Diese Pfirsiche möchte man nirgendwo anders sehen
Die Scharf Collection ist eine der größten deutschen Privatsammlungen von klassischer moderner Malerei und Skulptur. Eine Ausstellung auf der Berliner Museumsinsel zeigt ihre wichtigsten Schätze.
Die Scharf Collection ist eine der größten deutschen Privatsammlungen von klassischer moderner Malerei und Skulptur. Eine Ausstellung auf der Berliner Museumsinsel zeigt ihre wichtigsten Schätze.
Weihnachten naht und Schenken ist manchmal gar nicht so einfach. Wir haben ein paar ganz subjektive Vorschläge, mit denen man nichts falsch machen kann.
Nach einer langen Bauphase können die Künstler des Ateliers Goldstein in Frankfurt bald einen barrierefreien Anbau beziehen. Auf dem Weg dahin mussten einige Rückschläge überwunden werden.
Für alle, die noch Geschenke suchen: Unsere Bücher, Musik, bewegten Bilder und nützlichen Dinge zu Weihnachten
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Erkenntnisse eines Chamäleons: Der Louvre schmückt sich mit den Farben und Bildern des Revolutions- und Kaisermalers Jacques-Louis David.
Ihren Arbeitsplatz kennt man aus Serien wie „Find Me In Paris“ oder „Étoile“: Inès McIntosh ist Erste Tänzerin der Pariser Oper. Jetzt kommt sie mit der „Ballet Brilliance Gala“ nach Frankfurt.
Die Neue Bachgesellschaft hat sich vom „Mosaik“-Team einen Comic zeichnen lassen, in dem die Abrafaxe auf Johann Sebastian Bach treffen. Und dieses Heft gibt’s in Leipzig und Eisenach sogar gratis.
Was verschenken Sie zu Weihnachten? Redakteure aus dem Feuilleton der F.A.Z. empfehlen in sechs Kategorien nicht nur Bücher, Platten, Filme und Serien zu Weihnachten.
Femizid war für sie ein Wort in den Medien. Dann verlor Saskia Abdalla ihre beste Freundin – und Diana König ihre Tante. Zwei Frauen, eine Frage: Wie mache ich jetzt weiter? Für diesen Text wird unsere Autorin mit dem Peter-Binderer-Medienpreis ausgezeichnet.
Zusammen mit Bob Marley machte er den Reggae zu einer globalen Angelegenheit: „Vietnam“ oder „Many Rivers to Cross“ wurden Hymnen, die auch Pop-Hörer begeisterten. Nun ist Jimmy Cliff mit 81 Jahren gestorben.
Hinter sieben Schleiern kein Gesicht: Evgenij Titovs „Salome“ an der Komischen Oper Berlin ringt um die Balance zwischen Ironie, Groteske und makabrem Grusel.
Mehr als eine Million Veteranen gibt es in der Ukraine. Ihre Rückkehr ins zivile Leben stellt Staat und Gesellschaft vor Herausforderungen. Zwei Erfolgsgeschichten.
Ohne Witz, These oder Sinn für Pointen und Spannungsbögen: Sidi Larbi Cherkaoui scheitert in Genf mit „Bal impérial“ an der Musik von Johann Strauss Sohn.
Bei der Bewertung von Belém ist Häme keine Lösung. Aber Schönreden auch nicht.
Mit abwertend wahrgenommenen Äußerungen zum Ort der Klimakonferenz sorgt Kanzler Merz für Empörung. Belém ist stolz auf das Erreichte, aber die Stadt leidet unter Armut, Dreck und Kriminalität. Auch das gehört zur Wahrheit.
1966 gab Charles Lloyd in Frankfurt ein Konzert, das den Jazz veränderte. Nun gab er eines in Mannheim mit phantastischen Begleitern, das zeigte: So kann es mit dem Jazz weitergehen.
Italiens Orchester wehren sich: In Venedig wird gegen die neue Musikdirektorin am La Fenice protestiert, an der Mailänder Scala gegen die Ankündigung von künstlerischen Überprüfungen
Die wichtigsten Impulse kommen derzeit von weiblichen DJs, von denen sich einige sehr freizügig präsentieren. Gehört der Style der Künstlerinnen noch zum Empowerment – oder ist das sexistische Vermarktung?
