70.000 Dollar für Haarpflege per Steuer abgesetzt?
Präsident Donald Trump ist sauer über einen Bericht der „New York Times“, wonach er in den vergangenen Jahren kaum Steuern bezahlt hat. Das seien Fake News, erklärte Trump.
Präsident Donald Trump ist sauer über einen Bericht der „New York Times“, wonach er in den vergangenen Jahren kaum Steuern bezahlt hat. Das seien Fake News, erklärte Trump.
Die Steuererklärungen, die Donald Trump lange verheimlicht hat, liegen nun offenbar der „New York Times“ vor. Demnach hat er auch als Präsident kaum Bundes-Einkommensteuer gezahlt – und weiter Geld im Ausland verdient.
Die Vakanz am Supreme Court beglückt die Republikaner: Endlich dreht sich etwas nicht um Donald Trump! Bei den Demokraten wachsen die Sorgen: Tut Biden genug zur Mobilisierung?
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Solche Anklagen werden äußerst selten erhoben. Bei Verurteilung drohen lange Haftstrafen. Justizminister Barr soll außerdem strafrechtlich gegen die Bürgermeisterin von Seattle vorgehen wollen.
Washington erlässt neue Strafmaßnahmen gegen chinesische Produkte, die mit Hilfe von Zwangsarbeit hergestellt sein könnten. Gerade in Xinjiang profitieren Unternehmen von den Häftlingen der Umerziehungslager.
Mindestens 29 Menschen sind bei den Bränden an der amerikanischen Westküste gestorben. Dutzende Menschen wurden als vermisst gemeldet. Nun will sich Präsident Trump vor Ort ein Bild von der Lage machen.
Felipe Neto erreicht in Brasilien ein Millionenpublikum. Nun legt er sich mit dem Präsidenten an – und zahlt einen hohen Preis dafür.
In einem Video für die „New York Times“ erklärt der brasilianische Youtuber Neto, weshalb nicht Donald Trump der schlechteste Präsident in der Corona-Pandemie sei – sondern der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro.
Tennis-Star Novak Djokovic sorgt bei den US Open in New York für einen Skandal und wird disqualifiziert. Die internationalen Medien kommentieren den Vorfall entsprechend deutlich.
Aus dem Netflix-Deal von Meghan und Harry werden neue Details bekannt. Medien spekulieren über die möglichen geplanten Inhalte und die Höhe des Honorars.
Prinz Harry und seine Frau Meghan werden künftig offenbar Filme, Serien und Dokumentationen für den Streaming-Dienst Netflix produzieren. Das Paar wolle „Inhalte schaffen, die informieren, aber auch Hoffnung geben“.
Rund hundert Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2020 eingereicht worden. Diese zwölf sind in der engeren Wahl.
„Das wird bizarr werden“: Die US Open finden statt – aber ganz anders. Nicht alle Spieler möchten sich in die Tennis-Blase von Flushing Meadows begeben. Noch vor Turnierstart gibt es einen ersten positiven Corona-Test.
In der dritten Nacht in Folge kam es zu Ausschreitungen in Kenosha. Eine Person sei von Schüssen in den Kopf, eine in die Brust getroffen worden, berichtet der Sheriff. Die Polizei suche nach einem Mann mit einem Gewehr.
Das Online-Netzwerk macht sich offenbar Gedanken, wie es reagieren soll, falls Donald Trump nach der Wahl auf der Plattform die Ergebnisse anzweifelt.
Nach Beschwerden über eine vergiftete Arbeitsatmosphäre hatte sich die Star-Moderatorin bei ihren Mitarbeitern entschuldigt, die Produktionsfirma eine Untersuchung angekündigt. Jetzt verlassen drei führende Mitarbeiter die „Ellen DeGeneres Show“.
Nichts ist unveränderlich: Die Pulitzer-Preisträgerin und „New York Times“-Journalistin Isabel Wilkerson zeigt in ihrem neuen Buch, wie hartnäckig die sozialen Hierarchien in den Vereinigten Staaten verteidigt werden.
