Kein Leben ohne den Amazonas
Wer auf den Spuren von Jules Verne auf dem Amazonas durch die brasilianische Gegenwart gleitet, verfällt unweigerlich der Magie dieses Flusses.
Wer auf den Spuren von Jules Verne auf dem Amazonas durch die brasilianische Gegenwart gleitet, verfällt unweigerlich der Magie dieses Flusses.
Die Arbeitswelt geht zum Du über. Früher waren es nur die Gewerkschaften, heute herrscht in ganzen Unternehmen eine Duz-Kultur. Gut so? Unsere Autorinnen sind sich uneinig.
Eine echte Überraschung: Demis Volpi wird 2024 Nachfolger John Neumeiers als Direktor des Hamburg Ballett. Neumeier wird dann 51 Jahre Chef in der Hansestadt gewesen sein, Volpi dagegen nur kurz in Düsseldorf.
Im Berufungsprozess am Landgericht München Iehnt der Fußballprofi eine vom Richter vorgeschlagene Einigung ab. Er könne sie nicht mit seinem Gewissen vereinbaren.
Suprême NTM und Dee Nasty: Arte zeigt eine energiegeladene Serie über die Frühzeit des Hip-Hop in Frankreich. Das ist ungewöhnlich stark in jeder Hinsicht.
Porsche geht volles Risiko. Die Sportwagenmarke plant einen Viertürer. Geboren wird der Cayenne. 20 Jahre ist das her. Heute weiß jeder: Der Mut rettet die Marke. Und alle anderen machen es ihr nach.
Singende Häuser, splitternde Himmel: Die Pálava im Süden Mährens ist eine Wunderwelt voller Wein, Poesie, Barock und prähistorischer Kunstkeramik.
Unter dem Hofpflaster lag der Punk: Das Kulturlabor Trafo in Jena zeigt autonome Kunst in der späten DDR und erzählt die persönlichen Geschichten des Widerstands gegen das SED-Regime.
Arm zu sein war für Jugendliche in Deutschland schon schwer. Dann kam auch noch die Pandemie dazu. Was es für einen Menschen bedeutet, wenn seine Kindheit jäh endet.
Wir vermüllen die Welt, bändigen Flora und Fauna, doch am Ende treffen wir uns selbst: Wie die Illusion kultureller Autonomie gegenüber der Natur sich auflöst, zeigen drei sehenswerte Schauen in Basel.
Sie können es noch: In der Jahrhunderthalle Frankfurt entführen die Four Tops und die Temptations in die hohe Zeit des Soul.
Gut ein halbes Jahr nachdem Hollywoodstar Bruce Willis seine Schauspielkarriere beendet hat, zeigt er sich auf Instagram in einem Clip mit seiner Familie. Der Hollywoodstar ist an Aphasie erkrankt.
Kinder lieben die Texte der Band „Deine Freunde“. Doch auch Erwachsenen gehen die Lieder nicht mehr aus dem Kopf. Woran liegt das? Ein Elternpaar über die therapeutische Klangkunst von Kindermusik.
Ihr ursprüngliches Metier war der Tanz, aber im bürgerschaftlichen und karitativen Engagement hat sie ihre Bestimmung gefunden: Zum 80. Geburtstag von Bettina von Bethmann.
Madame Manoncourt und ihre Töchter haben Château Figeac in den Wein-Olymp geführt. Dort sind sie nun ganz oben angekommen – mit ihrer ganz eigenen Art und Weise.
BWL, Jura oder Politikwissenschaften kennt jeder. Mit Figurentheater oder Pferdewissenschaften sieht das anders aus. Studenten mit Nischenstudium erzählen von Vorurteilen und Vorteilen.
Der Lockdown ist Geschichte, das Leben mit Corona mittlerweile Alltag. Das Historische Museum Frankfurt will verhindern, dass der 2020 erstmals gemeinsam erlebte Ausnahmezustand in Vergessenheit gerät, und sammelt Erinnerungen.
Die kroatische Küstenstadt Rijeka hat einiges zu bieten. Kein Wunder, dass sich die Menschen kaum noch für Gabriele D’Annunzio und die italienische Besatzung interessieren.
Wolf Teichert alias Sheila Wolf produziert das Burlesque-Festival in der Frankfurter Jahrhunderthalle. Er erklärt, wo der Unterschied zum Striptease liegt und warum sich so wenige Männer auf die Bühne trauen.
„Begleitprogramm“ ist untertrieben. Von Tanz über Kunst, Film und Performance lädt Spanien zur Entdeckung ein. Am besten schon vor der Buchmesse.
Die Proteste in Iran reißen nicht ab. Das Regime schlägt immer härter zu. Mit jedem Tag wächst auch unter den Demonstranten die Bereitschaft zur Gewalt.
Tschaikowskis „Jolanthe“ und neue Impulse für die Wiener Volksoper unter der Intendanz der Niederländerin Lotte de Beer
Der Mensch ist schlecht, dumm und sentimental: Das Nature Theater of Oklahoma zeigt „Burt Turrido“ im Bockenheimer Depot in Frankfurt.
Mit Le Patin Libre ist die erste Bühne eine Eissporthalle: Das diesjährige Tanzfestival Rhein-Main lädt in der ganzen Region zu neuen Blicken auf Bewegung ein.
Die Ausstellung „Cut“ im Offenbacher Klingspor Museum zeigt Arbeiten aus Papieren, die gerissen, geschnitten, gestanzt oder gelasert sind.
Der Mitgliederschwund der Corona-Pandemie ist vorerst gestoppt, doch die Energiekrise bereitet weiter Sorgen.
Der Hype war da, doch dann kam die Pandemie. Mit zwei Jahren Verspätung hat die Band Provinz ihren ersten großen Festival-Sommer gespielt – und das soll erst der Anfang sein. Ein Besuch zu Hause in Oberschwaben und auf Tour.
Heute ist Deutschland von China wirtschaftlich so abhängig wie früher von Russland. Die Grünen wollen das ändern. Der Kanzler hat es weniger eilig.
Wer im Beruf unzufrieden ist, kann in einer Zweitstelle Sinn und Erfüllung finden. Es gibt jedoch feste Regeln, die es zu beachten gilt.
In Niedersachsen verdankt die SPD ihrem beliebten Ministerpräsidenten fast alles. Für die CDU ist die Lage bedrohlich, vor allem bei jüngeren Wählern sieht es für Parteichef Merz düster aus.
Manche nennen es „Obama-Musical“, in Hamburg feierte es seine deutsche Premiere, unter großem Beifall. Was macht das Musical „Hamilton“ aus? Wir sprechen mit dem Komponisten Lin-Manuel Miranda darüber.
Kaum etwas Nachhaltigeres als das Besprechen eines Gedichts: Das Netzwerk-Lyrik ist mit seiner Einbeziehung aller Formen poetischer Produktion eine einmalige Initiative.
Der Frankfurter Niranh Chanthabouasy tritt seit über zehn Jahren mit der spektakulären Breakdance-Show „Flying Bach“ auf. Er ist ein Meister der Kunst, Höchstleistung federleicht aussehen zu lassen.
Wenn Brüder sich streiten, gehen ganze Bands kaputt. Wenn sie sich wieder versöhnen, klappt es auch mit der Welttournee und dem Auftritt der Jahrhunderthalle.
Konflikte zwischen dem Bistum Limburg und dem Vatikan sind nicht neu. Vor knapp 50 Jahren machte eine undichte Stelle einen ungeheuren Vorgang publik.
Überall in Iran gehen Menschen auf die Straße. Der schlimmste Albtraum der Mullahs: zornige Schulmädchen.