Warum Lindemann ein Jahr nach den Vorwürfen nicht rehabilitiert ist
Ein neuer Podcast über Rammstein und die Row Zero offenbart wenig Neues – veranlasst aber zum Nachdenken über moralische Grenzen in unserer Gesellschaft.
Ein neuer Podcast über Rammstein und die Row Zero offenbart wenig Neues – veranlasst aber zum Nachdenken über moralische Grenzen in unserer Gesellschaft.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sagt der „Süddeutschen Zeitung“, sie schließt es nicht es aus, abermals für das Kanzleramt zu kandidieren. Die Zeit für eine Entscheidung sei noch nicht gekommen.
Gestartet war Paydirekt vor knapp zehn Jahren, um dem US-Unternehmen Paypal die Stirn zu bieten. Aber die Initiative deutscher Banken und Sparkassen ist krachend gescheitert.
Lob der Kaderschmiede: Die Deutsche Journalistenschule feiert im Münchner Prinzregententheater ihren fünfundsiebzigsten Geburtstag.
Der Digital Services Act der EU ist die Grundlage, ein deutsches Gesetz macht die Bonner Behörde zuständig: Hass, Desinformation und illegale Inhalte auf Plattformen können teuer werden. Auch für kleinere Anbieter.
Marco Goecke wird anderthalb Jahre nach der Hundekot-Attacke zum Ballettchef in Basel ernannt. Entschuldigt Genieverdacht alles? Ein Gastbeitrag.
In der Arbeit der stellvertretenden Chefredakteurin erkennt die „Süddeutsche“ zwar Mängel, aber keine Plagiate. Agenturmaterial und Fremdquellen sollen in Texten künftig gekennzeichnet werden.
Israel wird sich heute außerdem vor dem Internationalen Gerichtshof zu Völkermord-Vorwürfen äußern. Während in Gaza gekämpft wird, ist die Frage nach der politischen Zukunft offen. Der Überblick.
Unsauberer Umgang mit Quellen: Eine Expertenkommission hat ihr Gutachten im Fall der Plagiatsvorwürfe gegen die Vize-Chefin der „Süddeutschen Zeitung“, Alexandra Föderl-Schmid, vorgelegt.
Vor fast 20 Jahren hat Javier Cáceres zum ersten Mal einen Fußballer darum gebeten, sein schönstes Tor in ein Notizbuch zu zeichnen. Daraus erwuchs eine beeindruckende Sammlung. Ein Gespräch über Fußballerinnerungen mit Cáceres und Jürgen Kaube.
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel fand bereits mehrmals der Runde Tisch im Schloss Bellevue statt. Nun fällt das Format aus – zuvor wurde das Fehlen palästinensischer Stimmen kritisiert.
Trotz der Spionageaffäre bleibt Maximilian Krah AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl. Warum hat die Parteispitze so entschieden? Und wer ist der verhaftete Mitarbeiter Jian G.?
Die SZ-Kommission, die mögliche journalistische Fehler der Vizechefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid untersucht, hat Kontakt zum Plagiatsexperten Stefan Weber aufgenommen. Was will sie von ihm wissen?
Die Universität Salzburg teilt mit, in der Doktorarbeit der stellvertretenden Chefredakteurin der „Süddeutschen“, Alexandra Föderl-Schmid, sei „kein relevantes wissenschaftliches Fehlverhalten“ festzustellen. Doch wie wurde geprüft?
In Thüringen fordert CDU-Kandidat Voigt AfD-Landeschef Höcke zum TV-Duell. In Berlin wird wieder über den Weg zu neuen Wohnungen debattiert. Und in der Ukraine glaubt weiter eine große Mehrheit an den Sieg über die russische Armee. Der F.A.Z.-Newsletter.
Gegen die stellvertretende Chefredakteurin der „Süddeutschen Zeitung“, Alexandra Föderl-Schmid, wurde der Verdacht des Plagiats erhoben. Die Universität Salzburg stellt bei der Doktorarbeit jedoch keine Fehler fest.
Der Cheflobbyist der deutschen Industrie kritisiert Kanzler Olaf Scholz scharf: Er unterschätze den Ernst der Lage. Klar sei, dass manche Industrie mittelfristig aus Deutschland verschwinden werde.
Seit das neue KI-Zeitalter angebrochen ist, fluten maschinell generierte Inhalte das Netz in nie da gewesenem Ausmaß. Begegnen wir uns dort mittlerweile überhaupt noch als Gesellschaft?
