Ein Haus für den Tanz
Die Choreographin Célestine Hennermann und der Verband ID Frankfurt haben neue Strukturen für den Tanz in Rhein-Main geschaffen. Nun geht es um deren Erhalt.
Die Choreographin Célestine Hennermann und der Verband ID Frankfurt haben neue Strukturen für den Tanz in Rhein-Main geschaffen. Nun geht es um deren Erhalt.
Wie klingt der Ausnahmezustand des Menschen? Der Komponist Uwe Dierksen hat ein Musiktheater darüber geschrieben. Jetzt wird „Hirngespinste“ uraufgeführt.
Aufstehen und rufen ist absolut in Ordnung: Das Tanzstück „Blau“ lädt die jüngsten Zuschauer in die Theaterwelt ein.
Hochschulgebäude sind alt, oft marode und energetisch auf einem schlechten Stand. Den Unis ist das bewusst, doch meist sind ihnen die Hände gebunden.
Eine Welt von gestern, ein Floß auf der treibenden Flut und zwei Fremde, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein Vorabdruck .
Euphoriker des Bewegtbilds, Weltbürger, Avantgardist – eine große Schau zum Werk von Jonas Mekas im Berliner Kino Arsenal
Das Wuppertaler Museum Von der Heydt kann seine Sammlung um eine bedeutende Dauerleihgabe bereichern: Karl Schmidt-Rottluffs Porträt der Dichterin Else Lasker-Schüler aus der Sammlung Hermann Gerlinger.
Wango Deligiannis ist gerne Mann. Der Angestellte einer Bank verwandelt sich nachts aber ebenso gern in das „wilde Showgirl“ Vanessa P. Dass er sich mit Frauenkleidern nicht allein auf die Straße wagt, hat mit Übergriffen zu tun.
Alle reden vom Metaverse. Doch was ist das überhaupt? Fest steht nur: Wir stehen am Anfang einer Entwicklung, die weit über VR-Brillen und Computerspiele hinausgehen könnte.
Zwei Eheleute trennen sich und werden durch ein Verbrechen zu Komplizen: Der konzentrierte Beziehungsfilm „Kein einfacher Mord“ überzeugt durch dramaturgische Feinarbeit und schauspielerische Klasse.
Die Türen des „geheimen Salons“ im Frankfurter Mousonturm sind wieder geöffnet. Wer steht dahinter, und worum geht es bei diesem Club? Toben Piel erklärt.
Längst nicht jeder Wirt kommt der Mehrweg-Vorgabe nach. Die Preise am Bau sind deutlich gestiegen. Und die Deutsche Bahn will in S-Bahnen mehr Service bieten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Quellen der Volksmusik als glückliche Stimulanzien: Beim traditionellen 1822-Neujahrskonzert in der Alten Oper Frankfurt zeigt sich die Junge Deutsche Philharmonie voller Spielfreude und Präzision.
Nirgendwo sonst gibt es so viele Post-Hotels und Post-Gasthöfe wie im Zillertal. Christoph Moeskes war dort und hat uns sechs Postkarten geschickt.
Auf den Straßen der Bronx wächst Breakdance vom akrobatischen Tanz zur weltweiten Bewegung heran. Die Olympischen Spiele 2024 sind für die Sportkunst eine große Chance – und doch Wagnis für die ganze Szene.
Eigentlich fast gar nichts: Auf die kindliche Frage, was im Alter anders ist, haben Bettina Obrecht und Julie Völk mit ihrem Bilderbuch eine verspielte, zauberhafte und ein bisschen freche Antwort gefunden.
„Men in the City“ statt „Sex in the City“: Dem Zauberer mit dem Kohlestift, Robert Longo, zum siebzigsten Geburtstag.
Mit seiner Galerie schrieb er Kunstgeschichte: Zum Tod des Düsseldorfer Kunsthändlers Hans Mayer, der die amerikanische Nachkriegsmoderne nach Deutschland holte und sein Berufsleben als ständigen Aufbruch verstand.
