Da ist noch ein Posten zu besetzen
Auf dem Festival DOK Leipzig sprechen Dokumentarfilmer mit Fachleuten über die Qualität der Rundfunkaufsicht. Wie die zu steigern ist, weiß so recht niemand. Ein Gastbeitrag.
Auf dem Festival DOK Leipzig sprechen Dokumentarfilmer mit Fachleuten über die Qualität der Rundfunkaufsicht. Wie die zu steigern ist, weiß so recht niemand. Ein Gastbeitrag.
Die Anwälte, die im Auftrag des RBB zu den Vorwürfen wegen Vetternwirtschaft und Veruntreuung recherchieren, haben ein erstes Ergebnis: Die Ex-Intendantin Patricia Schlesinger reiste privat und rechnete über den Sender ab.
Das Versagen von Vorgesetzten kann Unternehmen und den Beschäftigten schwer schaden – zum Teil auch, wenn sie längst nicht mehr dort arbeiten. Wie lässt sich damit umgehen?
Die Interimsintendantin des RBB, Katrin Vernau, setzt Zeichen. Der Verwaltungsdirektor Hagen Brandstäter soll vorzeitig gehen. Die umstrittenen Boni werden aber noch immer gezahlt.
Wahldebakel der FDP in Niedersachsen +++ Rom und der "Synodale Weg" +++ Reform von ARD und ZDF
Ein Terrorist, der am tödlichen Anschlag auf israelische Sportler bei Olympia 1972 in München beteiligt war, erhielt fürs Interview in einer Doku 2000 Dollar. Die ARD wusste von nichts und will den Vorgang „aufarbeiten“. Das heißt?
Ein Terrorist, der am tödlichen Anschlag auf Israelis bei Olympia 1972 beteiligt war, bekommt für einen Film, der bei der ARD läuft, 2000 Dollar. Wie kann das sein? Der Produzent Gunnar Dedio äußert sich dazu.
Stefan Hennewig war 2019 noch von Kramp-Karrenbauer ernannt worden. Nach dem schlechten Wahlergebnis in Niedersachsen muss er offenbar gehen. SPD-Generalsekretär Kühnert warnt die FDP unterdessen vor „Selbstmitleid“.
Den Füchsen Berlin gelingt gegen den THW Kiel mit einem 34:26 ein rauschhafter Sieg. Vor allem aber sind sie froh, dass ihr Trainer nach einem Schlaganfall wieder so fit ist.
In der Affäre um mögliche Untreue hat der Rundfunk Berlin-Brandenburg die Juristische Direktorin Susann Lange vorerst freigestellt. Sie soll von dem umstrittenen Bonus-System im Sender gewusst haben.
Skandal um ARD-Doku
Der Produzent der ARD-Doku über den Anschlag auf israelische Sportler bei den Olympischen Spielen von München 1972 hat einem der Attentäter Geld gezahlt. Die Hinterbliebenen der Opfer sind entsetzt, die ARD gibt sich überrascht.
Die Generalstaatsanwaltschaft hat ihre Filz-Ermitttlungen gegen die RBB-Spitze ausgeweitet. Was sagt der Sender dazu?
Die Ermittlungen in der Affäre rund um die ehemalige RBB-Intendantin Patricia Schlesinger gehen weiter: Nun richten sie sich auch gegen zwei Führungskräfte aus der aktuellen Geschäftsleitung.
Der Norddeutsche Rundfunk will seine Skandale überwinden. Deshalb stellt der Intendant Joachim Knuth das gesamte Unternehmensklima auf den Prüfstand und holt einen Ombudsmann. Was soll der erreichen?
Wie geht es weiter in der ARD? Florian Hager, Intendant des Hessischen Rundfunks, spricht im Frankfurter Presseclub über schwindendes Vertrauen und eine Reform der Öffentlich-Rechtlichen nach dem Fall Schlesinger.
Reiner Haseloff war dagegen, den Rundfunkbeitrag zu erhöhen. Das Verfassungsgericht wies ihn in die Schranken. Was denkt der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt nun, angesichts der Skandale in den Sendern?
