Oxford-Studentin als Triathlon-Hoffnung
Sophia Saller lebt zwischen den Welten. Sie studiert in Oxford und ist die deutsche Triathlon-Hoffnung schlechthin. Über die Doppelbelastung klagt die 20-Jährige nicht. Doch manchmal wird es auch ihr zu viel.
Sophia Saller lebt zwischen den Welten. Sie studiert in Oxford und ist die deutsche Triathlon-Hoffnung schlechthin. Über die Doppelbelastung klagt die 20-Jährige nicht. Doch manchmal wird es auch ihr zu viel.
Fast wie bei Charles Dickens: Die Einkünfte mancher Familien in Großbritannien reichen nicht einmal mehr für das Essen. Sie stehen Schlange vor den „Food Banks“ – sogar mitten in Oxford.
Der Oxford-Achter setzt sich beim 160. Boat-Race auf der Themse im Regen von London mit elf Bootslängen Vorsprung durch. Cambridge hatte zuvor Pech bei einer Kollision der Ruderblätter.
Gut, dass sie verglichen haben: Drei neue Juniorprofessoren mit Auslandserfahrung verstärken den Exzellenzcluster „Makromolekulare Komplexe“ an der Goethe-Universität in Frankfurt.
Wirtschaften ohne Geld, lehren ohne Worte, aufklären ohne Dogmen: Günther Sandner hat dem Wiener Reformer Otto Neurath eine Biographie gewidmet.
Zugeknöpft sieht anders aus: Der britische Historiker Hugh Trevor-Roper zeigt in seinen Briefen sein wahres Wesen.
Im Pekinger Widerstandsmuseum sind die neuen Risse im chinesisch-japanischen Verhältnis deutlich zu sehen. Neujahrsbetrachtung auf der Marco-Polo-Brücke, wo der letzte chinesisch- japanische Krieg ausbrach.
Der Automarkt liegt darnieder? Ist uns doch egal, sagen Mini und Porsche und fahren Antidepressiva heran. Passend zur Jahreszeit, mitten im November.
In Oxford wurde an diesem Montag der neue Mini vorgestellt. Er kommt mit dem Luxus von BMW und der Lässigkeit von Facebook. FAZ.NET zeigt erste Bilder.
In den Daten steckt die Zukunft. Und die Gegenwart auch. Zwei Bände diskutieren die rasanten Entwicklungen auf dem Terrain von Big Data und welche Auswirkungen sie auf unser Leben haben.
Hundert Jahre Erster Weltkrieg: Eine spektakuläre Kooperation bringt die Archive der ehemaligen Feinde zum Sprechen. Den Auftakt macht das Deutsche Literaturarchiv mit der Schau „August 1914“.
Nassim Taleb bezichtigt Schrifsteller Rolf Dobelli des Plagiats. Das deutschsprachige Feuilleton erklärt die Debatte zur Trivialität, zum Urheberstreit um Allgemeinplätze. Dabei formuliert Dobelli neue Gedanken, evident und schlüssig.
Wie organisierte Gewalt zur Herausbildung einer Identität beitrug: Der Oxforder Historiker John Darwin weiß, warum sich das British Empire so weit ausdehnen und so lange halten konnte.
Die heiligen Hallen von Oxford haben schon viele Mörder gesehen, wie man aus Colin Dexters Inspector-Morse-Krimis weiß; sein Assistent und Nachfolger Lewis
Verschiedene Studien beleuchten den Erfolg von Placebos. Jetzt plädieren auch immer mehr Ärzte dafür, die Mittel gezielt einzusetzen. Stehen Sparbemühungen dahinter?
Sinkt durch das Brustkrebs-Screening die Sterblichkeit? Englische Forscher sagen nein. Hierzulande warnt man vor zu voreiligen Schlüssen.
OXFORD, 19. Juni“Verschwendung eines guten Lehrers“ - so lautete das Urteil der Deutsch-schüler in Eton, als das Gerücht um-ging, dass der verehrte ...