Wo gibt’s denn das: einen Lehrer, der zum Unterricht fliegt? Für den „genialen Herrn Kreideweiß“ kein Problem. Am 15. Januar 2023 liest die Autorin Stefanie Taschinski bei den F.A.Z.-Sonntagsgeschichten aus ihrem zauberhaften Buch.
Nach zwei Jahren Jogginghose und Sweatshirt sieht die Mode plötzlich ganz anders aus: Überall schimmern Pailletten, und das nicht nur an Silvester. Dahinter steht der Wunsch, sich auszuleben – allen ökologischen Fragezeichen zum Trotz.
Kurz vor dem Ende seines Masterstudiums blickt unser Autor zurück: Warum war es die richtige Entscheidung, zu studieren – obwohl die meisten Lerninhalte vergessen werden?
Louisa Grauvogel war eine der besten deutschen Siebenkämpferinnen. Es sollte ihre Saison werden. WM, EM so nah. Dann wollte sie nicht mehr. Wieso muss sie das aufgeben, was sie kann, was sie liebt?
Vom alten Griechenland bis zu Beate Zschäpe: Am Theater Münster inszeniert Paul Georg-Dittrich Richard Strauss’ Oper „Elektra“ als düsteres deutsches Geschichtsspektakel.
Das Neujahrs-Festkonzert der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz kombiniert in Mainz Brahms mit Paganini, Rachmaninow und Wiener Walzern.
Noch mehr Effekte, noch mehr Kostümglanz, noch mehr Kunststücke: „Holiday on Ice“ ist zurück in Frankfurt – und kommt ohne den Kitsch früherer Jahre aus. Die Zuschauer können bei der neuen Show richtig mitfiebern.
Die Blamage der Republikaner im Kongress lässt Böses ahnen: eine Blockade des Landes, die Folgen für die ganze Welt haben könnte. Das Zerstörungswerk der Radikalen schreitet voran.
Er trainiert mit einem Opernsänger, fliegt mit Rechtsdrall und ist auf Siegkurs bei der Vierschanzentournee: Halvor Egner Granerud ist ein Phänomen. Und er hat ein bestimmtes Ziel vor Augen.
Feiern in der Krise ist nicht ungebührlich. Es kann auch ein Zeichen sein der Zuversicht.
Seit Ende vergangenen Jahres gibt es in Irland zweitausend verlässliche Künstlergrundeinkommen für je drei Jahre. Die ersten Rückmeldungen sprechen für eine Fortsetzung des Projekts.
Mit dem „Schwejk“ schrieb sich Jaroslav Hašek in die Weltliteratur. Wie viel Hašek ist heute noch in der Literatur seiner tschechischen Heimat vorhanden? Eine Spurensuche zum 100. Todestag.
Ein launiges und klug zusammengestelltes Programm präsentierte das Staatsorchester Darmstadt seinem Publikum zum Start in das neue Jahr.
Rossinis Ouvertüre zur Oper „Der Barbier von Sevilla“ ist ein passendes Initial gewesen für das italienisch inspirierte und klug zusammengestellte Programm des hr-Sinfonieorchesters beim traditionellen Neujahrskonzert im Wiesbadener Kurhaus.
Mit seiner Galerie schrieb er Kunstgeschichte: Zum Tod des Düsseldorfer Kunsthändlers Hans Mayer, der die amerikanische Nachkriegsmoderne nach Deutschland holte und sein Berufsleben als ständigen Aufbruch verstand.
Metamorphosen des Polizisten: Geflohene russische Künstler bringen am Berliner Gorki-Theater das Dokumentarstück „Das letzte Wort“ zur Uraufführung.
Von Pina Bausch wurde er entdeckt, bei ihr lernte der Tanzpädagoge, was er dann den eigenen Schülern weitergab: zum siebzigsten Geburtstag von Lutz Förster.
Tanz der Feinkostflöten: Der Neujahrs-„Tatort“ erfreut mit gut gefilmter Familiendramatik. Vor dem Thema der organisierten Kriminalität aber kneift der Film.