Fischer sitzt plötzlich mit Weißem Hai in einem Boot
Im Schlaraffenland fliegen den Menschen gebraten Tauben in den Mund. In Australien weiße Haie ins Boot.
Im Schlaraffenland fliegen den Menschen gebraten Tauben in den Mund. In Australien weiße Haie ins Boot.
Der Streit um den Abzug der deutschen Bundeswehrsoldaten vom Luftwaffenstützpunkt Incirlik spitzt sich wohl schneller als gedacht zu. Die SPD soll auf ein klares Signal drängen.
Die Eltern nehmen sich einen Tag frei, man bereist fremde Städte und plant ein Budget von mehreren hundert Euro ein: Die Suche nach dem Abi-Ball-Kleid gleicht heute einer Mission. Denn das Fest selbst wird ja auch zum Event stilisiert.
Und ewig grüßen die neunziger Jahre: DJ Bobo erfreut seine Fans in der Frankfurter Festhalle.
Den Europäern sollte nach dieser Woche klar sein, dass sie ihre Werte und Interessen unabhängig von Amerika vertreten müssen. Auf diesen amerikanischen Präsidenten kann man sich nicht verlassen.
Abbas Kiarostamis letzter Film überrascht mit einem fast meditativen Werk. Sofia Coppolas „The Beguiled“ kann im Wettbewerb des Filmfestivals Cannes nicht so recht überzeugen.
Köln, Nizza, Manchester, Tübingen: Die italienische Renaissance hatte nicht nur ein neues Menschenbild, sondern auch die Mittel, es verbindlich durchzusetzen. Störungen bei Feiern wurden rücksichtslos bekämpft.
Erika erkennt ihren Mann Hartmut nicht mehr. Sie hält ihn für den Chauffeur, aber ins Heim geben würde er sie niemals. Die ARD erzählt in „Für Dich dreh ich die Zeit zurück“ eine zarte Liebesgeschichte.
John Mayer ist ein exzellenter Musiker, kann sich aber oft nicht entscheiden zwischen Arthouse und Blockbuster. Sein neues Album heißt passenderweise „The Search for Everything“.
Der Nachfolger von Seriensieger Sevilla kommt aus England. In einem einseitigen Europa-League-Finale setzt sich Manchester United gegen Ajax Amsterdam durch. Unter den Torschützen ist auch ein früherer Bundesligaspieler.
Bei Trumps Staatsbesuch in Israel sorgt eine kurze Szene für Aufregung in den sozialen Netzwerken: Melania lehnt seine Einladung zum Händchenhalten brüsk ab.
Mehr als 100.000 Fans feiern Real Madrid nach dem Gewinn des Titels in Spanien frenetisch. Besonders ausgelassen präsentiert sich einer, der öffentlich sonst stets zurückhaltend und wortkarg auftritt.
140 Jahre war sie verschollen, jetzt erlebt sie ihre große Auferstehung: Anthony Pilavachi hat Charles Gounods Oper „Cinq-Mars“ in Leipzig in Szene gesetzt.
Das Milchsackgelände im Gutleutviertel ist seit knapp 20 Jahren eine Kulturfabrik: Dort wird musiziert, getanzt und gemalt. Die Stadt drumherum verändert sich – doch die Fabrik bleibt.
In Brüssel erschüttert die überragende Sopranistin Adina Aaron das Publikum in der Titelrolle von Giuseppe Verdis „Aida“. Dagegen ist selbst der Fluglärm im Ausweichquartier des Théâtre de la Monnaie machtlos.
Die am Wacken-Festival orientierte Wohlfühlkomödie „Ein Dorf rockt ab“ ist eine echte Luftgitarrennummer: Hier geht es mit Hannes Jaenicke in Totenkopf-Shirts zum narrativen Headbangen.
In der Formel 1 läuft es für McLaren zur Zeit überhaupt nicht. Umso besser verkaufen sich die Sportwagen aus Woking. Der neueste Streich ist das 720 S Coupé.
Auf dem Weg in die Entbehrlichkeit: Die Wiener Festwochen eröffnen unter der neuen Intendanz von Tomas Zierhofer-Kin mit dem exotischen Pop-Potpourri „Ishvara“ von Chen Tianzhuo.
