Der ganze Dürer soll es sein
Nun ist die große Dürer-Ausstellung im Frankfurter Städel-Museum eröffnet. Die Schau vereint 280 Werke des Nürnberger Meisters und seines Umfelds. Sie dürfte sich als Publikumsmagnet erweisen. große Dürer-Ausstellung
Nun ist die große Dürer-Ausstellung im Frankfurter Städel-Museum eröffnet. Die Schau vereint 280 Werke des Nürnberger Meisters und seines Umfelds. Sie dürfte sich als Publikumsmagnet erweisen. große Dürer-Ausstellung
Eveline Hall, 68, ist eines der gefragtesten deutschen Models. Ein Gespräch über den Laufsteg, Elvis, Angela Merkel, lange Beine, jüngere Männer - und ihre Mutter, mit der Hall zusammenlebt.
Seit drei Jahren gibt es die Partyreihe „Rockmarket“ in Frankfurt - an wechselnden Orten, die nur vorübergehend zu Clubs werden. Die Veranstalter finden, das tue dem Nachtleben und der ganzen Stadt gut.
FRAGE: Herr Speckhardt, Wiesbadens Oberbürgermeister Müller war in einer ähnlichen Situation wie Sie. Er lag im ersten Wahlgang vorn und wurde in der Stichwahl ...
In der ganzen Republik werden endlich die Werke von Malerinnen aus den Depots geholt. Auch im Frankfurter Museum Giersch, wo an diesem Sonntag die Ausstellung „Künstlerin sein!“ eröffnet, werden viele unbekannte Bilder zu sehen sein.
Von Michael HierholzerFrankfurt. Rembrandt und wie er die Welt sah: Darüber gibt sein graphisches Werk womöglich besser Auskunft als sein malerisches.
Die Sommerferien sind zwar schon vorbei, nicht aber alle Sommerausstellungen in den Museen von Frankfurt und der Region.
Aachen - Ludwig Forum: Bea Otto (bis 29. 9.) - Internationales Zeitungsmuseum: Robert Capa (bis 6. 10.) - Suermondt-Ludwig-Museum: Aufbrüche.
Das Südburgenland gehört zu den wenig beachteten Ecken Österreichs. Gerade deshalb haben sich hier viele Künstler und kreative Menschen niedergelassen.
„Ein bisschen Monet und Renoir“ will die Großmutter ihren Enkeln im Städel zeigen. Doch die boykottieren das museale Familienprogramm.
von silke janssenNach einem turbulenten Samstag beim Museumsuferfest nutze ich den spätsommerlichen Tag für einen Sonntagsausflug, der mich gleich an zwei Orte
Der Städteplaner Albert Speer ist der Mann, dem Frankfurt seine Hochhäuser zu verdanken hat. Ein Gespräch über das Leben am Wasser und die Verdienste der Hausbesetzer in den 70er Jahren.
Frank Mußmann, der frühere Frankfurter Kulturamtsleiter, fügt auch im Ruhestand soziales Engagement und sein Faible für die Künste zusammen.
„Labor Frankfurt“ ist das Thema eines großen Spezials der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.), das am kommenden Sonntag, 25. August 2013, deutschlandweit erscheint. Keine westdeutsche Großstadt verändert sich so schnell wie Frankfurt, daher widmet die F.A.S. der blühenden Großstadt ihren kompletten Wirtschaftsteil. Sie porträtiert die neuen Kultwirte im Bahnhofsviertel, die Deutsch-Banker und die Links-Revolutionäre der siebziger Jahre, die mit Joschka Fischer die Welt verändern wollten. Die Redaktion sprach mit bedeutenden Frankfurter Juden, den wahren Baumeistern der Stadt. Und sie interviewte die klügsten Denker von morgen.
Die Altmeister André Heller und Bernhard Paul haben Johnny Klinke und Margareta Dillinger damals für wahnsinnig erklärt.
Oberbürgermeister Peter Feldmann lud zum Gespräch in den Frankfurter Mousonturm. Und erläuterte seine Thesen zu Kultur und Kulturpolitik.
