Fussilet-Moschee von Verein geschlossen
Die Gebetsräume waren ein Treffpunkt für gewaltbereite Islamisten. Auch der Attentäter Anis Amri besuchte sie oft. Der Senat diskutierte über ein Verbot – dem kam der Moscheeverein jetzt zuvor.
Die Gebetsräume waren ein Treffpunkt für gewaltbereite Islamisten. Auch der Attentäter Anis Amri besuchte sie oft. Der Senat diskutierte über ein Verbot – dem kam der Moscheeverein jetzt zuvor.
Die NPD wurde nicht verboten, weil sie angeblich „wirkungslos“ ist und die AfD ihr nach Einschätzung ihres früheren Parteivorsitzenden den Rang abgelaufen hat. Doch in Sachsen und im Nordosten sammelt die Partei schon wieder neue Kräfte.
Die neuen Chefdirigenten der Berliner Rundfunkorchester stellen sich vor: Vladimir Jurowski und Robin Ticciati. Der eine treibt die Motorik bis zur Weißglut, die Spontaneität des anderen fordert seinen Klangkörper heraus.
Der festgenommene mutmaßliche Kontaktmann von Anis Amri ist offenbar als Gefährder eingestuft worden. Gegen ihn wurde schon einmal ermittelt. Doch das Verfahren wurde eingestellt.
Nach dem Anschlag machte eine angebliche Videoaufnahme des mutmaßlichen Attentäters Amri in Berlin die Runde. Nun steht zweifelsfrei fest: Er war es nicht.
Der mutmaßliche Berliner Attentäter Anis Amri ist in Mailand getötet worden. Er war bei einer Routinekontrolle aufgefallen und hatte ohne Vorwarnung das Feuer auf Polizisten eröffnet. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf mögliche Unterstützer.
Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt im Herzen Berlins fahnden Ermittler europaweit nach Anis Amri. Doch mehrere Spuren des dringend verdächtigen Tunesiers führen ganz in die Nähe des Tatortes – in den Stadtteil Moabit.
Der mutmaßliche Attentäter von Berlin soll vor einem Salafistentreffpunkt in Berlin-Moabit gesehen worden sein. Die Polizei sucht weiter unter Hochdruck nach dem 24-Jährigen. An Flughäfen, Bahnhöfen und entlang der Grenzen sind Zehntausende Polizeibeamte im Einsatz.
Anis Amri wird nach dem Anschlag von Berlin europaweit gesucht. Eine Kamera könnte ihn erfasst haben, meldet der rbb. Stunden nach der Tat, vor einer Moschee in Moabit.
Deutschland müsse mit schärferen Gesetzen auf die Terrorgefahr reagieren, fordern mehrere Unionspolitiker nach dem Anschlag in Berlin. Auch die Einstufung nordafrikanischer Länder als sichere Herkunftsstaaten dürfe nicht länger blockiert werden.
Die Bundesregierung hat eine Ausweitung der Videoüberwachung beschlossen. Das ist keine Reaktion auf den Anschlag von Berlin und folgt doch der Forderung der Polizeigewerkschaft, die beklagte, dass die Politik ihre Arbeit erschwere.
Gibt es bald nur noch vier statt neun Landesrundfunkanstalten? Die „Bild“-Zeitung meldet, die ARD wolle Anstalten aus Kostengründen zusammenlegen. Die ARD nennt diese Behauptung „blanker Unsinn“.
Die alleinerziehende Mutter aus Brandenburg, die dem RBB Rundfunkbeitrag schuldet, muss nicht in Haft. Das Landgericht hat die Anordnung aufgehoben. Erledigt ist der Fall aber nicht.
Der Rundfunk Berlin Brandenburg bleibt im Fall der alleinerziehenden Mutter, die 309,26 Euro Rundfunkbeitrag schuldet, hart. Muss sie jetzt in Haft?
Eine alleinerziehende Mutter weigert sich, den Beitrag für ARD und ZDF zu zahlen. Daraufhin gibt es einen Haftbefehl gegen sie. Doch zunächst wird ihr Konto gepfändet.
Piraten-Politiker Claus-Brunner soll den Tod von Jan Mirko L. sorgfältig geplant haben. Angeblich hat sein Opfer ihn schon vor Monaten wegen Stalkings angezeigt, die Ermittlungen kamen aber nicht voran oder wurden sogar eingestellt.
Flüchtlinge „widerliches Gewürm“, Homosexualität „widernatürlich“: Der Erfolg des rechtsextremen AfD-Abgeordneten Kay Nerstheimer wird für die Berliner AfD zum Problem. Nach F.A.Z.-Informationen plant die Berliner Fraktion für Mittwochabend eine Sondersitzung – im Bundesvorstand wird ein Parteiausschluss beraten.
