Briten setzen weiter auf Astra-Zeneca
In Südafrika wird das Mittel von Astra-Zeneca vorerst nicht verimpft. In Großbritannien ist das Vertrauen in das „Arbeitspferd“ der britischen Impfkampagne derweil ungebrochen.
In Südafrika wird das Mittel von Astra-Zeneca vorerst nicht verimpft. In Großbritannien ist das Vertrauen in das „Arbeitspferd“ der britischen Impfkampagne derweil ungebrochen.
Astra-Zeneca-Chef Pascal Soriot gilt in Großbritannien als Held der Corona-Impfstoffproduktion. Doch in der EU machen ihn manche plötzlich zum Buhmann.
Der 82 Jahre alte Dialyse-Patient Brian Pinker aus Oxford ist mit dem Impfstoff der Uni Oxford und des Pharmakonzerns Astra-Zeneca geimpft worden. In der EU ist der Impfstoff noch nicht zugelassen.
Bis Weihnachten sollen Millionen Briten gegen das Coronavirus geimpft sein. Die Kosten werden auf mehr als elf Milliarden Pfund geschätzt. Dabei sind mögliche Folgeprogramme noch nicht berücksichtigt.
Unterschiedliche Ergebnisse zur Wirksamkeit des Impfstoffs des britischen Pharmakonzerns hatten für Verwirrung und Zweifel gesorgt. Nun will Astra-Zeneca die 90-prozentige Wirksamkeit mit einem weiteren Test rasch bestätigen.
Es passt nicht in das britische Selbstverständnis, dass deutsche und amerikanische Forscher zuerst einen Impfstoff präsentiert haben. Also preist man im Königreich die Kühlschranktauglichkeit der Substanz.
Großbritannien schwächt den Corona-Lockdown demnächst ab. Das Land hofft auf einen in Oxford entwickelten Impfstoff. Dessen Wirksamkeit ist jedoch umstritten.
Die britische Elite von morgen: 1987 posierten Studenten vor dem Bullingdon Club in Oxford, unter ihnen David Cameron und Boris Johnson. Jetzt haben schwarze Studenten das berühmte Foto nachgestellt.
Nach Angaben von Forschern aus Oxford, sei Dexamethason das einzige Medikament, mit dem bislang gezeigt wurde, dass es die Sterblichkeit senke.
Die Corona-Warn-App soll in Kürze auch in Deutschland helfen, die Infektionen einzudämmen. Bisher verdeckt allerdings der übliche Streit um den Datenschutz, dass auch Begleitforschung zur App sinnvoll wäre.
Ist das Coronavirus nur Panikmache, um den Brexit zu verhindern? Proteste gibt es in Großbritannien weniger als in Deutschland. Aber Verschwörungstheorien haben auch hier viele Anhänger, wie eine neue Studie der Universität Oxford zeigt.
Sophia Saller ist eine frühere Triathletin, sie wurde U-23-Weltmeisterin. Hier erzählt sie vom Kampf um die Spitze, das Leben, das so viel mehr ist als nur Sport, und ihre Promotion in Mathematik in Oxford.
Das berühmte Bootsrennen zwischen den Universitäten Oxford und Cambridge findet erstmals seit Jahrzehnten nicht statt. Die plötzlich Absage des „Boat Race“ stellt auch das Leben einer Deutschen auf den Kopf.
Glücksforscher Jan-Emmanuel De Neve erklärt das Zusammenspiel von Geld, Gesundheit und Zufriedenheit. Kleiner Trost: Sogar in der Krise gibt es Glücksmomente.
Millionen Briten könnten sich laut einer Studie schon unwissentlich angesteckt haben. Andere Forscher kritisierten die Veröffentlichung als voreilige und nicht-begutachtete Skizze.
Im Rennen um den CDU-Vorsitz läuft Norbert Röttgen bislang hinterher. Doch in Großbritannien wird er als außenpolitischer Denker geschätzt, wie ein Auftritt in Oxford zeigt.
Ein elitärer Oxforder Club am Christ Church College, der den geistigen Diskurs zwischen Studenten und Professoren fördern sollte, ist einigen ein Dorn im Auge.
