Wie kam der Merz-Fake im „Spiegel“ per Leserbrief zustande?
Ein Rentner aus Bayern schreibt einen Fake-Leserbrief gegen Friedrich Merz, der „Spiegel“ druckt das, und die „Süddeutsche“ hat KI in Verdacht.
Ein Rentner aus Bayern schreibt einen Fake-Leserbrief gegen Friedrich Merz, der „Spiegel“ druckt das, und die „Süddeutsche“ hat KI in Verdacht.
Beihilfe zur Verleumdung aus Rache? Die Intrige gegen den Münchner Rechtsmediziner Graw hat das systemische Versagen der kommerziellen Plagiatssuche aufgedeckt.
Auf einem Luftwaffen-Stützpunkt an der Nordsee werden auch ukrainische Soldaten ausgebildet. Er scheint nun Zielscheibe eines großangelegten Spähversuchs mit Spionage-Drohnen gewesen zu sein.
Auf einem privaten X-Account eines Journalisten der „Süddeutschen Zeitung“ wird Friedrich Merz in die Nähe von Nazis gerückt. Die Zeitung reagiert prompt.
Der Münchner Wirecard-Prozess läuft seit über zwei Jahren, ein Urteil ist bislang nicht in Sicht. Die Richter würden das Mammutverfahren durch Konzentration auf das Wesentliche gern verkürzen.
Gegen die Berufung des Journalisten Thilo Mischke zum Moderator des Kulturmagazins „ttt - titel, thesen, temperamente“ gab es großen Protest: Er sei ein Sexist und Frauenfeind. Den Vorwürfen gibt der Senderverbund nun nach.
Der Ski-Weltverband bekam eine verlockende Offerte von einem Unternehmen. Doch der FIS-Präsident lehnte sie offenbar im Alleingang ab. Schnell regt sich Protest – nun auch in Form eines Briefs.
Gesundheitsminister Lauterbach hat sich im Frühjahr 2022 gegen eine Herabstufung der Corona-Risikobewertung ausgesprochen. Er nennt das nun einen „fachlichen Dialog“ mit RKI.
Bundeskanzler Olaf Scholz kann nicht mehr allein entscheiden, ob er wieder Kandidat für die SPD wird. Was treibt die Genossen in seinem Umfeld an, die nun mit über seine Zukunft entscheiden?
Wer ist schuld am Bruch der Ampel-Koalition? SPD und FDP machen sich gegenseitig schwere Vorwürfe. Nun sorgen Medienberichte für Aufregung, wonach die Liberalen den Koalitionsbruch längst akribisch geplant hatten.
Reformieren oder nicht? Die Ampel ist auch am Streit um die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse zerbrochen. Die FDP reagiert nun auf Äußerungen der CDU-Spitze.
Die Terminfindung für die Vertrauensfrage und die Neuwahl gestalten sich als schwierig. Der Kanzler schickt seinen Fraktionschef vor.
75 Jahre F.A.Z. – 75 Jahre Sportredaktion? Ganz so war es nicht. Aber eine Rolle sollte der „Sport“ von Anfang an spielen. Er hat sie peu à peu angenommen, manchmal gegen Widerstände erweitert. Entstanden ist über die Jahrzehnte ein Sportteil auf allen Kanälen, der nicht nur zu Olympischen Spielen und Fußballweltmeisterschaften auf der Höhe ist, sondern unabhängig über Faszinierendes wie Abgründiges berichtet.
Dass CDU und SPD Wagenknecht in Thüringen und Brandenburg so weit entgegengekommen seien, sei verantwortungslos, sagt die Grünen-Politikerin. Der SPD-Politiker Roth sieht einen Bruch mit der Politik des Kanzlers.
Die „Süddeutsche Zeitung“ will ihre Lokalberichterstattung im Münchner Umland neu aufstellen. Dazu sollen Redaktionsbüros geschlossen werden. Betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben.
Einflussreiche deutsche Sinologen stehen in Bezug auf die Uiguren-Region auf Seiten der Kommunistischen Partei Chinas. Ein von ihnen herausgegebener Sammelband könnte für das Fach zum Lackmustest werden.
In München werden gleich drei Museen parallel saniert. In Dresden ist ein Essensanbieter insolvent gegangen, sodass einige Kindertagesstätten nun kein Essen mehr bekommen.
Nachdem führende Forschungsinstitute ihre Prognose für die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr bereits gesenkt hatten, soll nun auch die Regierung ihre Erwartungen nach unten korrigiert haben. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.
