Ein Problem namens Fox News
Eine der Ursachen für den politischen Zustand der Vereinigten Staaten soll der Aufstieg des Kabelfernsehens gewesen sein.
Eine der Ursachen für den politischen Zustand der Vereinigten Staaten soll der Aufstieg des Kabelfernsehens gewesen sein.
Die Gebührenkommission KEF empfiehlt, den Rundfunkbeitrag zu erhöhen. Einige Länder lehnen dies kategorisch ab. Was folgt nun? Wie geht es weiter? Es gibt zwei Szenarien. Ein Gastbeitrag.
Der bayerische Medienminister Florian Herrmann hat die Kritik der Intendantin des Bayerischen Rundfunks, Katja Wildermuth, zurückgewiesen. Die BR-Chefin hatte die Länder zur „Verfassungstreue“ beim Rundfunkbeitrag ermahnt. Der Minister gibt Kontra.
Die Sendung „Weltspiegel“ spricht von einem „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas. Viele Nutzer weisen auf die Ungeheuerlichkeit hin. Dem Sender ist das zunächst egal.
ARD und ZDF dürfen sich freuen: Die Gebührenkommission KEF schlägt vor, dass der Rundfunkbeitrag von 2025 an steigt. Die Bundesregierung indes sagt die Förderung der Zeitungszustellung ab. Ob das ein Gesamtbild ergibt?
Die Gebührenkommission KEF empfiehlt, dass der Rundfunkbeitrag 2025 um 58 Cent pro Monat steigt. Markus Kurze von der CDU in Sachsen-Anhalt sagt, was seine Fraktion davon hält: nichts.
Die Gebührenkommission KEF hat eine vorläufige Empfehlung abgegeben, auf welche Höhe der Rundfunkbeitrag von 2025 an steigen soll. Von 18,36 Euro solle es auf 18,94 Euro im Monat hochgehen, sagen die Finanzexperten.
Welch ein Anfang: Die deutsche Hörspielgeschichte beginnt mit einem Solitär. Hans Fleschs „Zauberei auf dem Sender“ befasste sich 1924 hellsichtig mit der Implosion des Rundfunks.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der deutschen Demokratie geleistet. Derzeit steht er im Kreuzfeuer der Kritik. Wie kann er auch künftig seine Ankerfunktion im demokratischen Mediensystem erfüllen?
Die Landtagsfraktion der CDU in Sachsen stemmt sich gegen eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags und gegen die Gendersprache. Sie stellt an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk unmissverständliche Forderungen.
Der Westdeutsche Rundfunk hat im Geschäftsjahr 2022 1,565 Milliarden Euro eingenommen und 1,558 Milliarden ausgegeben. Bleibt ein Plus von 6,8 Millionen. Den größten Anteil der Einnahmen macht der Rundfunkbeitrag aus.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Italien muss mit weniger Geld auskommen. Statt 90 Euro im Jahr sind für die RAI nur noch 70 Euro fällig. Das hat die Regierung beschlossen. Und es gibt weitere Pläne.
Der Beitragsservice von ARD und ZDF macht jahrelang Fehler. Erst vor Gericht kommt ein Ehepaar, das zu viel Rundfunkbeitrag zahlen sollte, zu seinem Recht. Der exemplarische Fall im Detail.
Die MDR-Intendantin Karola Wille zieht in einer emotionalen Abschlussrede Bilanz. Sie formuliert, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk jetzt leisten muss.
Klimakleber müssen nicht zahlen. Dabei zahlt der Bürger sonst für alles Mögliche: wohlwollenden Rundfunk inklusive.
Krise der Kultur im öffentlich-rechtlichen Radio +++ Kulturprogramme im öffentlich-rechtlichen Rundfunk +++ Unterrepräsentanz der Ostdeutschen in Führungspositionen +++ Flatrate-Mentalität +++ Patienten-Bashing
Lustbejahendes Manifest, pädagogische Aufklärungsarbeit und Fördermittelantrag in eigener Sache: Paulita Pappel macht sich Gedanken über Pornos. Die Branche beschreibt sie als Mischung aus Kirchentag und Ponyhof.
