So ersticken Trump und Musk die US-Presse mit Lügen
Beim Raubzug von Trump und Musk kommen die Medien kaum noch mit. Im Nebel der Fake News soll die Demokratie zerschlagen werden. Aber die kritische Presse ist noch da.
Beim Raubzug von Trump und Musk kommen die Medien kaum noch mit. Im Nebel der Fake News soll die Demokratie zerschlagen werden. Aber die kritische Presse ist noch da.
Trumps Regierung will so gut wie alle Mitarbeiter der Behörde für Entwicklungshilfe freistellen. Nun tritt ein Bundesrichter auf die Bremse – doch seine Entscheidung gilt nur vorübergehend.
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Der Staat als Beute des Subventionsempfängers: Mit einer Taskforce aus sechs jungen Männern setzt Elon Musk seine Bürokratiekritik in die Tat um.
Eine neue Reuters-Studie zeigt dramatische Veränderungen in der digitalen Medienwelt: Verlage kämpfen mit Reichweitenverlusten auf Social Media, setzen aber große Hoffnungen auf KI-Plattformen. Newsletter spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Die US-Behörde für internationale Entwicklungshilfe werde von „einem Haufen radikaler Verrückter geführt“, wettert US-Präsident Donald Trump. Sein Berater Elon Musk spricht von einer „kriminellen Organisation“.
Nach dem gemeinsamen Film „It Ends With Us“ spitzt sich die Auseinandersetzung zwischen Blake Lively und Justin Baldoni zu. Der Filmemacher und Schauspieler veröffentlicht Mitschnitte der Dreharbeiten.
Die New York Times widmet dem neofaschistischen Blogger Curtis Yarvin ein Hochglanz-Interview. Statt seine Einlassungen zu analysieren, lässt sie sie sich vorbeten.
In seiner Abschiedsrede warnte Joe Biden vor zu großem Einfluss von Unternehmern auf die Politik – so wie es im 19. Jahrhundert schon einmal gewesen sei. Doch sein Beispiel führt in die Irre.
Edgar McGregor, 24, lebt in Los Angeles und informiert auf mehreren Internet-Plattformen über lokale Wetterphänomene. Er erkannte früh, was seiner Stadt bevorstehen könnte – und rettete mit seinen Warnungen vielen das Leben.
Bei der Freilassung der italienischen Journalistin Cecilia Sala aus iranischer Haft soll Elon Musk neben Giorgia Meloni eine entscheidende Rolle gespielt haben. Die Biden-Administration ist düpiert.
Insider sprechen mit der „New York Times“ über eins der wichtigsten Projekte der Trump-Regierung. Das Ziel, die Staatsausgaben um zwei Billionen Dollar zu kürzen, war offenbar etwas zu hoch gesteckt.
US-Schauspieler Justin Baldoni verklagt die „New York Times“ wegen Verleumdung auf 250 Millionen Dollar. Die Zeitung habe die Vorwürfe sexueller Belästigung, die Blake Lively erhob, einseitig übernommen. Lively wiederum verklagt Baldoni.
In New York wurde eine Marmorplatte versteigert. Angepriesen als „älteste erhaltene beschriftete Tafel der Zehn Gebote“, erzielte sie fünf Millionen Dollar. Aber was hat es mit Tafel und Inschrift wirklich auf sich?
Dass der Sender ABC Donald Trump Millionen Dollar zahlt, statt für seinen Journalismus zu kämpfen, macht Kritiker fassungslos. Der Mutterkonzern Disney könnte aber auch bemüht sein, ein Desaster für die freie Presse zu verhindern.
Nach der Premiere von „Nur noch ein einziges Mal“ hat Blake Lively einen Shitstorm erlebt. Nun reicht sie eine Beschwerde bei der Justiz ein: Es handle sich um eine organisierte Kampagne ihres Ko-Darstellers Justin Baldoni.
Donald Trumps juristischer Feldzug gegen die Medien soll die vierte Gewalt im Staat mundtot machen. Rache ist schon lange ein zentrales Motiv für Trump. Und den Fans kann er so signalisieren: Ich bin einer von euch.
