Ein gelungenes Debüt
Die Renovierung der Tagesschau ist gelungen. Nur warum artikuliert die ARD dann ihre Zweifel an deren Zukunftsfähigkeit?
Die Renovierung der Tagesschau ist gelungen. Nur warum artikuliert die ARD dann ihre Zweifel an deren Zukunftsfähigkeit?
Jahrelang hat die ARD an ihrem neuen „Tagesschau“-Studio herumgetüftelt. Jetzt läuft es im Probebetrieb: Die Moderatoren üben das Schreiten, der Chefredakteur schwärmt vom „erzählerischen Ansatz“ der neuen Nachrichten.
Die Redaktion von „Libération“ wehrt sich gegen den Ausverkauf ihrer Zeitung. Mittlerweile wünscht sie sich sogar den Bankrott - um neu beginnen zu können. Derweil führt sie in aller Öffentlichkeit einen Nervenkrieg gegen den Eigentümer.
Schauen Sie auch zu viel Fernsehen? Oder nicht? Normalerweise sagt die GfK-Quotenforschung, wer bei uns was wie lange sieht. Die Sender glauben daran. Wir nicht so ganz. Und haben darum selbst mal nachgefragt.
Deutsche Anleger sehen kurz vor der Tagesschau zur besten Sendezeit Werbung für einen Hausfonds der Commerzbank. Der Spot soll sie überzeugen, ihr Geld wieder in offene Immobilienfonds zu stecken. Ob das eine gute Idee ist?
Spannend wird es: Gelingt der große Zusammenschluss von Funke und Springer? Mischt Bauer den Zeitschriftenvertrieb auf? Und was wird aus der „Tagesschau“-App?
Durch die neue Zwangsabgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nehmen die Sender viel mehr ein. Dafür zahlen Betriebe mehr als zuvor. Der Handwerk will das ändern.
Mehrere Zeitungsverlage klagen gegen die öffentlich-rechtliche Tagesschau-App. Das Oberlandesgericht Köln hat diese jetzt abgewiesen, aber die Verlage wollen weiter den Rechtsweg beschreiten.
Der Orkan Xaver zieht über die Nordseeküste hinweg. Reporter kämpfen auf den Nordseeinseln gegen den Wind an. Die übrigen Menschen in den betroffenen Gebieten scheinen hingegen gut gewappnet zu sein.
15 Minuten dauert ihre bekannteste Sendung, für die F.A.S. nahm sie sich ein bisschen mehr Zeit: „Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers über Ausstrahlung und Stimme, eine Kindheit als Vorleserin, und die Panne mit ihrer Handynummer.
Sigmar Gabriel beginnt in Südhessen, um für Zustimmung zum Koalitionsvertrag bei der Basis zu werben. Begeisternder Beifall bleibt zwar aus. Aber es reicht immerhin zum Etappensieg für den Vorsitzenden der SPD.
Die ARD kippt einen NSA-Brennpunkt. Warum nur ist der Skandal für den Sender kein Thema? Einer der Gründe könnte die verschärfte Quotenjagd sein - und das ist nicht alles.
Die Aktiengeschichte der Pro Sieben Sat 1 Media AG bietet mehr Stoff, als nur in wenigen Sätzen in der „Börse vor acht“ kurz vor der ARD-Tagesschau erzählt zu
Helmut Heinen, Präsident des Zeitungsverlegerverbandes, fordert mehr Schutz vor Ausspähaktionen und will doch noch Geld von Google.
Unternehmen gehen gegen die neue Rundfunkabgabe vor Gericht. Für manche verfünffacht sich der Beitrag. Union und Grüne beschwichtigen, doch die FDP will die Zwangsabgabe ändern und Firmen befreien.
Smart-TVs bieten eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten und Funktionen. Aber was wünscht sich der Nutzer wirklich? Der Trend geht von Hightech zu „Shytech“, hat die Branche erkannt.
Die neue Rundfunkabgabe sorgt für Ärger: Der Autovermieter Sixt klagt dagegen. Ein Kommentar.