Die FDP fordert, den Rundfunkbeitrag und die Gehälter des Spitzenpersonals der Öffentlich-Rechtlichen zu deckeln. Dass es Grund für solche Appelle gibt, zeigen die neuesten Meldungen aus den Sendern RBB, BR und NDR.
Die Rundfunkkommission der Bundesländer gibt den öffentlich-rechtlichen Sendern einen Schuss vor den Bug. Sie sollen sparsam wirtschaften und für Transparenz sorgen. Ob die Länder das dann auch kontrollieren?
Fracking in Deutschland +++ Interview mit Kerstin Claus +++ RBB +++ Sprachmanipulation +++ Würdigung der Queen +++ Gasprobleme und Waffenlieferungen
Der Medienstaatsvertrag kommt. Was bringt er? Und geht er auf die aktuelle Krise der Öffentlich-Rechtlichen ein? Fragen an den NRW-Staatskanzleichef Nathanael Liminski (CDU).
Dass mit ARD, ZDF und Phoenix drei deutsche Sender live und parallel vom Begräbnis der Queen aus London sendeten, belege sehr gut, welch „erhebliches Einsparpotential“ es beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gebe, sagte Lindner.
RBB +++ Patricia Schlesinger +++ Generationenbashing seit Sokrates +++ Gebete einer Hundertjährigen
Eine neue Studie zeigt, wie viel Geld Geschäftsführer öffentlicher Unternehmen wie Sparkassen, Stadtwerke und Krankenhäuser verdienen. Knapp vier Prozent der Manager erhalten mehr als 500.000 Euro im Jahr.
Ob Corona oder Ukrainekrieg: Fernsehen und Zeitungen sind laut einer Umfrage besonders glaubwürdig.
Über die Managergehälter vieler öffentlicher Unternehmen wie Stadtwerke, Krankenhäuser und Verkehrsbetriebe ist bislang wenig bekannt. Das sollte sich ändern.
Die CDU-Fraktionen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind mit dem Zustand der Öffentlich-Rechtlichen unzufrieden. Die Sender änderten sich auch trotz der Skandale nicht. Stimmt die CDU dem neuen Medienstaatsvertrag zu? Das ist nicht sicher.
Die ARD will die Skandale im RBB und im NDR hinter sich lassen und nach vorn schauen. Er habe eine Mission, sagt der künftige ARD-Vorsitzende Gniffke. Und was für eine.
Erdgaspreise +++ Musikunterricht +++ öffentlich-rechtlicher Rundfunk +++ Scorpions +++ Vertrauen in den Staat +++ Ausgaben- und Unterstützungspolitik +++ Staatsfinanzierung
Der ARD-Vorsitz des SWR-Intendanten beginnt 2023, ein Jahr früher als geplant. Auf ihn kommen schwere Aufgaben zu, denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk steckt in einer heftigen Krise.
In Folge 224 des F.A.Z. Einspruch Podcasts diskutieren wir mit dem Medienrechtler Dr. Frederik Ferreau, welche Konsequenzen aus den Skandalen um die ehemalige RBB-Intendantin Patricia Schlesinger im Rundfunkrecht zu ziehen sind. Mit Dr. Johannes Schmidt, Vorsitzender des Richterbunds Hessen, sprechen wir über gelockerte Einstellungskriterien für Richter und Staatsanwälte.
Bei der ARD denkt man darüber nach, wie mit problematischen Nutzern und ihren Kommentaren umgegangen werden soll. Eine Richtlinie soll Klarheit verschaffen.
Der Angreifer soll den Brandenburger Landesrabbiner angerempelt und als „Scheißjuden“ bezeichnet haben. Ariel Kirzon war mit seinem Sohn unterwegs und telefonierte auf Hebräisch.
Die ehemalige RBB-Intendantin Patricia Schlesinger erklärt in der „Zeit“, dass sie „zu viel zu schnell gewollt“ habe. Und meint damit dann auch nur Bürokratie.
Fast wäre Katrin Vernau gar nicht zur neuen Intendantin des RBB gewählt worden. Knapp ein Drittel der Rundfunkräte blieb weg. Was sagt uns das?
Katrin Vernau ist die neue Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg. Sie tritt ein schweres Erbe an. Sie muss alles anders machen als ihre gekündigte Vorgängerin. Gerüstet für die Aufgabe ist sie.