„Habe ihr doch gesagt, wie sie es machen soll“
Sollte die britische Premierministerin ihren Brexit-Kurs fortsetzen, sei ein Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten unmöglich, droht der amerikanische Präsident.
Sollte die britische Premierministerin ihren Brexit-Kurs fortsetzen, sei ein Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten unmöglich, droht der amerikanische Präsident.
Oxford im Jahr 1948. Eine einzige Deutsche wird zu einem Kurs über die Zukunft Europas eingeladen. Jetzt blickt sie zurück auf den Sommer ihres Lebens und eine andere, weltberühmte Teilnehmerin.
Politik, Philosophie und Wirtschaft: Diese Fächerkombination gilt in England seit langem als karrierefördernd. Aber was haben deutsche Unis zu bieten – und wo soll das beruflich hinführen?
Robin Lane Fox und Stefan Rebenich, zwei leidenschaftliche Gärtner, sprechen in Oxford über Leben und Arbeiten mit Pflanzen, Urban Gardening, Farbgefühl und Sinnlichkeit. Und darüber, was einen deutschen von einem englischen Gärtner trennt.
Philip Pullman ist mit seiner Trilogie „His Dark Materials“ zum Fantasy-Star geworden. Nun hat der Brite die Vorgeschichte geschrieben. Beim Besuch in Oxford erzählt er, was den Reiz daran ausmacht.
Googles KI-Unternehmen „Google Brain“ legte kürzlich eine neue Forschungsarbeit vor. Darin heißt es, dass der Konzern eine Software entwickeln kann, die den kurz bevorstehenden Tod von Patienten vorhersagen kann.
Schadet die Digitalisierung eher Männern oder eher Frauen? Beide Meldungen waren in den vergangenen Tagen zu lesen. Sie passen besser zusammen, als es scheint.
Die staatliche britische Krankenversorgung NHS gelangt gerade wieder einmal an seine Grenzen - die Mittel reichen nicht. Schlaue Computerprogramme bieten eine Lösung, wie diese neue Idee zur Diagnose von Herzinfarkten zeigt.
Der Moraltheologe Nigel Biggar, Vorsitzender eines Forschungsprojektes an der Universität Oxford, hat in der „Times“ die koloniale Vergangenheit verharmlost. An den empörten Reaktionen entzündet sich eine Debatte über die Redefreiheit.
Merrit Moore hat erreicht, was viele als unmöglich bezeichnen würden: eine Karriere als professionelle Ballerina und Quantenphysikerin. Im Interview erzählt die Oxford-Doktorandin, wie ihr der Spagat gelang.
Wer von Rosen, Clematis oder Rittersporn nicht genug bekommen kann, der sollte in England in einem „Bed and Breakfast for Garden Lovers“ absteigen – zum Beispiel im Clapton Manor.
Benziner und Diesel dürfen nicht mehr in die Innenstadt – Paris und Oxford beginnen mit den Vorbereitungen. In zwei Jahren geht’s los.
Das Rhodes Scholarship und das All Souls Fellowship gehören zu den höchsten Auszeichnungen für Studenten an der Universität Oxford. Max Harris hat beide bekommen. Ein Gespräch auch über die dunklen Seiten seiner Stipendien.
Die Angst geht um: In der digitalen Welt braucht es womöglich keine Arbeiter mehr, weil Roboter und Algorithmen fast alles können. Gemach, gemach!
Kaum kann seine Hand den Gedanken folgen: Eine erlesene Schau mit Zeichnungen von Raffael in Oxford führt den enormen stilistischen und geistigen Reifeprozess des Künstlers vor Augen.
Zum zweihundertsten Todestag von Jane Austen steht ganz England im Banne seiner beliebtesten Schriftstellerin. Doch es feiern auch die ältesten Missverständnisse über ihr Leben und ihre Bedeutung fröhliche Urständ.
Nach sieben Wochen Wahlkampf wirkt die britische Premierministerin Theresa May demontiert. Haltungen, die ihr lange nützten, haben sich gegen sie gekehrt. Wer ist diese Frau in Downing Street 10, die nun über die Ziellinie hinkt? Ein Porträt.
In Oxford promoviert ein Historiker über Champagner. Wir haben den Mann getroffen und mit ihm über Schaumwein-Mythen und eine der erfolgreichsten Markenstrategien aller Zeiten gesprochen.