Man weiß natürlich nicht, was die Redakteure des NDR angestellt haben müssen, um Texte für die Internetseite der „Tagesschau“ schreiben zu müssen, aber in
Die Yahoo-Chefin präsentiert die Quartalsergebnisse per Videoübertragung. Es erinnert an eine Nachrichtensendung, aber Mayer schlägt sich gut. Dumm nur, dass die Zahlen alles andere als berauschend sind.
Jan nennt Marc einen Lügner, der wiederum Jan als Heuchler bezichtigt, was Jo auf den Plan ruft, der sich wünscht, dass sich alle wieder vertragen. Willkommen nicht bei „Verbotene Liebe“, sondern bei der „Tagesschau“.
Wenn zwei sich streiten, schlichtet der Dritte: Wenn man sich so ansieht, was sich Jan Hofer und Marc Bator an den Kopf werfen, möchte man nicht glauben, dass
Seit Jahren - und mit wachsender Tendenz - durchziehen Anmerkungen zum Wetter die E-Mails in Deutschland. Kein Adressat kann sie brauchen. Sagen sie etwas über die Absender aus?
Wenn es irgendwo raucht im Fernsehen, egal ob weiß oder schwarz, kann das an einem welthistorischen Ereignis liegen - oder es ist mal wieder „Brennpunkt“ in
Ulrich Wilhelm, Intendant des Bayerischen Rundfunks, ist seit zwei Jahren im Amt und hat viel vor: den Sender umbauen, den Streit mit den Verlagen schlichten, den neuen Rundfunkbeitrag erklären, die Zahl der Talkshows reduzieren. Wie geht das?
Auch wenn durch den fliegenden Gesteinsbrocken keine Gefahr besteht - seit knapp 100 Jahren kam kein Asteroid der Erde mehr so nahe wie „2012 DA 14“. Auch Satelliten sollen vor ihm sicher sein.
Karl-Heinz Köpcke eröffnete die „Tagesschau“ am 20. Januar 1979 mit der Spitzenmeldung über die erfolgreiche Flucht eines Oberleutnants des ...
In die Debatte um die Haushaltsabgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mischt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel ein: Sie fordert die Sender auf, Maß zu halten. SPD und FDP sind gegen Champions League im ZDF.
Kaum einer kommt an der neuen Rundfunkabgabe vorbei. Jeder Haushalt muss von 2013 an für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zahlen. Für Unternehmen mit vielen Betriebsstätten oder großem Fuhrpark wird das teuer.
Das Erste bittet zum „Star Biathlon“. Die Show kommt war ein großer Erfolg und musste trotzdem fünf Jahre lang pausieren. Und bei der Neuauflage steht der Sieger von vornherein fest. Das hat mit verbotener Werbung zu tun.
Sie war vierzehn und sah aus dem Fenster. Die Birken stäubten, es war Frühling. Setz dich zu mir, sagte die Mutter. Dein Vater ist tot. Er hat sich erhängt.
Trotz konjunktureller Schwäche übersteigt der Stellenaufbau in Deutschland den Stellenabbau. Die Unternehmen überlegen immer stärker, wie sie Mitarbeiter langfristig an sich binden können.
Die Deutsche Welle befindet sich im Umbruch - wieder einmal oder immer noch, sowohl strukturell als auch auf der Führungsebene.
Als die „Tagesschau“ am 26. Dezember 1952 zum ersten Mal auf Sendung ging, war sie ein Minder- und Mehrheitenprogramm zugleich.
Seit sechzig Jahren tut die „Tagesschau“ so, als wäre Objektivität eine Tugend. Auch dies hat zur Beliebtheit der Sendung beigetragen. Aber die Idylle trügt: Es wird zu viel Leere produziert.
Ich lache jetzt schon die ganze Zeit. Ich sehe mir das bisschen an, was es zu sehen gibt, ein paar Szenen sind das nur, und freue mich.
Die Kritik am Talk-Programm der ARD wird immer deutlicher. An unsinnigen Vorschlägen mangelt es nicht. Im Fokus steht ausgerechnet die beste Talkshow im Ersten.