Anders gehorcht er: Omri Boehms radikale Deutung des Isaak-Opfers lässt sich mit Forschungen zur politischen Theologie der hebräischen Bibel verknüpfen.
Die drei Spitzenpolitiker ernten Verständnis und Unverständnis für ihren Appell, mehr für eine diplomatische Lösung des Kriegs in der Ukraine zu tun.
Nach dem Aufruf, eine diplomatische Lösung des Kriegs in der Ukraine voranzutreiben, gibt es heftige Reaktionen. Von Verständnis bis Entsetzen ist alles dabei.
Die CDU reagiert zurückhaltend auf den Appell für mehr Diplomatie. Ganz anders Sahra Wagenknecht. Sie lobt die CDU-Politiker Kretschmer und Voigt und den Sozialdemokraten Woidke in der F.A.Z.
Vor mehr als 100 Jahren wurde die elitäre Vereinigung der Staatsrechtslehrer gegründet. Sie ist für Professoren aller politischen Richtungen offen. Nun will man sich von einem Mitglied distanzieren – wegen Nähe zur AfD.
Der Entertainer Hape Kerkeling verrät in seinem neuen Buch wieder traurige und schöne Geheimnisse seines Lebens. Es geht um edle Vorfahren, die Zeit der Aids-Epidemie der Achtziger und eine große Liebe, die zu früh endete.
Der CSU-Vorsitzende Söder über sein Verhältnis zu Friedrich Merz, das kategorische Nein zu Schwarz-Grün, die Bauchschmerzen beim Blick auf das Bündnis Sahra Wagenknecht – und warum er aus Rücksicht auf die F.A.Z. nicht Bundespräsident werden will.
Der CDU-Vorsitzende präsentiert sich als Kanzleranwärter, mit dem schon lange alle einverstanden waren. So harmonisch war es hinter den Kulissen nicht.
Das Gespann Merz-Söder hat eine erste Hürde genommen: Der CSU-Vorsitzende ruft den CDU-Chef als Kanzlerkandidaten aus. Jetzt sind zwölf Monate Disziplin gefordert. Und von Ferne winken Wüst und Günther.
Der scheidende NATO-Generalsekretär soll Berichten zufolge 2025 Christoph Heusgen als Chef der Münchner Sicherheitskonferenz ablösen. Wie der F.A.Z. bestätigt wurde, läuft ein Machtkampf um die Führung.
Die Bundespolizei hat im ersten Halbjahr 2024 nach Angaben des Bundesinnenministeriums rund die Hälfte aller illegal eingereisten Menschen an den deutschen Grenzen zurückgewiesen. Im Vorjahr waren es 28 Prozent.
In Podcast-Folge 312 fragen wir den Herausgeber des Kommentars zur Thüringer Landesverfassung, Carl-Christian Dressel, was nach der Landtagswahl juristisch wichtig ist. Auch der Komiker Harald Schmidt blickt auf die Wahl.
Die Welle an Ausfällen und Verspätungen bei der Deutschen Bahn haben viel mit dem Fachkräftemangel zu tun. Doch immerhin kann das Unternehmen einen Rekord an Auszubildenden melden, die im Oktober anfangen.
Vizekanzler Habeck warnt vor einem Bruch der Koalition und ermahnt die Regierungspartner, ihre Arbeit zu erledigen, „so, wie Millionen Menschen ihren Job machen“. In den Reihen der Grünen gibt es Gedankenspiele für ein Bündnis mit der Union.
Hat der ehemalige Lehrer von Hubert Aiwanger der „Süddeutschen Zeitung“ unbefugt Informationen über ein Disziplinarverfahren aus der Schulzeit weitergegeben? Laut der Regensburger Staatsanwaltschaft ist das nicht nachzuweisen.
Vor längerer Zeit kamen Plagiatsvorwürfe gegen die Arbeit der Vize-Chefredakteurin der „Süddeutschen Zeitung“ auf, die eine Kommission entkräftete. Alexandra Föderl-Schmid kommt zur Redaktion zurück.
Berlins Justizsenatorin will die Vergabe von Fördermitteln neu regeln. Maßgeblich soll sein, was der Verfassungsschutz von den Antragstellern hält – auch im Kulturbereich. Der Koalitionspartner spricht von einem „Störgefühl“.
Finanzminister Christian Lindner will Budgets kürzen und die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse einhalten. Die SPD-Chefin hält den „rigiden Sparkurs“ für einen großen Fehler.