Seit 25 Jahren macht das UNICEF-Foto auf Kinder aufmerksam, die Hunger, Gewalt und Krieg erleiden. Erstmals werden in diesem Jahr zwei Aufnahmen – aus Israel und Palästina – gewürdigt.
Russlands Präsident spricht am Donnerstag viereinhalb Stunden: über die Wirtschaft, Raketen und Assads Entmachtung. Auf wesentliche Fragen gibt er dabei keine Antworten.
Der geheimnisumwitterte Softwareanbieter ist nach vier Jahren an der Börse 165 Milliarden Dollar wert, die Geschäfte mit der US-Regierung blühen. Mitgründer Peter Thiel ist so reich wie noch nie. Was steckt hinter Palantir?
Das teilte eine Polizeisprecherin am Mittwoch in New York mit. Zuvor hatten Forensiker bereits dessen Fingerabdrücke am Tatort gefunden. Immer mehr Hinweise deuten damit auf den tatverdächtigen Luigi M..
Sie feiern den Tatverdächtigen als Rächer: Die Reaktionen auf den Mord an dem Versicherungsmanager Brian Thompson zeigen, wie viel Wut es in den USA über diese Branche gibt. Und sie zeigen, dass in diesem Land Gewalt kein Tabu ist.
Rupert Murdoch gilt als Medienzar sondergleichen. Für die Zukunft seines weltumspannenden Netzwerks aus konservativen TV-Sendern und Zeitungen hat er Pläne. Die wurden nun aber fürs Erste durchkreuzt.
An der kalifornischen Pazifikküste brennt es, im Reichenviertel Malibu sogar bis an den Strand hinunter. Zahlreiche Menschen müssen in Sicherheit gebracht werden, darunter auch Cher und Dick Van Dyke.
Zwei Techjournalisten der „New York Times“ zeichnen den Niedergang von Twitter durch Elon Musk aus der Schlüssellochperspektive nach.
Seit dem Einschlag von Putins „neuer Mittelstreckenrakete“ in der Ukraine gibt es mehrere Namen für die Waffe. Was dahinter steckt – und warum die Waffe wohl schwer abzufangen ist.
Junge Männer haben in den USA Trump gewählt und sind nach rechts gerückt. Das liegt auch an den Medien, die sie bevorzugen. Könnten neue Vorbilder daran etwas ändern?
Donald Trump bezeichnet ihn als „Kämpfer für die freie Meinungsäußerung“. Auch Elon Musk soll sich für seine Ernennung ausgesprochen haben. Brendan Carr wird der neue Vorsitzende der Telekommunikations-Aufsicht FCC.
„The Onion“ übernimmt „Infowars“ und macht aus Alex Jones’ ehemaliger Verschwörungsplattform eine Satire-Seite. Zukünftig sollen Verschwörungstheorien und fragwürdige Produkte dort satirisch beleuchtet werden.
Fünf Jahre nach ihrem Rücktritt wagt Lindsey Vonn ein Comeback im Ski-Weltcup. Mit 40 will sie wieder Abfahrtrennen bestreiten. Das Risiko bestreitet sie nicht, geht es aber gerne ein.
Aus Kursk kommen erste Berichte über gefallene Soldaten des Kim-Regimes. Das Gros der Truppen aus Nordkorea bilden Spezialkräfte aus dem Sturmkorps. Ein Überläufer berichtet der F.A.Z.
New Yorker wählen viel liberaler als der Großteil des Landes. Künstler und Intellektuelle sind entsprechend entgeistert, als klar wird, dass Donald Trump einen deutlichen Vorsprung bei der US-Wahl hat.
Die Amerikaner haben gewählt. Die Ampelkoalition sucht nach einem Ausweg aus der Krise. Und in Oberammergau wird der Regisseur für die Passionsspiele 2030 bestimmt. Der F.A.Z. Newsletter
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Der Statistiker Nate Silver lag mit seinen Vorhersagen zur US-Wahl 2008 und 2012 komplett richtig. Den Wahlsieg Trumps 2016 hatte er allerdings nicht auf dem Zettel. Jetzt hat er ein „Bauchgefühl“, wer die Wahl gewinnt.