Die SPD hat ihre außen- und sicherheitspolitische Kompetenz verloren. Das spiegelt sich im irrlichternden Kurs von Kanzler und Fraktionsvorsitzendem. Und in verqueren Äußerungen zur Vorgeschichte des russischen Angriffs. Ein Gastbeitrag.
Roman Keßler ist ein erfolgreicher Unternehmer in der Blockchain-Branche. Für die „Süddeutsche“ hat er dennoch ausführlich darüber berichtet. Das bleibt nicht folgenlos.
Der österreichische Rechtsextremist Martin Sellner darf nicht mehr nach Deutschland einreisen. Die Stadt Potsdam hat offenbar ein entsprechendes Einreiseverbot erlassen.
Der britische Außenminister zeigt sich in der Lieferung von Marschflugkörpern für „alle Optionen“ offen. Die CDU- und Grünen-Politiker Röttgen und Hofreiter werfen Kanzler Scholz vor, mit der Kriegsangst Wahlkampf zu machen.
Für die von der Ukraine benötigten Marschflugkörper bringt Großbritannien ein Tauschgeschäft ins Spiel. Innenpolitisch kann der Streit um den Taurus zur Zerreißprobe werden.
Simon Bergmann, der Anwalt des Rammstein-Sängers Till Lindemann, hatte in der Presse die Recherchemethoden der „Süddeutschen“ kritisiert. Die Zeitung meinte, er stelle Tatsachen falsch dar. Die Gerichte sehen das anders.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz soll an einem neuen Gutachten arbeiten. Dieses könnte dazu dienen, die AfD vom „Verdachtsfall“ zur „gesichert extremistischen Bestrebung“ hochstufen. Das Verhältnis zu Russland spiele dabei eine Rolle.
Der CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter will das Sondervermögen der Bundeswehr verdreifachen. Hintergrund sind auch die Aussagen von US-Präsidentschaftsanwärter Donald Trump zur NATO.
Die stellvertretende Chefredakteurin der „Süddeutschen Zeitung“, Alexandra Föderl-Schmid, galt seit Donnerstag als vermisst. Es wurde ein Suizid befürchtet. Nun fand man sie lebend auf. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht.
Die „Süddeutsche“ hat den einstigen „Spiegel“-Chefredakteur Steffen Klusmann engagiert, um die Artikel der stellvertretenden Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid auf Plagiate hin zu prüfen. Klusmann ist inzwischen Fachmann.
Der Plagiatsjäger Stefan Weber fragte das Portal „Nius“ in Sachen fehlende Quellen in der Dissertation der stellvertretenden Chefin der „Süddeutschen“, Alexandra Föderl-Schmid, an. „Nius“ gab ein Gutachten in Auftrag.
Um herauszufinden, wer Infos aus der Redaktion an einen Branchendienst gab, checkt die Chefredaktion der „Süddeutschen“ den Datenverkehr der eigenen Leute. Die stellvertretende Chefredakteurin Föderl-Schmid zieht sich vorläufig zurück.
Die „Süddeutsche Zeitung“ wollte dem Anwalt Simon Bergmann, der den Rammstein-Sänger Till Lindemann vertritt, Aussagen über ihre Arbeit verbieten lassen. Damit ist sie vor Gericht gescheitert.
Der deutsche Presserat hat zwei Beiträge der SZ moniert, in denen er die Sorgfaltspflicht und die Wahrhaftigkeit verletzt sieht. Das hat die Zeitung nun veröffentlicht, obwohl sie nicht dazu verpflichtet ist.
Der Vizechefredakteurin der „Süddeutschen Zeitung“, Alexandra Föderl-Schmid, wird vorgehalten, sie habe bei Texten plagiiert. Im Gespräch mit der F.A.Z. ordnet sie ihre Arbeit ein.
Aufregung um Doktorarbeiten gibt es immer wieder. Nun trifft es AfD-Chefin Alice Weidel. Bislang bleibt die entsprechende Analyse allerdings unveröffentlicht.
Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete detailliert über die Auseinandersetzung von Alexander Zverev und seiner ehemaligen Partnerin. Zu detailliert, urteilt jetzt das Landgericht Berlin.
„Zeit“ und „Süddeutsche“ hatten berichtet, Marokko setze die Spionagesoftware „Pegasus“ ein. Dagegen zog das Königreich vor Gericht und verlor nun zweimal in zweiter Instanz.