Gründe zu feiern gibt es genug
Thaddaeus Ropac krönt mit seiner Jubiläumsschau zum vierzigjährigen Bestehen das Angebot der Salzburger Galerien im Festspielsommer. Ein Rundgang durch die besten Ausstellungen.
Thaddaeus Ropac krönt mit seiner Jubiläumsschau zum vierzigjährigen Bestehen das Angebot der Salzburger Galerien im Festspielsommer. Ein Rundgang durch die besten Ausstellungen.
Alle reden vom Wetter, wir müssen aber übers Klima reden. In Venedig befragt die Fondazione Prada Kunstwerke nach der Semantik des Wetters.
Stephanie Bart, Ilija Trojanow und Deniz Utlu haben bemerkenswerte Romane geschrieben, die in diesem Bücherherbst für Zukunft stehen, indem sie die Vergangenheit aufsuchen.
Der ehemalige amerikanische Präsident Trump ist vor Gericht erschienen. Kremlkritiker Nawalnyj drohen weitere 20 Jahre Haft. Und: Es regnet immer weiter. Der F.A.Z. Newsletter
Am Text von Pascal Bonafoux bleibt man zwar nicht gerade hängen: Aber die von ihm versammelten Selbstporträts Pablo Picassos ergeben einen überaus anregenden Band.
Disney+ will eine geplante Serie über den türkischen Staatsgründer Atatürk nun doch nicht ausstrahlen. Das kommt in der Türkei nicht gut an.
Hilft nur rigide Ausgrenzung gegen Rechtspopulisten? Oder geht es auch entspannter? In Europa wurde viel ausprobiert. Was funktionierte und was nach hinten losging, verrät ein Blick in sieben Länder.
Ein Ausflug mit Renoir veränderte alles: Das Grimaldi Forum in Monaco blickt auf ein wenig bekanntes Kapitel in der langen Karriere von Monet: seine Reisen an die Riviera.
In den letzten fünfzehn Jahren habe ich ein nie abreißendes Gespräch mit Martin Walser geführt: über die jiddische Literatur und natürlich auch über seine. Erinnerungen an Begegnungen ganz spezieller Art.
Gab es die legendäre Baumeisterin des Mittelalters wirklich? Wiebke Elzel hat sich auf eine Recherche quer durch Deutschland begeben. Daraus entstanden ist ein fesselndes Künstlerbuch, das viel über die Gegenwart verrät.
Eine würdige Ausstellung anstelle eines Grabes: Die National Gallery of Ireland zeigt die Spätrenaissancekünstlerin Lavinia Fontana.
Das „Porträt eines bärtigen Mannes“ war der Stolz des Berliner Unternehmers und Kunstsammlers Oskar Skaller. Die Weltwirtschaftskrise und das NS-Regime zerstörten seine Lebensgrundlagen. Er musste das Bild verkaufen. Eine Odyssee begann.
Mit seinen Dokumentationen über den Amerikanischen Bürgerkrieg, den Zweiten Weltkrieg und den Vietnamkrieg hat Ken Burns im doppelten Sinn Geschichte geschrieben. Heute wird er siebzig Jahre alt.
Seit 1970 trifft sich die Fotografieszene jeden Sommer im kleinen Ort Arles im Süden Frankreichs. Das international bedeutsame Fotofestival zeigt an außergewöhnlichen historischen Stätten die Arbeiten etablierter und aufstrebender Fotografinnen und Fotografen.
Die Börse in den Niederlanden: ein architektonisches Juwel. Aber warum soll sich ein Unternehmen dort listen lassen? Der Vorstand erklärt es.
Michael Laubs Film „The Past Confinement Travelogue“ wird beim Wiener Festival Festival Impulstanz als Vorabpremiere gezeigt.
Susanne Fritz bietet mit ihrem Roman „Heinrich“ das Porträt einer Vaterfigur von NS-Zeit bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts .
Bilder unserer Kindheit: Gabriele Lorenzer hat die bekannteste Version der Memory-Karten fotografiert. Eine Ausstellung in Darmstadt erinnert an die Künstlerin, von der auch andere Aufnahmen im Gedächtnis bleiben.
Mit achtzig Jahren ist Joseph Marioni dem Abstrakten Expressionismus so verbunden wie kaum ein Zeitgenosse. Zum Glück: Dem Zauber seiner Werke, die in der Wuppertaler Galerie Hengesbach zu sehen sind, kann man sich kaum entziehen.
Das Museum Berlin-Karlshorst zeigt die Fotos des Wehrmachtsarztes Albert Dieckmann aus dem besetzten Osteuropa der Jahre 1941 und 1942. Nach dem Besuch bleiben mehr Fragen als Antworten.
In Paris tragen Jane Birkins Töchter Charlotte Gainsbourg und Lou Doillon den Sarg ihrer Mutter. Viele Prominente und Fans nehmen Abschied von der britisch-französischen Schauspielerin und Sängerin.
Der Jurist Aharon Barak hat das System richterlicher Kontrolle aufgebaut, das Israels Regierung nun demontieren will. Für die Anhänger der Justizreform ist er eine Hassfigur. Ein Porträt.
Kultur als Strohhalm eines zerstörten Libanon: Die Aïshti Foundation in Beirut zeigt zeitgenössische Kunst und bietet damit Ablenkung auf hohem Niveau.
Greta Gerwigs lang erwarteter Film „Barbie“ ist vieles auf einmal: Komödie, Gesellschaftskritik und liebevolle Hommage an ein ikonisches und vielgehasstes Spielzeug.
Seit Jahren hat sich der Maler Sven Tadic auf Pferde als Sujet konzentriert. Nun sind die Menschen und Landschaften aus seinen Bildern verschwunden.
Grazien des Krieges: Die russische Propagandasendung „Z-Freundinnen“ will dem schönen Geschlecht Patriotismus einimpfen. Die Frauen sollen auch durch ihre Attraktivität die Kampfmoral der Truppe heben. Das Publikum ist entsetzt.
Im Porträt: Kyrylo Budanow, Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes.
Das Museo Sa Bassa Blanca ist wohl der letzte Geheimtipp auf der Lieblingsinsel der Deutschen – einer Sammlung von Weltrang.
Wozu Lyrik? Es gibt keinen vernünftigen Grund, Gedichte zu schreiben, der Antrieb, es doch zu tun, wurzelt im Unsichtbaren. Eine Dankesrede zum Konrad-Adenauer-Preis.
Welches Wasser trägt seine Erinnerung? Volker Koepp folgt in seinem Dokumentarfilm „Gehen und Bleiben“ dem Schriftsteller Uwe Johnson und stößt dabei auf manche Überraschung.
Für Hundeporträts, die angeblich Marie-Antoinettes tierischen Begleiter Pompon zeigen, greifen Sammler tief in die Tasche: zuletzt bei Sotheby’s in New York.
Konservativer Verfassungsinterpret, Freund eines barocken Lebensstils: Das umstrittenste Mitglied des Obersten Gerichtshofs der USA ist eine schillernde Figur. Nicht nur, weil er sich von reichen Freunden gern einladen ließ.
Diesmal haben 32 Städelschüler ihre Ausbildung beendet: Am Danziger Platz wird eine Leerstandsetage mit Absolventen-Kunst bespielt.
Die Deutsche Bahn hat das Holocaust-Erinnerungsprojekt „Gegen das Vergessen“ des Fotografen und Filmemachers Luigi Toscano nach Wiesbaden gebracht.
Erinnerungen eines Holocaustüberlebenden: „Ferien am Waldsee“ von Carl Laszlo.