Oxford, Cambridge, Yale, Stanford: Die Studienplätze an den englischsprachigen Eliteuniversitäten sind sehr begehrt. Oft bewerben sich nur Absolventen aus der Oberschicht. Eine Initiative will das ändern.
Sie sind die Macht hinter der Macht. Sollten sie auch verstärkt öffentlich Einfluss auf Entscheidungen nehmen?
Eine Ausstellung in Oxford macht mit den Essgewohnheiten im Römischen Reich vertraut. Doch sie zeigt auch, welch luxuriösen Lebensstil die Römer führten – und wie plötzlich alles vorbei sein kann.
In der Kirche des Christ Church Colleges in Oxford wurde am Vorabend des 75. Jahrestages des Hitler-Attentats all derer gedacht, die ihr Leben im Widerstand gegen das Nazi-Regime verloren haben. Ein besonderer Moment.
Die Familie des Widerstandskämpfers Adam von Trott zu Solz wurde nach dem 20. Juli 1944 in Sippenhaft genommen. Seine Tochter Verena hat noch Erinnerungen daran.
Was bedeutet der Brexit für eine der Top-Unis der Welt? Eine Spurensuche unter Studenten und Forschern.
Der Oxford-Ökonom Carl Benedikt Frey hält viel von Robotern, warnt jedoch mit Blick auf die Geschichte vor unbeschwerter Sorglosigkeit – denn diese könnte schlimme Folgen haben.
Durch Globalisierung und Digitalisierung erleben wir gerade eine zweite Renaissance, sagt Oxford-Professor Ian Goldin. In unserem neuen Digitec-Podcast rät er dringend dazu, die Lektionen der Geschichte zu beachten.
Durch Globalisierung und Digitalisierung erleben wir gerade eine zweite Renaissance, sagt Oxford-Professor Ian Goldin. In unserem neuen Digitec-Podcast rät er dringend dazu, die Lektionen der Geschichte zu beachten.
Der britische Prinz und frischgebackene Vater besuchte am Dienstag eine Kinderklinik in Oxford. Für seinen kleinen Sohn Archie gab es viele Glückwünsche und Geschenke. Doch auch Harry selbst widmete seine Zeit den kranken Kindern.
Britische Universitäten suchen vor dem Brexit die Nähe zu deutschen Hochschulen. Dahinter stehen zunächst einmal finanzielle Motive: Man möchte EU-Gelder nicht verlieren.
Ausgerechnet zwei exzentrische „Etonians“ verzücken die Brexit-Wähler. Dabei bedienen sich Jacob Rees-Mogg und Boris Johnson ihrer Redekunst und eines eindimensionalen Geschichtsbilds.
Ein neues internationales Journal soll kontroverse Ideen anonym publizieren. Manche halten das für eine Kapitulation im Kampf für die Redefreiheit.
Großbritanniens Scheidung von der EU wird für viele Manager zum Ernstfall – denn noch immer gibt es keine politische Lösung. Wie gut ist die deutsche Wirtschaft auf einen Brexit ohne Abkommen vorbereitet? Eine Analyse.
Eine Studie der Universität von Oxford belegt: 90 Prozent von über 959.000 Apps in Googles Play-Store verfolgen das Verhalten ihrer Nutzer und liefern die Daten an ein Netzwerk von Drittanbietern.
Erst Jaguar, jetzt BMW: Der Brexit bereitet Autobauern in Großbritannien zunehmend Sorge. Bei Mini sollen die Produktionsbänder nach dem Austritt kurzzeitig ruhen.
Niemand profitiert stärker von der EU als Oxford und Cambridge. Doch in den Verhandlungen um den Brexit spielen die Hochschulen nur eine Nebenrolle.
Wie eine Phantasiewelt glaubwürdig gemacht wird: Eine Ausstellung in der Bodleian Library führt in die Welt von Mittelerde, die der langjährige Oxforder Professor J.R.R. Tolkien entwarf.
Der Handel an den Finanzmärkten wird von Computern bestimmt. Die englische Eliteuniversität in Oxford startet einen Kurs in algorithmischem Handel – den ersten dieser Art.