Tragödie der Mittäterschaft
Wie stand der Komponist Dmitri Schostakowitsch zu Stalin und zum Kommunismus? Ein neuer Film von William Kentridge erzählt darüber, begleitet vom Luzerner Sinfonieorchester, keine Dissidentengeschichte.
Wie stand der Komponist Dmitri Schostakowitsch zu Stalin und zum Kommunismus? Ein neuer Film von William Kentridge erzählt darüber, begleitet vom Luzerner Sinfonieorchester, keine Dissidentengeschichte.
Der international einzigartige Tanzkongress der Bundeskulturstiftung versammelt rund eintausend Fachbesucher aus aller Welt in Mainz. Die Stimmung ist fast euphorisch.
Mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra ist sogar erstmals wieder ein amerikanischer Spitzenklangkörper zu erleben.
Nur weg hier? Jetzt erst recht bleiben? Drei Tanzkünstlerinnen aus Deutschlands Osten hat die italienische Regisseurin Barbara Lubich seit 2014 begleitet. Ihr Film „Im Umbruch“ erzählt vom selbstbewussten Weitermachen.
Ukrainekrieg, Klimawandel und Corona-Pandemie: Auch „schwere Themen“ sind beim Treffen der evangelischen Jugend in Gernsheim nicht ausgespart worden. Doch bei aller Friedfertigkeit war der Gebrauch von Erfrischung versprechenden Wasserspritzpistolen durchaus erlaubt.
Wird die Bundesinnenministerin Nancy Faeser an der Spitze der hessischen SPD um das Amt des Regierungschefs kämpfen? Die Frage bringt die Partei zunehmend in Verlegenheit.
Über die Frage, ob der Stierkampf erlaubt oder verboten sein sollte, wird viel gestritten. Das wahre Geheimnis aber ist der Kampfstier. Eine Reise zur berühmtesten Zuchtfarm Spaniens.
Ein Stück Afrika in Brasilien: Salvador da Bahia ist geprägt vom Erbe des Sklavenhandels. Das sieht man am besten durch die Augen der Einheimischen
Menschen aus Bethel tanzen zur Musik.
Dem Elefantenweibchen Happy stehen keine Freiheitsrechte zu, entscheidet ein amerikanisches Gericht. Es wird weiter allein im Zoo leben. Vergeblich war die Klage dennoch nicht.
Menschen aus Bethel tanzen zur Musik.
Die schönste Geschichte der Welt: Mit dem Schlüsselwart dürfen ab sofort jeden Monat zehn Glückliche durch die menschenleeren Sammlungen der Päpste wandeln. Unser Autor war einer von ihnen.
Ob Boxen, Singen oder Tanzen: An mehr als 90 Ständen wollen sich Vereine und Initiativen beim Offenbacher Mainuferfest den Bürgern präsentieren - und so im Idealfall ja vielleicht auch neue Mitglieder gewinnen.
Von der Bibel über die römisch-deutschen Kaiser bis Leonard Cohen: Kein König wirkte so nachhaltig wie David. Wie gesichert ist unser Wissen über ihn? Fragen an den Religionswissenschaftler Thomas Römer. Erste Folge.
Kein Insekt ist bei Gartenfreunden so verhasst wie der Buchsbaumzünsler. Denn trotz massiver Gegenwehr bleibt manchmal nur der Kahlschlag.
Die Wiener Festwochen haben sich mit der Würdigung der Komponisten Iannis Xenakis und Philip Glass viel vorgenommen. Herausgekommen sind politische Agitation und esoterische Rituale.
Auch ohne die Berliner Messen will Frankfurt sich von Samstag an mit seiner eigenen Fashion Week als Ort der Mode in Szene setzen. Es gibt einige Highlights.
Alles beginnt mit einem Brief: Julia Prechsl inszeniert mit „Amsterdam“ in den Kammerspielen am Staatstheater Darmstadt eine Geschichte, die in das Jahr 1944 zurückgeht.
Der Star der Berliner Volleys konnte schon immer mehr als Bälle auf den Boden schmettern. Nun will sich Benjamin Patch Kunstprojekten widmen – und sich persönlich weiterentwickeln.
Erotik und märchenhafte Szenen bietet die Inszenierung des „Sommernachtstraums“ bei den Grimm-Festspielen
Treffen sich ein Türke, ein Influencer, ein Streber und ein Schwuler beim Ballettunterricht ihrer Töchter: In der ARD-Serie „How to Dad“ tauschen sich vier Klischee-Männer übers Vater sein aus.
Andere Methoden, andere Themen: Das Hessische Staatsballett übt sich mit den Choreographen Marc Brew und Martin Harriague in ungewöhnlichen neuen Feldern – mit achtsamer Herangehensweise und Puppenspiel.
Die Turiner Compagnie blucinque mischt Tanz und Zirkus, nun war sie mit einer Performance um Männlichkeitskult und weiblichen Blick. „Gelsomina dreams“ in Frankfurt zu sehen.
Die hessischen Grünen wollen im nächsten Jahr mit Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir an der Spitze in den Landtagswahlkampf ziehen
Amber Pansters und Finn Lakeberg haben sich einen Zweitberuf zugelegt: Die beiden Ensemblemitglieder von Tanzmainz kuratieren einen Teil des deutschen Tanzkongresses in Mainz und wollen vor allem Tänzerkollegen den Austausch ermöglichen.
Schwimmen, wo es wild und natürlich ist: Auch in der Region gibt es einige Orte zum Baden, die jeden Freibadbesuch in den Schatten stellen. Dabei ist das Wildbaden nur etwas für sichere Schwimmer.
Mit „Swing High“ erzählt Cornelia Franz von der Hamburger Swingjugend und erschafft ein atmosphärisch dichtes Porträt einer bestimmten Form des Widerstands gegen den Nationalsozialismus.
Bei den nächsten Landtagswahlen in Hessen möchte Tarek Al-Wazir, der stellvertretende hessische Ministerpräsident (Die Grünen), für seine Partei das beste Wahlergebnis aller Zeiten erreichen. In den Wahlkampf wird sie mit einem Spitzenduo ziehen.
Britney Spears hat zum dritten Mal geheiratet: ihren zwölf Jahre jüngeren Verlobten Sam Asghari. Unter den Gästen sollen auch einige Prominente gewesen sein.
Der im Kongo geborene Fiston Mwanza Mujila überzeugt auch mit seinem zweiten Roman „Tanz der Teufel“.
Was bedeutet Gerechtigkeit? Der frühere Profi Neven Subotic spricht im Interview über Millionen im Fußball, die menschliche Stärke von Jürgen Klopp und die Frage, ob eine 40.000-Euro-Spende genug ist.
Als erwarteten sie den nächsten Tanz – in Volpertshausen bei Wetzlar ist noch alles wie vor 250 Jahren, als sich Goethe und Lotte Buff begegneten.
Die polnische Schoa-Überlebende Seweryna Szmaglewskas erinnert sich in „Die Unschuldigen von Nürnberg“ eindringlich an die deutschen Kriegsverbrecher.
Aus dem Hause Marvel kennen wir inzwischen neben Actionreißern auch Comedy. Mit „Ms Marvel“ folgt nun ein High-School-Drama. Weltrettung ist wie stets inklusive.
Auch der rheinische Braunkohletageabbau wird hier in Verse gefasst: Jürgen Nendzas Gedichtband „Auffliegendes Gras“.
Kirill Serebrennikow inszeniert in Amsterdam den „Freischütz“ als Komödie. Und leidet jenseits der Bühne unter den Anfeindungen im Ukraine-Konflikt.