Weit herum kommt derzeit Heino: Ein erstaunliches Spätalbenwerk mit einem runden Dutzend Coverversionen populärer deutscher Pop-, Rock- und Hiphop-Interpreten
Die aktuelle Schau im Frankfurter Portikus birgt eine echte Entdeckung: die Performance-Künstlerin Anne Imhof. Für eine Schau mit Videokunst ist es im ...
Für Lutz Jahnke und Dirk Baumanns ist das Museumsuferfest, das vom 23. bis 25. August stattfindet, eine Premiere: In nur sechs Wochen haben die Offenbacher ...
Um ein Haar möchte man sentimental werden. Nicht dass der Henninger Turm in Sachsenhausen gleichrangig mit den Ikonen der Architekturgeschichte wäre, wie sie ...
Als das Goethehaus nur noch ein Schutthaufen war, hat Gabriele Busch geholfen, die Kunstwerke zu fotografieren, die den Krieg überstanden hatten.
Das geplante Romantikmuseum braucht private Spender. Es ist bemerkenswert, wie viele sich schon gefunden haben. Dennoch: Jeder weitere ist willkommen.
Von Katinka FischerFrankfurt. Welche Gestalt hat der Staat? Repräsentiert ihn das bronzene Standbild eines Regenten, eine Allegorie wie die französische ...
Nachdem die Stelle drei Jahre lang unbesetzt war, ist am Frankfurter Städel-Museum ein neuer Kustos für italienische, französische und spanische Malerei bis
Aachen - Ludwig Forum: Ilka Helmig (bis 1. 9.); Bea Otto (bis 29. 9.) - Internationales Zeitungsmuseum: Robert Capa (bis 6. 10.
Die Senckenberg-Gesellschaft hortet gewaltige Mengen an Exponaten. Allein in der Vogelsammlung lagern 100.000 präparierte Tiere, Eier und Skelette. Es ist ein Archiv der Evolution.
Der Park des Museums für Angewandte Kunst heißt nicht mehr Museumspark, sondern Metzlerpark. Davon künden jetzt zwei Straßenschilder und eine Texttafel, die ...
Das Setting der Videoinstallation erinnert an ein Theaterstücks: Eine Frau und zwei Männer sitzen in einem Stuhlkreis, im Hintergrund spielt eine Jazz-Band.
Der Veitstanz der Kräne geht weiter: Frankfurt opfert für einträgliche, aber gesichtslose Neubauten in der City sein erschreckend schmales Bauerbe.
Als Münchner Bürger ihre Bildmotive suchten: Schweinfurt zeigt, wie die Maler des neunzehnten Jahrhunderts Bayern sahen - mit sehr verliebten Augen.
So hat man das Frankfurter Städel Museum noch nie gesehen: Den Boden bedeckt Kunstrasen, die Wände sind orange und violett gestrichen. Diese bunte Kiste bildet die Kulisse für eine Ausstellung über Hans Thoma, der im Nationalsozialismus zum „urdeutschen Maler“ verklärt wurde.
Das Frankfurter Städel Museum erwirbt mehr als tausend Fotografien. Rudolf und Annette Kicken haben die Bilder zusammengetragen: Werke von August Sander bis Man Ray.
Aachen - Ludwig Forum: Ilka Helmig (30. 6. bis 1. 9.); Bea Otto (14. 7. bis 29. 9.) - Internationales Zeitungsmuseum: Robert Capa (6. 7. bis 6. 10.
Atmen, essen und andere Techniken, die Kunst zu bewegen: Piero Manzoni ist umfassend im Frankfurter Städel kennenzulernen.
Als die Avantgarde noch geholfen hat, verpackte Piero Manzoni angeblich seinen Kot à 30 Gramm in hübschen kleinen Dosen und verkaufte ihn zum damals gültigen
Gibt man bei Google die Stichworte „Frankfurt“ und „Museum“ ein, erscheinen die Namen der Frankfurter Museen von A bis W, also vom Archäologischen Museum bis