Nicht nur Rock, aber viel Roll. Musiklegenden, Unternehmer, Politiker, Royals. All jene lassen sich seit 100 Jahren gerne in einem Rolls-Royce Phantom chauffieren. Das muss gefeiert werden. Mit einem Blick auf das rollende Refugium der Reichen.
Im Norden kennt man das Modell einer Regierung ohne eigene Mehrheit. Das lässt sich nicht ohne Weiteres übertragen. Voraussetzung sind hohe Flexibilität – und ein „negativer Parlamentarismus“.
Die berühmten Zwillinge verabschieden sich mit einem Brief: Alice und Ellen Kessler begehen gemeinsam assistierten Suizid. Was bedeutet das?
Alice und Ellen Kessler sind im Alter von 89 Jahren so gestorben, wie sie als Frauen gelebt haben: selbstbestimmt und gemeinsam – und wohlhabend.
Münchens Galerienszene ist in stetigem Wandel. Nun kündigen zwei ihrer Exponenten den Abschied an: Nir Altman und Max Weber Six Friedrich hören auf.
Alice und Ellen Kessler sind in München gestorben. Die „Kessler-Zwillinge“ wurden nach ihrer Flucht aus der DDR schon früh berühmt. Als Sängerinnen und Tänzerinnen waren sie internationale Show-Stars.
Engel, Teufel, Fegefeuer – und ein Dichter ohne Sinn: Lydia Steier verlegt Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ in ein Fegefeuer aus Regieeinfällen. Der Abend stolpert durch Fernsehballett und Weihnachtsmann-Auftritte.
Mauritius gilt als sagenhaftes Urlaubsparadies. Aber nicht nur bei einer Tour durch die Küchen und Kulturen gewährt das heute so friedliche Eiland stets auch Einblicke in bewegte, vergangene Zeiten.
„Ich rock’ die Show“: Die deutsche Version des Musicals „Mrs. Doubtfire“ im Capitol Theater Düsseldorf lebt ganz besonders durch ihren Hauptdarsteller.
Die Choreographin Rafaële Giovanola ist zurück am Staatstheater Mainz. Mit dem Ensemble lotet sie die Schwerkraft aus und erzählt so fulminant über das Leben.
Die Polizei sorgt auf der Zeil für Ordnung, die Schüler wollen über das Thema Wehrdienst selbst entscheiden und die Händler haben auch am Black Friday nichts zu verschenken. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In ihrem Stück „No Scribes“ setzen sich drei Schriftstellerinnen mit Girlgroups der Neunzigerjahre und ihrer eigenen Biografie auseinander. Woher kommt dieses Bedürfnis nach einem Blick in die Vergangenheit?
Das Operndorf war das letzte große Projekt des Künstlers und vielleicht sein radikalstes. 15 Jahre später steht in dem kleinen Ort in Burkina Faso immer noch kein Opernhaus. Und doch ist etwas gewachsen. Ein überraschender Besuch in Laongo.
So wie Agnetha Fältskog hatte auch Anni-Frid Lyngstad vor und nach der Weltberühmtheit mit der Band ABBA eine Karriere: nicht nur im Genre des Schwedenschlagers. Nun wird die gebürtige Norwegerin 80 Jahre alt.
Nach dem Messerangriff auf der Frankfurter Zeil hat die Polizei drei Tatverdächtige festgenommen. Der 19 Jahre alte Haupttäter befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Das Motiv ist weiter unklar.
Raoul Hausmann gehört zu den Gründern von Dada in Deutschland. Durch seine Bühnenauftritte wurde er zum Popstar der Bewegung. Jahrzehntelang ließ er sich von Frauen aushalten. Eine Berliner Ausstellung zeigt sein künstlerisches Werk.
Israel steht in Nadav Lapids Film „Yes“ unter dem Schock des 7. Oktobers. Es geht um ein Land im Ausnahmezustand, um Lobbygruppen und Widersprüche im Exil.