, was die Frankfurter Besucher der Buchmesse in den Kultureinrichtungen der Stadt während der Bücherschau geboten bekommen.
Nicht gerade viel, was die Frankfurter Besucher der Buchmesse in den Kultureinrichtungen der Stadt während der Bücherschau geboten bekommen.
Urteil Schmährelief in Wittenberg +++ Angela Merkel im Berliner Ensemble +++ christliche Glaubensinhalte +++ Vernachlässigung geistlicher Musik
Die Hilfe der Deutschen kann auch zynisch wirken: Millionen Geflüchtete kommen durch Lemberg, aber ohne Freiwillige liefe hier gar nichts. Eine Stadt in Zeiten des Krieges ringt um Normalität.
Das neue Programm erfüllt alle Erwartungen auf gediegene Akrobatik mit ästhetischen Glanzlichtern. Eines setzt etwa Tori Boggs - allein mit ihrem Springseil.
Zur Spielzeit 2023/24 wird Ioannis Mandafounis künstlerischer Leiter der Dresden Frankfurt Dance Company. Damit kehrt ein ehemaliger Forsythe-Tänzer an den Main zurück.
Schlimm, schlimm, diese alten Kameraden: Ersan Mondtags „Geschwister“ als bemühte Uraufführung am Maxim Gorki Theater in Berlin.
Der Choreograph Ioannis Mandafounis wird künftig die in Frankfurt und Dresden ansässige Tanzcompagnie leiten. Vor allem soll der ehemalige Forsythe-Tänzer mit seiner Arbeit auf die jeweilige Stadtgesellschaft eingehen.
Robert Lewandowski will den FC Bayern in diesem Sommer verlassen. Sein Landsmann, der frühere Bundesligaprofi Tomasz Hajto, kritisiert die Kommunikation des Stürmers – versteht aber den Wechselwunsch.
Am kommenden Freitag wird erneut der deutsche Filmpreis verliehen. Alexandra Maria Lara und Florian Gallenberger vom Präsidium der Deutschen Filmakademie schildern im Gespräch die Lage im Kinoland.
Die Anhörungen zum Kapitolsturm zeigen, wie knapp Amerika an einem Umsturz vorbeikam. Der Sender Fox News sieht das anders. Hier läuft Propaganda.
Was haben uns die Götter zu sagen? Ayla Pierrot Arendts Performance „Politeia“ verhandelt im Frankfurter Mousonturm die großen Fragen der Gesellschaft.
Sara Hubrich hat an der Hochschule Darmstadt eine Professur für Musik in der Sozialen Arbeit. In Großbritannien, wo sie lange gelebt hat, ist dieses Fach nicht so exotisch wie in Deutschland.
Die Stadt will im alten Juridicum auf dem Campus Bockenheim vorübergehend Flüchtlinge einquartieren. Eine gute Idee, finden Bürger und Politiker.
Missbrauch, Altenpflege und rudelweise Revolutionäre: Drei Uraufführungen bei den 25. Autor:innentheatertagen“ am Deutschen Theater in Berlin sollen als „Zusatzturbo für zeitgenössische Dramatik“ wirken.
Das Erbe der Vergangenheit verspielt, die Gestaltung der Zukunft vertändelt: Die gegenwärtige Lage des Tanzes ist desolat.
Für Schauspieler ist das Altern besonders hinderlich: Körper und Geist wollen nicht mehr, hin sind all die schönen Rollen. In Erik Gedeons „Ewig jung“ flüchten sich die Bewohner in Songs. Regisseurin Katrin Herchenröther macht daraus eine muntere Revue, für die es in der vollbesetzten Bad Vilbeler Wasserburg begeisterten Applaus gibt.
Nicht jeder kann sich Kulturgenuss leisten. Die Hanauer Kulturloge vermittelt kostenlose Karten, seit mehr als drei Jahren erfolgreich
Mit dem Projekt „Share!“ öffnet das Schauspiel Frankfurt seine Türen, möchte Begegnung ermöglichen und zum Mitmachen anregen. Im Bockenheimer Depot wird Teilen als Kunstform gedacht.
