Die Auslassungen sind entscheidend
Der Schweizer Antiquar Heribert Tenschert bietet einen Holzschnitt des „Ecce Homo“ aus Albrecht Dürers „Großer Passion“ an, der aus der Erstauflage stammt. Davon sind nur zwei weitere Exemplare bekannt.
Kleine Formate, große Wirkung: Der Louvre präsentiert das grandiose Werk und Nachleben Martin Schongauers.
Der Schweizer Antiquar Heribert Tenschert bietet einen Holzschnitt des „Ecce Homo“ aus Albrecht Dürers „Großer Passion“ an, der aus der Erstauflage stammt. Davon sind nur zwei weitere Exemplare bekannt.
Das Germanische Nationalmuseum verblüfft mit der explosionsartigen Globalisierung der Welt vor 500 Jahren – von Nürnberg aus. Die Entwicklung lässt sich an selten kostbaren Schaustücken minutiös nachvollziehen.
Ein Gedichtanfang von Goethe, ein Stundenbuch aus Rouen und ein Holzschnitt von Albrecht Dürer gehören zu den Toplosen der kommenden Auktionen bei Venator & Hanstein in Köln.
Ein Dürer-Probedruck kehrt nach 143 Jahren zurück. Das Berliner Kupferstichkabinett und die Kasseler Leihgeber hatten irgendwie vergessen, dass da noch etwas zu klären war.
Die meisten Menschen wollen schön sein und investieren viel Zeit und Geld, um dieses Ziel zu erreichen – denn Schönheit kann das Leben leichter machen. Ein Blick auf aktuelle Studien und neue Erkenntnisse.
Wie und wann kam der römisch-deutsche Kaiser an das prächtigste Zeichen seiner Würde? Die Wiener Schatzkammer lässt die Reichskrone naturwissenschaftlich untersuchen.
Kriegsverbrechen und ihre Opfer nach 1945 im Historischen Museum, der schwarze Beuys im Guggenheim und verzauberte Stoffgestalten im Berliner Hamburger Bahnhof. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Der Fragebogen, den der Schriftsteller Marcel Proust gleich zweimal ausfüllte, war ein beliebtes Gesellschaftsspiel. Wir spielen es weiter mit der Investorin und Unternehmerin Jeannette zu Fürstenberg.
Der Publizist Wolfram Weimer wird Kulturstaatsminister. Sein Begriff von Kultur und sein Geschichtsverständnis weisen darauf hin, dass er der falsche Mann am falschen Platz ist. Um es gelinde zu sagen.
Die Historikerin Ulinka Rublack wird für ihre Dürer-Biographie mit dem Einhard-Preis 2025 geehrt. Darin beschreibt sie auch die „Macht der Dinge“.
Ein Brief Goethes, Neues vom Neandertaler und ein Bild der Jungfrau von Dürer: Vorschau auf die Frühjahrsauktionen bei Venator & Hanstein in Köln.
Welches Museum bekommt heute noch 26 Leonardos zusammen? Die Wiener Albertina mit der Einstandsausstellung des neuen Direktors Ralph Gleis.
Mit Millionenzuschlägen gleich dutzendfach: Auktionen bei Kornfeld in Bern und Koller in Zürich senden positive Signale in den Kunstmarkt.
Die Reichen und die Schöngemalten: Das Colmarer Musée Unterlinden zeigt seine Forschungen zur altdeutschen Malerei und entdeckt dabei mal eben zwei neue Retabel von Schongauer und Dürer.
So viel zarte Körperlineatur war noch nie: Die Neue Nationalgalerie Berlin zeigt zum ersten Mal den schwulen Warhol und seine Sublimierungen
Dürer, du hast die Haare schön: Kaum ein anderer Künstler besticht auf seinen Selbstporträts durch eine so auffällige Haarpracht. Aber wie pflegte er sie vor 500 Jahren ohne Shampoo?
Ulinka Rublack stellt Albrecht Dürers Karriere in den Kontext der materiellen Kultur seiner Zeit.