Auch in der Schweiz streitet man über die Rundfunkgebühren. Und über den Wetterbericht. Die öffentliche-rechtliche SRG fürchtet, dass ihr die Bürger ans Geld gehen.
Wer mit dem Programm der Öffentlich-Rechtlichen nicht zufrieden ist, muss trotzdem den Rundfunkbeitrag zahlen. Das entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof.
Zu großes Gewicht auf Sport und Unterhaltung, wenig Gespür für die Informationsinteressen der Zuschauer: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident begründet, warum er eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags ablehnt.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht in der Kritik wegen hoher „Skandaldichte“, einseitiger Berichterstattung und Manipulation in Bild und Ton. Viele Vorwürfe halten einer Prüfung nicht stand. Ein Gastbeitrag.
Seit dem 1. August gilt ein neues Landesgesetz für den Bayerischen Rundfunk. Was steht drin? Was bedeutet es für die Kulturberichterstattung, die bei Bayern 2 zu schrumpfen droht? Fragen an den Medienminister Florian Herrmann.
240 Millionen statt 130 Millionen Euro: Der Verwaltungsrat hätte der Sanierung des Filmhauses in Köln nicht zustimmen dürfen, findet der Landesrechnungshof. Unter anderem habe eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung gefehlt.
Thüringens Staatskanzleichef Hoff (Linke) übt Kritik an Politikern, die sich gegen eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags aussprechen. Zuletzt hatte das die CDU in Sachsen-Anhalt getan.
Vor der Küste eines iranischen Industriestandorts brennt ein Frachter. Offenbar war am Nachmittag ein Feuer im Maschinenraum ausgebrochen. Geladen sind rund 40.000 Tonnen Flüssiggas.
Die CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt legt eine Umfrage zu den Gebühren für ARD und ZDF vor. Das Ergebnis ist eindeutig.
„Tagesschau“-Panne, Böhmermann, Negah Amiri, Funk: Was ARD und ZDF sich leisten, ist besorgniserregend. Die Öffentlich-Rechtlichen unterhöhlen ihr Fundament. Ein Gastbeitrag.
Es gibt die Überlegung, dass die Bundesländer einen erhöhten Rundfunkbeitrag nicht unbedingt einstimmig mittragen müssen, es reiche auch eine Mehrheit. Thüringen erteilt dem Plan eine Absage.
Hilft nur rigide Ausgrenzung gegen Rechtspopulisten? Oder geht es auch entspannter? In Europa wurde viel ausprobiert. Was funktionierte und was nach hinten losging, verrät ein Blick in sieben Länder.
Bislang hat sich die neue Landesregierung in der Medienpolitik zurückgehalten. Jetzt erteilt Kai Wegner einer Erhöhung des Rundfunkbeitrags eine Absage. Beim RBB müsse sich viel ändern.
Sachsen Staatskanzleichef Oliver Schenk blickt kritisch auf den Zustand von ARD und ZDF. Ob die Landtage einer möglichen Erhöhung des Rundfunkbeitrags zustimmen würden, wagt er nicht vorherzusagen.
Wer meint, der Rundfunkbeitrag müsse steigen, kennt die Einnahmen der öffentlich-rechtlichen Sender nicht. Beim ZDF klingelte die Kasse im Jahr 2022 ganz besonders.
Dass ARD und ZDF sich verändern sollten, steht außer Frage. Doch in welche Richtung? Darüber wird verkürzt debattiert, und das Allgemeininteresse findet zu wenig Beachtung. Das sollte sich ändern. Ein Gastbeitrag.
Der Intendant des Deutschlandradios, Stefan Raue, hat die aktuelle Debatte über den Rundfunkbeitrag kritisiert. Die Politik solle kein vorschnelles Urteil abgeben.
Markus Kurze ist Geschäftsführer der CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt. Er erklärt, was er von ARD und ZDF erwartet, um die Beitragszahler zu entlasten. Die Landesregierung sieht er als Vorreiter.
ARD und ZDF publizieren im Netz jede Menge Texte. Das sei für die Presse existenzbedrohend, warnt der Verband BDZV. Bevor der Rundfunkbeitrag wieder erhöht wird, müsse der Auftrag der Sender neu gefasst werden.