Vor neunzig Jahren wurde Erwin Schulhoffs aufreizende Oper „Flammen“ uraufgeführt. Dann verschwand das Werk von den Bühnen. Das Comeback an der Staatsoper Prag ist eine Sensation.
Der international einzigartige Tanzkongress der Bundeskulturstiftung versammelt rund eintausend Fachbesucher aus aller Welt in Mainz. Die Stimmung ist fast euphorisch.
Dass Angela Merkel zu wenig mit Putin gesprochen hat, kann man ihr nicht vorwerfen. Aber im Fall der Ukraine hat sie die Aggressivität des russischen Präsidenten unterschätzt.
Dem Konzern Shaftesbury Capital werden künftig Covent Garden, Chinatown und Teile Sohos gehören. Sein Portfolio soll mehr als 5 Milliarden Pfund wert sein.
Es ist eine der schönsten Legenden des Theaters: Direkt nach einer Vorstellung seien Schauspieler nicht zurechnungsfähig.
Tierpark, Pfannkuchen, Legosteine: Bei Landtagspräsidentin Astrid Wallmann ist am Wochenende Familienzeit.
Er galt als einer der besten Schauspieler Frankreichs und arbeitete mit den wichtigsten Regisseuren seiner Zeit. Jetzt ist Jean-Louis Trintignant, der bis ins hohe Alter vor der Kamera stand, mit 91 Jahren gestorben.
Der Neubau von Oper und Theater in Frankfurt ist dringlicher denn je – und er böte eine große Chance. Das zeigt eine Podiumsdiskussion über die Zukunft der Städtischen Bühnen.
Keine Pflanzschule für zukünftige Chefkritiker: Der Musikjournalistik-Lehrgang an der Dortmunder TU versucht, seine Studenten auf die Vielfalt der neuen Medienwelt vorzubereiten.
Hessen braucht von allen Bundesländern am längsten für den Bau von Windrädern. Die Post-Covid-Fälle häufen sich. Und außerdem drängt beim Neubau der Städtischen Bühnen die Zeit. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach einem ersten Prozesstermin in London darf Kevin Spacey das Gericht als freier Mann verlassen. Dem Schauspieler werden vier Übergriffe gegen drei Männer zur Last gelegt. Spacey muss allerdings eine Auflage erfüllen.
Der Film „AEIOU – Das schnelle Alphabet der Liebe“ von Nicolette Krebitz widerspricht den Bildern, die Kino sonst von der Liebesbiographie der Frauen bietet. Im Gespräch entwirft die Regisseurin ein neues.
Wer genau hinhört, findet alles Heutige in George Taboris „Goldberg-Variationen“. Data Tavadze inszeniert am Schauspiel Frankfurt geradezu lässig ein Panorama im Kleinen.
Mit Werken wie „Der Hauptmann von Köpenick“ oder „Des Teufels General“ wurde er berühmt. Aber es gibt auch die ungewohnten und vergessenen Seiten des Nackenheimers.
So exotisch kann die Heimat klingen: Zwei Bände stellen die Eigenheiten des Hessischen und Plattdeutschen vor. Sie zeigen, dass es keinen Anlass gibt, den Mundarten den Totenschein auszustellen.
Der Schauspieler hatte im Mai angekündigt, er wolle persönlich vor Gericht erscheinen, um seine „Unschuld“ zu beweisen. Kevin Spacey werden vier Übergriffe gegen drei Männer zwischen 2005 und 2013 zur Last gelegt.
Nach 45 Jahren beendet Jürgen Peusch sein Engagement in der „Kleinen Weltbühne“. Schon im März war Gründer Gerhard Stein alias Gerda Ballon gestorben.
Am 9. April ist der Schauspieler Michael Degen verstorben. Im Alter von 90 Jahren, dachte man. Dabei war er älter. Seine Mutter hat sein Geburtsdatum verändert, aus einem existenziellen Grund, von dem die „Bild“-Zeitung nichts wissen will.