Alles übernatürlich Unfassbare flößt uns noch heute Angst ein, wie eine Ausstellung im Darmstädter Landesmuseum zeigt. Das Bildmaterial muss weitestgehend für sich sprechen. Das allerdings tut es laut und deutlich.
Ulinka Rublack hat eine mitreißende Dürer-Biographie und eine Kulturgeschichte des Kunstmarkts geschrieben. Und sie wirft einen überraschenden Blick auf die deutsche Renaissance.
Die Neuzeit ist gekommen, die Bäume schlagen immer schneller aus: 1995 trug Odo Marquard eine eigenwillige etymologische Deutung des Wortes „Renaissance“ vor, die er von dem Germanisten Jost Trier übernommen hatte.
Das Auktionshaus Bassenge in Berlin versteigert Objekte aus dem Nachlass von Gerhart Hauptmann. Ein druckgrafisches Hauptwerk Dürers kommt ebenfalls zum Aufruf.
Wimmelbild mit Aktualitätsanspruch: Philip Hoare wandelt auf den Spuren Albrecht Dürers und vermengt kunsthistorische Betrachtungen mit autobiographischen Exkursen – und einem beachtlichen Metapherngestöber.
Entfaltete sich die nordalpine Renaissance in Augsburg stärker als in Nürnberg? Frankfurts Städelmuseum hat dafür 187 prächtige Belege.
Das Schicksal der armen Clara und die faszinierende Welt der krabbelnden Kreaturen: Eine Doppelausstellung im Amsterdamer Rijksmuseum über menschliche Blicke auf die Welt der Tiere und Insekten.
Der Frankfurter Moderator und Showproduzent Tyrown Vincent zeigt seine Kunstsammlung gern öffentlich, auch in seiner Wohnung. Jetzt ist sie in Mannheim zu sehen.
Das Frankfurter Städel Museum besitzt seit Mitte des 19. Jahrhundert einen Schatz an früher Graphik. Die Schau „Vor Dürer“ zeigt, wie Kupferstich Kunst wurde.
Wie wird aus Kupferstich Kunst? Im Städel Museum breitet die Graphische Sammlung 500 Jahre alte Werke aus, um dieser Frage auf die Spur zu kommen.
Nicht alle Nackten der Maler waren Frauen: Die Kunsthalle Bremen zeigt in „Manns-Bilder“, warum der maskuline Akt genauso wichtig war wie der weibliche.
Keiner war wie Dürer: Das Musée Condé bei Paris feiert zum 200. Geburtstag seines Gründers den Zauberer des Griffels. Die Kuratoren zeigen rund zweihundert Werke Dürers.
Wie bearbeitetes Holz zum künstlerischen Massenmedium der frühen Neuzeit wurde: Eine Ausstellung im Berliner Kupferstichkabinett erzählt die Geschichte des Holzschnitts.
Seit mehr als 230 Jahren lagert ein Buch im Bestand der Landesbibliothek Oldenburg. Nun sagen Spezialisten, darin befinde sich ein kleines Bild von einem der größten deutschen Künstler.
Entschieden dezentral: Die diesjährige Bayerische Landesausstellung in Ansbach fragt, was eigentlich typisch fränkisch sei. Ist es die Unfähigkeit zum harten T, die Bratwurst, Fachwerk, Wein oder Bier?
Ihn hätte Loriot wohl gern seinen Pirol malen lassen: Das Germanische Nationalmuseum zeigt Werke von Hans Hoffmann. Er war der wichtigste Kopist Albrecht Dürers und hatte trotzdem seine ganz eigene Handschrift.
Die National Gallery zeigt Albrecht Dürer von den Elsässer Studienjahren bis zu den Italienreisen. Aber die größte Überraschung wartet zehn Gehminuten entfernt.
Eine Geschichte der Befreiung durch Abstraktion: Thomas de Padova macht mit den Umwälzungen der Mathematik zu Zeit der Renaissance bekannt.
Albrecht Dürer in Aachen +++ Moderation des Gottesdienstes +++ Piero della Francesca +++ Premiere in Bayreuth +++ Privilegien für Geimpfte