Donald Trumps jüngerer Bruder ist gestorben. Er wurde 71 Jahre alt. „Er wird sehr vermisst werden“, erklärte der Präsident, „aber wir werden uns wiedersehen.“
Gefälschte Bilder sind mit der Omnipräsenz des Netzes alltäglich geworden. Die „New York Times“ will sie mit einem Kniff kenntlich machen. Doch das ist gar nicht so einfach.
Dass Joe Biden als amerikanischer Präsident eine Frau zur Stellvertreterin ernennen wird, hat der Demokrat bereits angekündigt. Nun erhöht ein offener Brief den Druck auf den Kandidaten.
Die Idee, beteuert Amerikas Präsident, stamme nicht von ihm. Dafür gefällt sie ihm ziemlich gut.
Donald Trump hat einen Grausamkeitskoeffizienten, der den größten Diktatoren zum Neid gereichen könnte, schreibt die Schriftstellerin Lily Brett. Über die Hoffnung der Amerikaner auf eine gerechtere Zukunft.
Die erste Hinrichtung auf einem elektrischen Stuhl vor 130 Jahren in New York ging gründlich schief. Auf dem Stuhl saß ein Mann, dessen Eltern aus Deutschland in die Vereinigten Staaten eingewandert waren.
Lucie Langston hat ihr Auslandssemester in Wales wegen der Pandemie abbrechen müssen. Zurück in Mainz zeichnete die Designstudentin einen Comic – mit großer Resonanz.
Die „New York Times“ -Journalistinnen Jodi Kantor und Megan Twohey deckten den Weinstein-Skandal auf. Ihr jetzt auf Deutsch erschienenes Buch beschreibt einen Anstoß für eine globale Bewegung, der zur richtigen Zeit kam.
Wie gut kennen Sie Trump-Herausforderer Joe Biden? 45 Dinge, die Sie vermutlich noch nicht wussten über den Mann, der gerne der 45. Inhaber des Oval Office werden würde.
Der Pariser Kulturdezernent Christophe Girard wurde in den Strudel der Matzneff-Affäre gezogen und ist zurückgetreten. Seine Ankläger machen dabei keine gute Figur.
Auf firmeninternen Chat-Diensten wie „Slack“ formiert sich der Protest von unten. Unklar bleibt, was die Mitarbeiter zur Rebellion animiert: echter Machtmissbrauch oder die technische Möglichkeit.
Der amerikanische Präsident will abermals Bundespolizisten in amerikanische Städte schicken. Auch gegen den Willen der Bürgermeister. Es gehe nicht um „Unruhen“ sondern um Kriminalitätsbekämpfung, sagt er.
Unter den Knien von Derek Chauvin starb George Floyd. Dass der Polizist schon in der Vergangenheit Härte und Unnachgiebigkeit zur Schau trug, zeigen Recherchen der „New York Times“.
Betroffen sind vor allem Bundesstaaten im Süden und Westen. Kritik an Trumps Krisenmanagement kommt auch aus seiner eigenen Partei. Der Präsident handele, als ginge es ihm nur um die Wiederwahl, beklagt ein republikanischer Gouverneur.
Plattformen haften bei einem Urheberrechtsverstoß der Nutzer nicht unmittelbar. Dies geht aus einem Gutachten hervor.
In einem Luxuswohnhaus in Manhattan ist Medienberichten zufolge der Gründer einer Taxi-App tot aufgefunden worden. Neben der zerstückelten Leiche lag das Mordwerkzeug.
Von Kollegen gemobbt, von Twitter bevormundet: Meinungsredakteurin Bari Weiss verlässt die „New York Times“ – und erklärt in einem gepfefferten Kündigungsbrief, warum sie dort nicht mehr arbeiten möchte.
Nach dem Chef der Meinungsseite hat auch die Kolumnistin Bari Weiss die „New York Times“ verlassen. In einem offenen Brief erhebt sie schwere Vorwürfe gegen ihre Kollegen.