Vor acht Jahren hat Sony auf einen neuen Kurs und eine neue Führung gesetzt. Die tritt nun ab. Flops wie im TV-Geschäft konnte sie nicht abwenden. Geld verdient Sony heute vor allem mit Versicherungen.
Richtig ist: Margaret Thatcher studierte Chemie in Oxford und arbeitete seit 1949 zwei Jahre lang bei dem Lebensmittelhersteller J. Lyons & Co. in London.
Ein synthetisches Gewebe, bestehend aus Wassertröpfchen und Fett, besitzt die Fähigkeiten von lebenden Zellen. Die Anwendungen liegen auf der Hand.
Mit dem großen geldpolitischen Knall der Bank von Japan ist sich Haruhiko Kuroda treu geblieben. Japans Ministerpräsident könnte sich keinen besseren Notenbankchef wünschen.
Der erste Roman über die jungen Afropolitans: Taiye Selasis Debüt „Diese Dinge geschehen nicht einfach so“ ist kosmopolitisch, exotisch, engagiert. Neue Töne für das alte Genre Familienroman.
Das Rhodes-Stipendium finanziert ein Oxford-Studium mit allem, was dazugehört. Sein Gründer ist sagenumwoben. Das Netzwerk hält bis heute.
Hoch lebe der deutsche Genius: Der britische Historiker Tom Holland sieht trotz der Euroskeptiker Signale für ein besseres Verhältnis zwischen England und Deutschland.
Von Oxford nach Mannheim: Der Steuerfachmann Clemens Fuest wird Chef des ZEW, einer der größten ökonomischen Denkfabriken in Deutschland.
Rocco Forte verzichtet in seinen Hotels auf Schnörkel – im Leben und in der Erziehung seiner Kinder auch. Wirklicher Luxus bemesse sich nicht aus dem Interieur eines Hotels, sagt er.
David Garrett gilt als Rockstar unter den Klassikern. Mit seiner für fünf Millionen Euro versicherten Stradivari im Arm spricht er beim Interview in einem Berliner Hotel über Zuhören, Auftreten und Abschalten.
Wie teuer es am Ende wirklich wird für Deutschland, ist zwar noch nicht auf Euro und Cent geklärt. Doch wer zahlt, das ist bekannt und erschreckend: Wir alle. Sparer, Steuerzahler und Banken kämpfen nur noch um die Aufteilung der Lasten.
Mit seinem Papstbildnis aus Raffaels Werkstatt erregte das Frankfurter Städel Streit. Doch die Raffaelzeichnungen, die dort jetzt ausgestellt sind, beglücken jeden.
Ein glamouröses Leben im Schloss und in der Klatschpresse? Prinzessin Auguste von Bayern hatte anderes im Sinn. Sie ist eine renommierte Vogelforscherin.
Luther war physisch äußerst stattlich. Seine Leibesfülle spiegelte sich aber nicht nur in seinen somatischen Tischreden, sie beeindruckte selbst die anti-reformatorische Polemik.
Die Geburtsstunde des Yeti ist unbekannt, doch seit 1951 rätselt die ganze Welt über seine Existenz. Damals entdeckte der britische Bergsteiger Eric Shipton in ...
Das Jüdische Museum in Berlin widmet dem zu Unrecht vergessenen amerikanischen Maler R. B. Kitaj eine große Ausstellung - der Weg vom Surrealen übers Expressive zum „Diasporismus“ lehrt sehen.
Meine naturwissenschaftliche Qualifikation ist einigermaßen tadellos, meine philosophische dagegen nicht. Die zweite Folge von Emanuel Dermans F.A.Z.-Kolumne.
In der Neuauflage von „Total Recall“ spielt Kate Beckinsale die böse Ehefrau und Agentin - unter der Regie ihres Ehemannes. Ein Gespräch über Eifersucht am Set, russische Literatur, geschönte Fotos und die schwierigen Jahre als junges Mädchen.
Zum dritten Mal schon kommt Olympia nach London. Die Spiele haben den Briten viel zu verdanken: Vor langer Zeit, 1908 und 1948, sorgten sie für denkwürdige Veranstaltungen und Anekdoten.