Die AfD sitzt künftig in allen Berliner Bezirksparlamenten – an einigen Stellen wird sie mitregieren. So hat sie zum ersten Mal politische Gestaltungsmacht. Ein neuer AfD-Abgeordneter gehört einer rechtsextremen Organisation an.
Mehrere Landesregierungen werfen dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vor, gefälschte Pässe von Flüchtlingen nicht erkannt zu haben. Der bayerische Innenminister spricht von einem nicht hinnehmbaren Sicherheitsdefizit.
Geht es nach der Betreibergesellschaft, sollen auf dem neuen Berliner Flughafen noch in 2017 die ersten Flugzeuge starten und landen. Bei der Lufthansa sieht man das anders.
Der Agrarkonzern KTG war ein Dschungel wirrer Schuldverflechtungen - und auch ein hoch subventionierter Selbstbedienungsladen?
Eine Aussage aus dem Innenministerium belastet die Beziehungen zwischen Berlin und Ankara schwer. Der Chef des Hauses hat mit dem Inhalt offenbar kein Problem.
Die Schriftstellerin Angelika Schrobsdorff floh vor den Nazis – und kam Jahrzehnte später zurück in ihre Heimat Deutschland. Nun ist sie im Alter von 88 Jahren verstorben.
Die Forderung türkischer Regierungsvertreter nach einem Vorgehen gegen Gülen-Anhänger stößt auf Empörung bei deutschen Politikern. Und in Köln wächst die Sorge vor Krawallen bei der geplanten Demo von Erdogan-Anhängern.
Nach dem Debakel um die Räumung eines besetzten Hauses steht nicht nur Senator Henkel schlecht da. Auch für seine CDU sieht es vor der Wahl im Herbst düster aus.
Eklat in einer Berliner Privatschule: Nachdem ein Mann der Lehrerin seines Sohnes aus religiösen Gründen nicht die Hand geben will, eskaliert die Situation im Besprechungsraum.
Einen Tag nach dem Verzicht Joachim Gaucks auf eine zweite Amtszeit als Bundespräsident nimmt die Debatte über seine Nachfolge an Fahrt auf. Neue Frauen an der Spitze brauche das Land, fordern auch männliche Politiker.
Nach der Aufregung um Kinderschokolade bleibt die große Frage: Wie stehen die Rechten eigentlich zur DFB-Auswahl? Und wie um Himmels willen werden AfD- und Pegida-Anhänger die Fußball-Europameisterschaft überstehen? Eine Handreichung.
Eigentlich sollte der neue Hauptstadtflughafen schon 2011 den Betrieb aufnehmen. Nach neuen Problemen erscheint eine Eröffnung auch im kommenden Jahr unwahrscheinlich.
Die Zweifel wachsen gewaltig, dass das Freihandelsabkommen TTIP noch etwas wird. Europas Politiker kritisieren Amerika. Dort ist Wahlkampf und Freihandel ein Unwort.
Jan Böhmermann und Olli Schulz machen weiter mit ihrer Radioshow „sanft & sorgfältig“ – nur nicht mehr im Radio. Mitte Mai soll es bei Spotify weitergehen. Für die öffentlich-rechtlichen Sender gibt es wohl nicht einmal eine Abschiedssendung.
Berlins Regierungschef Michael Müller will den Vorsitz des SPD-Landesverbandes zurück. Der amtierende Landeschef hatte Müller aus dem Amt gedrängt. Offen ist: Kommt es zu einer Kampfkandidatur?
Der RBB hat eine neue Spitze. Die künftige Intendantin Patricia Schlesinger kommt vom NDR. Sechs Wahlgänge waren nötig, bis sich der Rundfunkrat einig war. ZDF-Mann Theo Koll hatte am Ende das Nachsehen.
Beim Rundfunk Berlin-Brandenburg wird es heute spannend: Wer führt den Sender in den nächsten Jahren? Und was will er zeigen?
Nach den Anschlägen in Belgien ist nun auch in Deutschland ein Islamist festgenommen worden. Berichten zufolge fiel er bei einer Routinekontrolle auf. Er hatte wohl verdächtige SMS auf seinem Telefon.
Polizei und Staatsanwaltschaft wollen sich noch nicht offiziell zur Ursache des Zugunglücks äußern. Doch ein Defekt scheint ausgeschlossen. Nach Informationen der F.A.Z. konzentrieren sich die Ermittlungen auf den Fahrdienstleiter.