Zeichen der Hoffnung in Berlin
Friedrich Merz hat Amerikaner, Ukrainer und Europäer nach Berlin eingeladen. Am Abend verbreitet er gemeinsam mit Wolodymyr Selenskyj Hoffnung. Gibt es dafür Anlass?
Friedrich Merz hat Amerikaner, Ukrainer und Europäer nach Berlin eingeladen. Am Abend verbreitet er gemeinsam mit Wolodymyr Selenskyj Hoffnung. Gibt es dafür Anlass?
Wie der Film erzählt auch das Musical „Pretty Woman“ von der Magie der Liebe. Für die Songs hat Rockstar Bryan Adams gesorgt. Nun ist es auf Tournee.
Der antisemitische Angriff von Sydney traf ein fröhliches Fest. Dabei erinnert Chanukka an eine Zeit der Not. Öl spielt bei den jüdischen Bräuchen eine zentrale Rolle.
Der Hessische Rundfunk sucht mitten in der Weihnachtszeit nach neuen Talenten für seine Fastnachts-Sendungen. Was sich nach einem großen Spaß anhört, ist eine erstaunlich ernste Angelegenheit.
Ein Brunnen und eine Solarpumpe sind rasch gebaut, aber wer kümmert sich dann darum? Damit Hilfe auf Dauer wirken kann, braucht es die Empathie und Kreativität von Joyce Mubanga.
Tragisches Tagebuch: Arthur Schnitzlers Tochter Lili will gefährlich leben und erspart sich selbst, dem Papa (und jetzt auch noch uns) nichts.
Humorvoll, phantastisch, ernst: Die neuen CDs zu Weihnachten bieten Kitsch mit Kuba-Flair, Nussknacker mit Saxofon und fromme Strenge alter Schule.
Es ist gerade viel von „Dritten Orten“ die Rede. Meistens wird das Thema sozialdemokratisch verhandelt. Aber es gibt auch Dritte Orte für die oberen Zehntausend. Zum Glück! Eine Liebeserklärung an die Hotelbar als Stütze der Gesellschaft.
Nach zu viel Alkohol ist einem alles so schrecklich peinlich. Für dieses Gefühl gibt es eine einfache medizinische Erklärung. Welche Menschen besonders von „Hangxiety“ betroffen sind – und was (nicht) hilft.
Nicht nur mehrere Generationen von Bad Homburgern haben bei Renate und Rüstem Karabey Walzer, Tango und Cha-Cha-Cha gelernt. Jetzt hört das Ehepaar auf und verkauft die Räume der Tanzschule an die Stadt.
In der Schweiz haben sich 61 Hotels zu einem Club historischer Häuser zusammengetan. Bedingung: alt, authentisch, architektonisch interessant und von tadelloser Gastlichkeit.
Auch in diesem Jahr sind einige besondere Sportbücher erschienen. Hier sind neun von ihnen. Sie sind für Künstler und Chronisten, Tanzbegeisterte und Theoretiker – und eines ist sogar für alle.
Ein grandioser Neuanfang: Das Hamburg Ballett fasziniert mit „La Sylphide“ von August Bournonville und der Uraufführung „Äther“ von Aleix Martinez.
Christe Du Lamm Gottes, warum fällst Du nicht auf uns herab? An der Berliner Volksbühne kämpft sich Sophie Rois durch ein provokativ profanes Krippenspiel und schaut dabei hilfesuchend zu Brecht und Udo Jürgens.
Wolfgang Amadé Mozart war vierzehn Jahre alt, als er „Mitridate“ schrieb. An der Oper Frankfurt ist das empfindungstiefe Werk in der Regie von Claus Guth mit unentrinnbarer stimmlicher Überredungskunst zu erleben.
Viel Charme, gute Musik und ein charmanter Entertainer: Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys begeistern in der Alten Oper.
Selenskyj berät sich mit den europäischen Verbündeten, Creditreform nennt die Zahl der Firmen, die dieses Jahr pleitegingen, und Jodeln könnte Kulturerbe werden. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Staatstheater Darmstadt bringt Humperdincks Familienoper „Hänsel und Gretel“ als Coming-of-Age-Geschichte auf die Bühne – inklusive Gruselfaktor.
