Ich ist zwei andere
Sein Gastspiel im Leben währte nur kurz, und doch ist das Œuvre des Wiener Malers Richard Gerstl von unerhörter Wucht. Das kann man jetzt in Frankfurt erleben.
Sein Gastspiel im Leben währte nur kurz, und doch ist das Œuvre des Wiener Malers Richard Gerstl von unerhörter Wucht. Das kann man jetzt in Frankfurt erleben.
Neandertaler wären, könnten wir sie treffen, uns Heutigen fremd. Nicht wegen ihres Äußeren, sondern weil ihre Kultur und Kommunikation anders waren. Über die Bedeutung figürlicher Kunst in unserer Ahnenreihe.
Werden Praktikanten zu teuer? Das fürchteten viele bei der Einführung des Mindestlohns. Heute sehen das Unternehmer und Gewerkschafter in der Region differenziert.
Der Künstler Martin Wenzel verwandelt die PPC Galerie in Frankfurt noch bis zum 25. Februar in einen Verkehrsübungsplatz - so scheint es auf den ersten Blick.
Wer ein Museum baut, braucht einen Plan: Im Frankfurter Goethehaus sind Skizzen und Modelle des Romantikmuseums zu sehen, das auf dem Nachbargrundstück entsteht.
Wahrscheinlich hat sich in Deutschland niemand so leidenschaftlich für die Fotografie eingesetzt wie Wilfried Wiegand, der von 1986 bis 1996 Feuilletonchef der F.A.Z. war. Am Ende brachte er sie sogar ins Städel.
900 Menschen müssen am Sonntag in Frankfurt ihre Wohnungen verlassen, die Museen Städel und Liebighaus bleiben geschlossen. Dann stellt sich heraus: Die Fliegerbombe ist nicht scharf.
Am Sonntag wird die Fliegerbombe am Frankfurter Holbeinsteg entschärft. Rund 900 Anwohner müssen ihre Häuser und Wohnungen verlassen.
Die Frankfurter Museen erlebten in diesem Jahr einen Besucheransturm. Und Kinder müssen in den städtischen Ausstellungshäuser bald keinen Eintritt mehr zahlen.
Der Maler Frans Post fand sein Lebensthema in den exotischen Landschaften und Tieren Brasiliens. Das Amsterdamer Rijksmuseum widmet ihm nun eine Ausstellung.
Vorwiegend Männerphantasien: Im Frankfurter Städel ist die Ausstellung „Geschlechterkampf“ zu sehen.
Ein Plakat an der Mainzer Landstraße in Frankfurt wirbt für Schriften des iranischen Staatschefs Khamenei. Vermutlich wurde es ohne Erlaubnis aufgehängt.
Kinder, Jugendliche und Studierende sollen von 2017 an gebührenfrei mehrere Frankfurter Museen besuchen können. Mit freiem Eintritt in die Museen hat man andernorts gute Erfahrungen gemacht.
Der Bundestag entscheidet über die Reform des Bundesnachrichtendienstes und die Flexirente. Und auf dem EU-Gipfel ringen die Staats- und Regierungschef um eine Einigung über Ceta. Doch einer stellt sich quer.
Eigentlich hat der Mann mit der Schirmmütze auf der Messe etwas zu erledigen. Dann trifft er einen alten Widersacher. Und bekommt eine Nachricht. Dritter Teil des F.A.Z.-Buchmesse-Krimis „Der alte Meister“.
Ein Versprechen lässt die junge Kunstexpertin langsam wieder zu sich kommen. Bis sie eine Bezichtigung hört, die zur Selbstbezichtigung wird. Vierter und letzter Teil des F.A.Z.-Buchmesse-Krimis „Der alte Meister“.
Könnte die Frau im blauen Kleid etwas mit der Leiche zu tun haben? Kaum ist sie im Messetrubel ausgemacht, gibt es einen zweiten Toten. Zweiter Teil des F.A.Z.-Buchmesse-Krimis „Der alte Meister“.
