Leserbriefe vom 7. Juni 2022
Katholikentag +++ Gastbeitrag von Thorsten Frei +++ Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung +++ Tatort-Kritik +++ Windmühlen-Zeitalter
Katholikentag +++ Gastbeitrag von Thorsten Frei +++ Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung +++ Tatort-Kritik +++ Windmühlen-Zeitalter
Mit der Rosina im „Barbier von Sevilla“ begann ihre Karriere: Bei den Pfingstfestspielen in Salzburg kehrt Cecilia Bartoli zu ihren Anfängen zurück.
„Instame“ von Christoph Kohlbacher ist am Hessischen Staatstheater Wiesbaden uraufgeführt worden: Im Mittelpunkt stehen drei junge Frauen, die einen Vergewaltiger und Stalker mit „Hashtag Revenge“ bestrafen wollen.Hashtag Revenge“
Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause hat sich am Wochenende wieder die internationale Reitelite zum internationalen Wiesbadener Pfingstturnier getroffen.
Mehr als nur Striptease: Dita von Teese ist mit ihrer neuen Show „Glamonatrix“ auf Hallen-Tournee. Sie ist der Ansicht, Burlesque habe als erste Kunstform überhaupt dem Gedanken der Inklusion Raum gegeben.
Beim „World Club Dome“ Musikfestival feiern Abertausende unter freiem Himmel, im Waldstadion oder sogar im Schwimmbecken. Schwierigkeiten beim Einlass werden schnell vergessen.
Anlässlich der Feierlichkeiten rund um das Thronjubiläum von Königin Elisabeth II. feierte am Samstagabend ein Videoclip mit der Monarchin Premiere. Darin zeigt sie wieder ihren typischen Humor.
Das Pfingstreitturnier in Wiesbaden ist nach Corona und Herpesvirus zurück. Die Freude ist groß, die Sponsoren blieben treu. Allerdings ist die Veranstaltung gefangen in den Zwängen des Kalenders.
Weinende Männer, tanzende Frauen: Sebastian Hartmann inszeniert „Vor den Vätern sterben die Söhne“ nach Thomas Brasch am Staatsschauspiel Dresden.
Ein steppender Rentner aus Kirgistan zeigt, dass es nie zu spät ist, etwas Neues zu Lernen. Dabei hilft ihm das Internet.
Dorothee Schneider startet beim Pfingstturnier im Biebricher Schlosspark mit ihrem Wallach First Romance lieber in der Spécial-Variante. So lassen sich die Aufgaben für die Reiterin gut verteilen.
Mode- und Lederwaren sind zur Zeit heiß begehrt
Im Frankfurter Waldstadion hat das Festival World Club Dome begonnen. Bis Sonntag werden mehr als 300 Musiker auftreten, unter ihnen Sido und David Guetta.
Luxusmode spricht nicht nur die an, die sie sich schon leisten können. Auch junge Menschen greifen zu. „Influencer“ mischen in den sozialen Medien mit. Und die Pandemie hat auch etwas bewirkt.
Die Revolution geht vom Kino aus. Ein indischer Film mit dem Titel „RRR“ erregt das Publikum im ganzen globalen Süden. Es scheint da eine große postkoloniale Wut zu geben.
Katalanisch ist drastischer Als Spanisch: Irene Solàs zweiter Roman erzählt vom Werden und Vergehen in der majestätischen Pyrenäenwelt.
Er bleibt sich gleich und ist immer anders: In der Frankfurter Festhalle zeigt Udo Lindenberg, was Rock, Popkonzert, Spektakel und Entertainment sein können.
Das Thronjubiläum steht an: Davor gerät die Königin in Flugzeug-Turbulenzen, Präsident Emmanuel Macron schenkt ihr ein Pferd – und Prinz Charles überrascht mit einem Tango.
Im Winter Chicagos trifft sich die halbe Unterwelt bei einem Maßschneider – im Mafia-Thriller „The Outfit“ zeigt Mark Rylance sein Talent.
Mit Siebzig ein computergenerierter Alter Ego: Abba entführt ein begeistertes Publikum in eine Welt der Illusionen. Die schwedische Popgruppe fasziniert ihre Fans durch Vorsprung mit Technik.
Zwischen Langeweile und Selbstoptimierung: Was unsere Autorin in ihrem eigenen Leben gerne anders gemacht hätte – und was sie ihren Kindern mitgeben will.
Zwei Superstars der Weltmusik treten in der Brotfabrik in Frankfurt auf: Mauro Durante und Justin Adams spielen eine Mischung aus italienischer Taranta- und Pizzicca-Musik und Blues. Der Abend ist Teil der Gesprächskonzerte von Jean Troulliet.
Manche Kinder brauchen gezielte Förderung, um an der Gesellschaft teilzuhaben. Da kann auch ein Kuschelbett oder ein Instrument helfen, zum Beispiel bei der Lebenshilfe.
Zwischen Raubfischen und brechenden Wellen stellt sich nur eine Frage: Wie halten wir es aus, den Rest des Jahres nicht am Meer zu sein?
Um „Wasser im Jugendstil“ und seine ambivalente Rolle zwischen „Heilsbringer und Todesschlund“ geht es im Museum Wiesbaden.
Exzess, Erschöpfung, Verzicht: Der Psychologe Stephan Grünewald hat untersucht, wie den Deutschen gerade zumute ist – und gibt Tipps, was uns stärkt. Die Pandemie und der Krieg in der Ukraine setzen den Menschen psychisch zu.
Ein Gemälde Max Pechsteins verbreitet Aufbruchstimmung auf den Sommerauktionen bei Grisebach in Berlin. Für weitere Highlights sorgen Max Beckmann, Emil Nolde und amerikanische Fotografen.
So viele Teilnehmer hat der Christopher Street Day in Wiesbaden zuvor noch nicht gesehen. Schwule, Lesben und Transsexuelle demonstrieren für ihre Rechte. Und zu „YMCA“ tanzen fast alle ab.
Eine ethnographische Initiation der besonderen Art: Michel Leiris’ Feldtagebuch „Phantom Afrika“ liegt nun in einer exzellenten erweiterten Ausgabe vor.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Gemeinsam proben, gemeinsam auftreten: Können Werksorchester und -chöre das Betriebsklima verbessern? Einiges spricht dafür.
Warum Bundeskanzler Scholz die Ministerinnen Baerbock, Faeser und Lambrecht tanzen lassen soll.
Viele ukrainische Männer können in diesem Jahr keinen Vatertag feiern: Sie kämpfen für ihr Land. Daran erinnert eine Kundgebung in Frankfurt.
Flamenco ist ohne Olé nicht denkbar. Doch außerhalb Spaniens weiß kaum einer, wann der Ruf in der Musik passt. Der Gitarrist Rafael Cortés aus Essen ist eine Ausnahme. Ein Interview mit alten Video-Aufnahmen.
Der Hund mit dem ulkigen Lachen war stets als Nebenfigur gedacht und bekam nie eine eigene Serie. Dabei stahl Goofy mit seiner schusseligen Treuherzigkeit Mickey Maus oft die Schau.
Hier sind neun Probleme, die fast jeder aus seiner Partnerschaft kennt. Die Paartherapeutin Ankha Haucke verrät, wie Sie sich selbst helfen können.