Die Jury des Pritzker Architecture Prize verglich ihren Preisträger 1989 nicht ohne Grund mit Picasso: Zum Tod des Universalkünstlers Frank O. Gehry, der die Welt mit seinen Bauten um vieles interessanter und fröhlicher machte.
Wellness-Hotels berichten von stetig steigenden Buchungszahlen, die Verbindung von Erholung, Sport, Körperkultur und Genuss ist für viele auch das bessere Silvesterprogramm. Das sind die Angebote im Rhein-Main-Gebiet.
Lloyd Riggins wurde 1969 in New York geboren und ist seit 1995 in Hamburg. Im Interview spricht der Leiter des Hamburger Balletts über Kunst als Arbeit, das Erbe der Tanzgeschichte, Romantik – und den Dämon des Solisten.
Im deutschen Fußball verschieben sich die Machtverhältnisse. Im Stadion wird als Fankultur verherrlicht, was außerhalb als Gewalt gilt. Die Vereine und Verbände spielen mit, um ihr Produkt zu vermarkten.
Kritik an Rentenplänen +++ starke Abgeordnete +++ Digitalpaket der EU
Sport ist ok, aber bloß nicht tanzen: Wie erlebt ein Teenager eine Kreuzfahrt ganz ohne Internet? Unsere Autorin war mit ihrer siebzehnjährigen Nichte unterwegs – und hat viel gestaunt.
„Ein Walzertraum“ kehrt zurück: Die Murnau-Stiftung hat Ludwig Bergers 1925 uraufgeführten Stummfilm restauriert. Die neu komponierte Musik dazu wird live uraufgeführt.
Ein Labyrinth aus Beton und Stahl, rohe Wände, chaotische Ästhetik und harte Beats: Der Club „Kreuzberg“ versucht, die Energie der Spreemetropole in die tschechische Hauptstadt zu verpflanzen.
„Puush, puush, puush, move your body“: Spinning ist zurück – und wie. Die Kurse boomen, auch im Rhein-Main-Gebiet. Warum eigentlich?
Die Operette „Sissy“ wird am Theater Bremen aufgeführt. Wer Lust auf ein bisschen sentimentales Alpenglühen und royales Liebeserwachen hat, ist hier genau richtig.
Einfache Verhältnisse statt Klimaanlage, Selbstversorgung statt Supermarkt: In Malaysia bieten Homestays die Möglichkeit, am Leben der Einheimischen teilzuhaben. Ein Selbstversuch zwischen Mangrovenwald und Hochzeitsfeier.
Die Junge Gruppe in der Union hat bei der Rentenreform in der Sache Recht. Aber man kann nur mit denen tanzen, die in der Disco sind.
Ausgezeichnet vorbereitet und kommentiert, derb-lustig inszeniert bringen Vladimir Jurowski und Barrie Kosky „Die Nacht vor Weihnachten“ von Nikolaj Rimski-Korsakow an der Staatsoper München heraus.
Sportliche Leistung, Kitsch, Gesellschaftskommentar: Darum geht es im Tanz nicht, wenn er Kunst sein soll. Kluge Kritik misst Aufführungen an seiner eigentlichen Aufgabe.
Hermann Hesse war nicht der milde Mönch von Montagnola, der Konflikte wegmeditierte. Auch in seinen späten Briefen drückte er starke Empfindungen aus und schüttelte nicht nur den Kopf, sondern bisweilen auch die Faust.
Tausende protestieren in Gießen gegen die AfD, Demonstranten legen den Verkehr lahm. Es kommt zu Gewalt. Nun wird über die Deutung der Proteste gestritten.
Panther, Elefant und Co.: Drei Bände widmen sich Rainer Maria Rilke, besonders dem animalischen Aspekt seiner Dichtungen - und in diesem Zusammenhang auch seinem Verhältnis zum Faschismus.
K.-o.-Tropfen können böse Folgen haben. Nicht nur Testarmbänder können das Risiko in Bars und auf Weihnachtsmärkten reduzieren.