Scholl hört als Trainer vorzeitig auf
Mit seiner Fernsehkritik ist Mehmet Scholl oft angeeckt - gerade bei den Bayern-Bossen. Nun hat er seine Konsequenzen aus dem Interessenkonflikt gezogen: er bleibt bei der ARD.
Mit seiner Fernsehkritik ist Mehmet Scholl oft angeeckt - gerade bei den Bayern-Bossen. Nun hat er seine Konsequenzen aus dem Interessenkonflikt gezogen: er bleibt bei der ARD.
Im Bundeshaushalt für das Jahr 2014 klafft eine Lücke von 6 Milliarden Euro. Der Bundesfinanzminister weist einen Zeitungsbericht zurück, nachdem vor allem das Verteidigungs- und Verkehrsministerium weniger Geld ausgeben sollen.
Finanzminister Schäuble hat eine neue Methode, den Haushalt zu sanieren: Jeder Minister soll vorschlagen, wo die anderen auf Ausgaben verzichten können. Wir bitten um Ihre Vorschläge: Wo würden Sie sparen?
Innerhalb der Bundesregierung gibt es einem Pressebericht zufolge große Vorbehalte gegen das geplante Hilfspaket der Eurozone für Zypern. Die Probleme des Landes stehen an diesem Montag auf der Tagesordnung der Finanzminister in Brüssel.
Der Neubau am Bahnhof Zoo wird gerne gelobt. Dabei ist Christoph Mäcklers „Zoofenster“ nur ein Symptom von Berlins jämmerlicher Stadtplanung. Eine Polemik.
Berlin profitiert offenbar vom Länderfinanzausgleich am meisten. Rund 128 Milliarden Euro wurden seit 1990 umverteilt, die Bundeshauptstadt bekam davon 45 Milliarden. Bayern und Hessen bereiten eine Klage gegen den Finanzausgleich beim Bundesverfassungsgericht vor.
Wie viel Schadenersatz von Thyssen Krupp verlangt werden wird, ist dem Traditionskonzern weiterhin nicht bekannt. Neben der Bahn drohen aber offenbar viele kommunale Verkehrsbetriebe mit Forderungen.
Seit Anfang des Jahres haben Arbeitnehmer die Möglichkeit, eine Familienpflegezeit in Anspruch zu nehmen, um nahe Angehörige zu versorgen. Doch die Regelung von Familienministerin Schröder wird kaum genutzt - bislang erst in 200 Einzelfällen.
Der Chipkonzern Marvell soll eine Milliarden-Patentstrafe an eine amerikanische Uni zahlen, BMW verkaufte 2012 rund 1,8 Millionen Autos und Toyota zahlt nach einer Rückrufaktion 1,1 Milliarden Dollar. Im amerikanischen Haushaltsstreit wird die Zeit knapp und Frankreich verfehlt sein Defizitziel.
Der IWF macht Druck bei der Rettung Zyperns. Nach einem Medienbericht ist ein Schuldenschnitt Bedingung für ein Hilfspaket der Eurostaaten. Der Bankenverband schließt die „Ultima Ratio“ nicht aus.
Ihr Zusammenbruch gilt als Gefahr für das gesamte Finanzsystem: 36 Banken in Deutschland stehen auf der Liste der Finanzaufsicht Bafin. Im Notfall werden sie mit Steuergeld gerettet, die Institute sollen aber auch selbst einen Abwicklungsplan ausarbeiten.
Hochtief soll die Elbphilharmonie bis 2016 fertigbauen, Holcim verschärft den Sparkurs. Die Rezession in Zypern wird länger und tiefer ausfallen, Amerika verschärft die Regeln für Auslandsbanken.
Daimler stellt seinen Vertrieb in Österreich und Ungarn neu auf, Fresenius will sich von seiner Biotech-Tochter trennen, die amerikanische Börse Nasdaq annulliert mehrere vorbörsliche Handelsgeschäfte und die UBS zahlt laut Insidern im Libor-Skandal eine Milliardenstrafe.
Kurz vor dem Sondertreffen der EU-Finanzminister an diesem Mittwoch haben sich deutsche und französische Unterhändler einem Pressebericht zufolge auf einen Kompromiss für die geplante Bankenaufsicht unter dem Dach der EZB geeinigt.
Telekom deutet einen Kompromiss zum Breitbandausbau an, die Deutsche Bahn will ihren Betriebsgewinn auf 4 Milliarden Euro erhöhen, der Bund plant Toll Collect 2015 zu übernehmen und Peugeot streicht weitere 1500 Stellen.
Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seine Rede bei der Privatbank Sarasin in Frankfurt kurzfristig abgesagt. Grund sind staatsanwaltliche Ermittlungen bei der Schweizer Bank wegen des Verdachts des Steuerbetrugs bei Aktiengeschäften.