Als wäre die Präsentation ihres Rembrandt-Buchs für Sylvia van Prins nicht schon aufregend genug: Sie stößt auf etwas Schreckliches. Erster Teil des F.A.Z.-Buchmesse-Krimis „Der alte Meister“.
Vor zweihundert Jahren wurden die Himmel in den Gemälden von William Turner, Caspar David Friedrich und anderen Malern plötzlich feuerrot. Eine Erklärung dafür fanden nicht die Kunsthistoriker, sondern die Meteorologen.
Philipp Demandt kommt aus Berlin und freut sich auf Frankfurt. Sein Weg hierher war kein üblicher, aber einer, der ihm die vielfältigsten Kenntnisse vermittelt hat. Die will er nutzen.
Unter Max Hollein sind Städel, Liebieghaus und Schirn an die Grenzen ihres Wachstums gelangt. Kann sein Nachfolger den Gedanken einer „Kultur für alle“ fortführen?
Das Städel Museum kann ab sofort auch in der Vergangenheit besucht werden. In virtueller Realität zeigt das Museum nun detaillierte historische Ausstellungen. Kurator ist unter anderem auch das Städel selbst.
Der Nachfolger von Max Hollein tritt zum Oktober sein Amt als Direktor dreier Frankfurter Museen an. Dabei setzt Philipp Demandt auf Altbewährtes – gibt aber erste Hinweise für die künftige Ausrichtung.
Mengi Zeleke und seine Brüder sind als Clubbetreiber bekannt und wegen eines Rechtsstreits mit einer Bank. Jetzt machen sie wieder eine Disko auf.
Angesichts der Sanierung der Städtischen Bühnen könnte sich eine Jahrhundertchance bieten. Bisher hat sich jedoch niemand von Frankfurts Politikern hervorgetan. Hier eine Anregung.
Auf Kinder sind sie meist eingestellt. Wie aber gestaltet sich ein Besuch in der Wohnung der Landgräfin mit Demenz? Museen in der Region stellen sich auf neue Zielgruppen ein.
Die Nachfolge von Max Hollein in Frankfurt ist jetzt vollständig geklärt: Kunsthistoriker Philipp Demandt übernimmt alle drei Direktoren-Posten. Im Oktober soll er anfangen.
Die Kulturpolitik wird das Soziale stärker in den Blick nehmen. Die neue Stadträtin macht auch deutlich, dass die Freiheit der Künste ihre Leitidee ist, an der sie niemanden rütteln lässt.
Während Abi- und Tanzschulbälle boomen, tun sich die Veranstalter der großen Galas immer schwerer. Beim ersten Frankfurter Love-Ball wird etwas Neues versucht.
Nach dem Brexit-Votum kommt der Zug in Richtung Frankfurt in Fahrt. Makler frohlocken, Banker suchen Büros. Aber nicht nur sie ziehen um; Frankfurt ist nicht das einzige Ziel. Der Konkurrenzkampf der Standorte ist voll im Gange.
Endlich Altmeister: Eine riesige Ausstellung im Städel Museum Frankfurt zeigt die „Helden“ von Georg Baselitz. Aber was für Helden sind das genau?
Ein Rundgang durch Frankfurts Galerien: Philipp Pflug Contemporary, Bärbel Grässlin, Wilma Tolksdorf, Kai Middendorff, Heike Strelow und Martina Detterer
Georg Baselitz hat sich immer als Außenseiter in der Kunst gefühlt. Eine Ausstellung in Frankfurt widmet sich nun seinem Frühwerk - unter Mitwirkung des Künstlers.
Eine Amerikanerin, die sich ein Frankfurt aus der Ferne schuf: Die Schriftstellerin Silvia Tennenbaum musste als kleines Mädchen emigrieren und vergaß doch nie die Straßen ihrer Kindheit.
Nach Südkorea und den Vereinigten Staaten hat Deutschland die meisten Privatmuseen. Wie erklärt sich der Erfolg dieser Häuser hierzulande?
Die Spekulationen um Max Holleins Nachfolge haben ein Ende: Philipp Demandt wird Direktor des Städel Museums und des Liebighauses. Frankfurt beweist mit der Berufung eine glückliche Hand.