Vor 450 Jahren ist der Komponist Claudio Monteverdi in Cremona getauft worden. Das feiert die ganze Welt: mit Psalmen, mit Bällen und mit Opern.
Die Tanzlegende Lucinda Childs verlebendigt in Kiel die französische Barockoper „Skylla und Glaukos“. Mit fesselnden Kontrasten erzählt die Aufführung von einem fatalen Kampf.
Im Trachtenverein von Dorfen, Oberbayern, legt man Wert auf Brauchtum, Dialekt und Gaudi. Wie denken traditionsbewusste Bayern über die kommende Bundestagswahl? Aus der FAZ.NET-Serie „Aufs Maul geschaut – Deutschland vor der Wahl“.
Immer mehr Frauen sparen am Hochzeitskleid, um sich das teure Fest leisten zu können. Fündig werden sie bei jenen Marken, die sie ohnehin schon im Alltag tragen. Über das Phänomen „Budget Bride“.
Miese Einschaltquoten, sechs Punkte, vorletzter Platz: Deutschland steckt in der ESC-Krise. Wer könnte uns wieder zum Sieg führen? Wir hätten da eine Idee. Der Mann kennt sich auch gut mit Affen aus.
Salvador Sobral triumphiert beim Eurovision Song Contest in Kiew. Damit gewinnt Portugal erstmals beim Grand Prix. Deutschland hingegen erreicht nur den vorletzten Platz.
Lars Montags Film „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ versucht, ein aktuelles Porträt der deutschen Seele zu zeichnen – und endet als Karikatur, bei der die Handlungsfäden nirgendwo zusammenlaufen.
Mit Kultur kann man die Politiker in NRW jagen: Vor der Wahl liegt das ganze Elend offen zutage. Dass die Kulturpolitik an Rhein und Ruhr marginalisiert wird, verheißt für das Land nichts Gutes.
Auch Österreich musste am Donnerstagabend lange zittern, schafft es dann aber doch noch. Am Samstag wird zudem gejodelt, obwohl die Schweiz im zweiten Halbfinale des Song Contest mal wieder ausgeschieden ist.
Der schönste Tag des Lebens aus professioneller Sicht: Hochzeitsphotographen sehen, wie sich die Einstellung zum Bund für das Leben geändert hat. Liebe und Romantik verdrängen volatile Beziehungsmodelle.
Soldaten pendeln zwischen Heimatort und Kaserne quer durch die Republik: An der „Pendlerarmee“ Bundeswehr hat sich wenig geändert. Aber auch Schauspieler und Journalisten zählen zu den Vielfahrern. Und wie sieht es in Ihrem Beruf aus?
Bei „Let’s Dance“ dürfen Promis in Würde scheitern und die Zuschauer freuen sich über jeden vergebenen Punkt. Ein Fernsehabend mit Tanzlehrerin und Politikerin Cornelia Willius-Senzer.
Robert Wilson, der alte Magier des mechanischen Körpertheaters, eröffnet mit „Der Sandmann“ nach E.T.A. Hoffmann die Ruhrfestspiele in Recklinghausen.
Die Serie „You, Me and the Apocalypse“ zeigt auf komisch-fatalistische Weise, womit sich Menschen und Regierungen im Fall einer Apokalypse herumschlagen müssen.
Jenische und Sinti bilden die größte Gruppe der schweizerischen Fahrenden. Problemlos ist das nicht. Denn bei einer Minderheit wird viel verallgemeinert.
Campino von der Band „Die Toten Hosen“ über Lässigkeit, Jan Böhmermann, die Idiotie der Jugend, Zwänge, Heimat – und warum er mit niemandem tauschen will.
Getanzte Wutausbrüche und familiäre Konflikte: Koen Augustijnen und Rosalba Torres Guerrero feiern „Hochzeit“ am Staatstheater Mainz. Mit Spielfreude, Witz und auch ein bisschen Rührung.
Der Tanz in den Mai galt jahrhundertelang als traditionelles Dorfritual, längst feiern ihn aber auch die Städter – sogar im Frankfurter Literaturhaus.