Eon übernimmt das Türkeigeschäft vom österreichischen Versorger Verbund, Rupert Murdoch sein Imperium News Corp um und stellt die Digital-Zeitung „Daily“ ein. BMW und Porsche verzeichnen in Amerika den besten Verkaufsmonat der Geschichte und Lufthansa erweitert ihr Sparprogramm auf die Langstreckenflüge.
Konkurrenz“ - das ist, in der kommenden Woche, das Titelthema des „Zeitmagazins“. Und das der Konkurrenz, des Magazins der „Süddeutschen Zeitung“.
Siemens kauft das Eisenbahngeschäft der britischen Invensys-Gruppe, Volkswagen will seine Kooperation in China ’vorzeitig’ verlängern, Moody’s senkt die Bewertung von Hewlett-Packard und der Bergbaukonzern Rio Tinto will 7 Milliarden Dollar einsparen.
Auch der „Spiegel“ leidet unter rückläufigen Erträgen. Geschäftsführer Ove Saffe kündigt an, dass gespart werden muss und auch Personal abgebaut werden könnte.
Der Entwurf für den Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung ist bei den anderen Ministerien nicht in allen Punkten gut angekommen. Vor der Veröffentlichung sind offenbar einige Sätze geändert worden.
Erst meldete das Unternehmen Kurzarbeit an, nun gibt es ein dickes Sparprogramm hinterher: Thyssen-Krupp will offenbar seine Kosten in den nächsten drei Jahren um zwei Milliarden Euro senken.
Erst kürzlich lobte Kanzlerin Merkel die Türkei für ihre Haltung im benachbarten Syrien-Konflikt - und sagte Unterstützung zu. Nun sollen laut einem Medienbericht deutsche „Patriot“-Soldaten die Grenze des Nato-Landes schützen.
Die Lage in Griechenland wird immer drängender. Nun wollen sich die Euro-Finanzminister erst einmal auf die Finanzlücke bis 2014 konzentrieren und eine langfristige Lösung verschieben. Auch über direkte Transferzahlungen und einen Teilschuldenerlass wird einem Pressebericht zufolge diskutiert.
Das Bobby-Car rollt und rollt. Jetzt will Deutschlands größter Spielwarenhersteller, die Fürther Simba-Dickie-Gruppe, den traditionsreichen Modelleisenbahnhersteller Märklin übernehmen.
Bayer Leverkusen sorgt wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Meldepflicht für Doping-Kontrollen für Aufsehen. Der Werksklub ruft den Internationalen Sportgerichtshof (Cas) an. Auch Michael Ballack soll in der Causa eine Rolle spielen.
Das Städel Museum hat vor einem Jahr den von der Fachwelt unerwarteten Ankauf eines Altmeisters getätigt. Die Debatte über das Bild, die jetzt beginnt, sei gewollt, sagt der Leiter des Hauses.
Im Projekt „Desertec“ wollen europäische Staaten Sonnenstrom aus Nordafrika gewinnen. Jetzt haben die Regierungen offenbar Gespräche über einen Vertrag begonnen.
Der Kritiker Fritz J. Raddatz galt als stilvolle Persönlichkeit. Mit F.A.Z.-Redakteur Timo Frasch sprach er vor drei Jahren über Kunst als Dekor, die Verwüstung der Sprache und Stil als Korsett für Unsichere. Das Interview zum Nachlesen.
Der Bayerische Rundfunk hat im Frühjahr 2011 einen Bericht über CSU-Minister Markus Söder nach einem Anruf seiner damaligen Sprecherin Ulrike Strauß aus dem Programm genommen. Die Opposition reagiert - mit heftiger Kritik an der CSU.
In einem Gespräch mit dem Magazin der „Süddeutschen Zeitung“ hat der Dichter Peter Handke jüngst seine Version einer Handgreiflichkeit mit mir aus dem Jahr 1987 erzählt. Sie stimmt nicht.
Ein CSU-Sprecher soll telefonisch versucht haben, eine Berichterstattung des ZDF über die SPD zu verhindern. Parteichef Seehofer glaubt das nicht, sagte aber wegen des Wirbels seine Teilnahme an der Ministerpräsidentenkonferenz ab.
Privatanleger, die Inflation und das Ende des Euro fürchten, könnten die Häuserpreise flächendeckend anheizen, sagt Maximilian Zimmerer. Er warnt auch vor den Folgen der expansiven Geldpolitik.
Der Wunsch der CSU, zwei Wochen nach der bayerischen Landtagswahl den Bundestag wählen zu lassen, hat eine Debatte über den Wahltermin ausgelöst. Die SPD beklagt, dass absichtlich während der Herbstferien in drei SPD-regierten Ländern gewählt werden solle.
Philips steigert den Gewinn unerwartet kräftig, der wissenschaftliche Springer-Verlag will an die Börse, das Finanzministerium sieht eine deutliche Konjunkturabkühlung zum Jahresende.
woher hast du die riesige Summe, die wir fordern?“ Worauf er aus seiner Umhängetasche die „Süddeutsche Zeitung“ herauszog, und dann stülpte er sich das