Eine Studie aus Oxford entwirft die Soziologie einer Ära, in der Roboter mit gescannten Gehirnen die Weltwirtschaft bestimmen. Kann es sein, dass das Reden über Künstliche Intelligenz die Menschen den Abstraktionen der Maschinen unterwirft, längst bevor diese die Herrschaft übernehmen?
Die Münchener Autobauer sehen unsicheren Zeiten entgegen. Große Herausforderungen warten auf den wichtigsten Absatzmärkten. Der neue Einkaufsvorstand im Gespräch.
Erst der Brexit, dann Donald Trump: „Postfaktisch“ ist das internationale Wort des Jahres. Vor allem den so genannten Sozialen Medien verdankt das Adjektiv seinen Aufstieg, erklärt die Jury.
Identität, Sexualität und Feminismus, Türkei, Islam und Glaube: Elif Shafak befreit in ihrem Roman „Der Geruch des Paradieses“ nicht nur die Beschäftigung mit Gott aus dem engen Griff der Religionen.
Die Studenten Fabienne und Fritz wollen nicht einfach Gutes tun, sondern auch möglichst viel dabei bewirken. Sie orientieren sich an der Philosophie des „Effektiven Altruismus“. Wie weit führt der?
An Universitäten wie Oxford heißt es zwar, alles bleibe, wie es ist. Aber Studenten aus Europa haben neue Fragen: Bin ich noch willkommen? Und wie geht es jetzt weiter?
Nach 162 Duellen steht es im traditionsreichen Ruder-Wettkampf mit Oxford nach dem Sieg am Sonntag 82:79 für Cambridge. Im Jahr 1877 gab es ein Patt – und eine Frage stellt sich bis heute.
Plötzlich wirbt auch Londons Bürgermeister offensiv für den „Brexit“. Dass Boris Johnson bald ganz Großbritannien regieren möchte, bezweifelt mittlerweile niemand mehr. Sein Plan ist mutig – birgt aber auch große Gefahren.
Wird Cecil Rhodes aus Oxford weichen? An der berühmtesten Universität der Welt ist der Kampf ums Gedenken an einen ungeliebten Stifter voll entbrannt.
An britischen Universitäten läuft die „neue politische Korrektheit“ aus dem Ruder. Sie verbindet Feministinnen mit politisierten Muslimen und macht nicht einmal vor Dichtern halt. Professoren sehen das Grundrecht auf freie Rede bedroht.
Heißt, einen Menschen historisch zu betrachten, seine Taten gutzuheißen? Diese Frage stellt sich in Oxford angesichts der Proteste gegen den 1902 verstorbenen Stifter Cecil Rhodes.
Mit 21 Jahren schreibt Sophia Saller in Oxford ihre Doktorarbeit in Mathematik - und ist Juniorenweltmeisterin im Triathlon. Elite-Uni und Elite-Sport: Wie passt das zusammen?
Den Staatsmännern war in Paris schmerzlich bewusst, dass der Kongress sehr viel länger dauerte als erhofft. Aber wie die in Oxford lehrende Margaret MacMillan - übrigens eine Urenkelin von David Lloyd George - sehr schön herausschält, arbeiteten sie mit höchster Intensität.
Luciano Floridi ist der Digital-Philosoph der Stunde. Seine Theorie des vernetzten Lebens hüllt uns in eine wimmelnde Sphäre autonomer Objekte. Da drückt auch Google den Gefällt-mir-Knopf.
Archäologen versuchen zu retten, was der IS noch nicht zerstört hat: Historische Stätten werden flächendeckend fotografiert, um in 3D auferstehen zu können.
Am „Future of Humanity Institute“ in Oxford denken Wissenschaftler über die Frage nach, wie die Menschheit im technischen Fortschritt ihr Überleben sichern kann – und was für eine Menschheit das sein wird.
Die Wahl des Poetikprofessors in Oxford wird traditionell verbittert geführt. Diesmal ist Wole Soyinka zwischen die Mühlsteine der Interessen geraten.
In der Grafschaft Oxfordshire wurden in den vergangenen 16 Jahren fast vierhundert Kinder missbraucht. Lange Zeit wollten das die Behörden nicht wahrhaben, deckt ein aktueller Bericht auf. Cameron reagierte mit einem „Kindermissbrauchsgipfel“ in London. Er will einen Kulturwandel erreichen.