In Frankreich tobt der Streit um den „Islamo-Gauchismus“
Frankreich erlebt einen „Bürgerkrieg der Ideen“. Im Zentrum des Streits engagierter Intellektueller steht der „Islamo-Gauchismus“. Er bezeichnet die Allianz von Islamisten und extremer Linker.
Frankreich erlebt einen „Bürgerkrieg der Ideen“. Im Zentrum des Streits engagierter Intellektueller steht der „Islamo-Gauchismus“. Er bezeichnet die Allianz von Islamisten und extremer Linker.
Die Hintergründe der Explosion sind bislang nicht geklärt. Eine iranische Nachrichtenagentur berichtete, das Schiff sei auf eine Mine gelaufen. Laut der „New York Times“ soll ein israelischer Angriff die Ursache gewesen sein.
Der amerikanische Journalist Charles Blow wirbt für die Massenwanderung von Afroamerikanern in die Südstaaten, wo sie die Politik verändern sollen. Sein Buch ist auch ein Dokument der Desillusioniertheit.
Durch einen Trick sollen einmalige Zuweisungen zu Dauerspenden geworden sein. Unterstützern wurde so teilweise das Konto geleert. Mehr als 120 Millionen Dollar mussten erstattet werden.
In Amerika machen prominente Journalisten mit E-Mail-Newslettern spektakuläre Umsätze. Kann der Direktverkauf von Texten an Abonnenten auch in Deutschland funktionieren?
Im Prozess um den Tod von George Floyd beginnt die Hauptverhandlung. In Minneapolis streiten Bürger, Polizei und Politik unterdessen weiter über neue Sicherheitskonzepte. Von der „Abschaffung der Polizei“ ist kaum etwas geblieben.
Ein mutmaßlich rechtsextremer Oberleutnant aus Offenbach bringt beinahe die Ministerin zu Fall: Der groteske Fall des Franco A. wird nun, vier Jahre später, in Frankfurt verhandelt.
Sie ist im Internet omnipräsent. Sie sieht aus wie eine seriöse Zeitung, ist es aber nicht: Was steckt hinter dem Phänomen der „Epoch Times“?
Amy Waldman kennt Afghanistan aus eigenem Erleben. Ihr Roman „Das ferne Feuer“ zeigt ein Land, dem mit westlichen Vorstellungen nicht beizukommen ist.
Sie war einer der größten Popstars der Welt. Ihr Abstieg wurde von der Öffentlichkeit beobachtet und befeuert. Mittlerweile streitet sie vor Gericht darum, von der Vormundschaft ihres Vaters befreit zu werden. Wie ist es so weit gekommen?
Zwanzigtausend Wörter über das N-Wort im Kontext: Der von der „New York Times“ geschasste Wissenschaftsreporter Donald McNeil erzählt seine Version der Geschichte.
Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo hat sich nach neuen Vorwürfen sexueller Belästigung für mögliche „Fehlinterpretationen“ seines Verhaltens entschuldigt. Er habe jedoch nie jemanden unsittlich berührt.
Eine weitere Frau hat New Yorks Gouverneur Cuomo der sexuellen Belästigung beschuldigt. Nun strengt der Demokrat eine unabhängige Untersuchung an. Auch das Weiße Haus hat sich geäußert.
Bei Facebook und Instagram ist der frühere Präsident gesperrt. Das macht Donald Trump zu schaffen. Manche meinen, er könnte einen eigenen Kanal gründen.
Die Richter, die Amerikas früherer Präsident an das Oberste Gericht holte, weisen seine Klagen ab. Bald könnte Trump in New York wegen Steuervergehen vor Gericht stehen.
Wie bei Millionen anderen Texanern gab es auch im Hause Cruz diese Woche keinen Strom und keine Heizung. Der republikanische Senator entging der misslichen Lage durch eine Reise nach Cancún – die ihm viel Spott einbrachte.
Im amerikanischen Bundesstaat Texas kämpfen Millionen Einwohner gegen extremes Winterwetter. Währenddessen fliegt ihr Senator nach Mexiko in den Urlaub – und erntet dafür heftige Kritik.
Ein Wissenschaftsredakteur musste die „New York Times“ verlassen, nachdem er sich auf einer Pressereise rassistisch geäußert haben soll. Nun berichtet die Zeitung selbst über den Fall McNeil und die Lehren, die man daraus ziehen müsse.
Hier prallen Welten aufeinander: Die „New York Times“ und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron streiten über Amerikas neue Ideale und den Zustand der Grande Nation.
Die Urne mit der Asche des Golden-Globe-Preisträgers wurde in Hollywood beigesetzt, die Prêt-à-Porter-Marke von Rihanna wird auf Eis gelegt, und der Instagram-Account von Michael Wendler wurde gesperrt – der Smalltalk.
Der Luxuswohnturm 432 Park Avenue ist wohl nicht so toll wie er teuer war. Knarzende Wände, defekte Fahrstühle, Wasserschäden. Die schwerreichen Bewohner sind sauer, viele New Yorker hämisch.
Einem Bericht der „New York Times“ zufolge soll Trumps Sauerstoffsättigung im Oktober in einen kritischen Bereich gerutscht sein. Das Weiße Haus hatte die Lage damals deutlich entspannter dargestellt.
Revolutionäre Justiz bei der „New York Times“: Der Wissenschaftsredakteur Donald McNeil wird entlassen, weil er rassistisch geredet haben soll. Eine böse Absicht wird ihm nicht unterstellt. Der Fall ist bizarr.
Eine Software-Firma verklagt Fox News wegen Verleumdung auf 2,7 Milliarden Dollar Schadenersatz. Ist das der richtige Umgang mit Desinformation?
Amerikas ehemalige Präsidenten erhalten weiterhin vertrauliche Briefings. Bei Trump sei das Risiko aber groß, dass er geheime Informationen öffentlich mache, sagt der amtierende Präsident Biden. Er will deshalb seine Zustimmung verweigern.
Donald Trump ist nicht mehr Präsident, sein Einfluss auf die republikanische Partei aber bleibt groß. Extremisten und Verschwörungsideologen haben Konjunktur. Immer mehr Gemäßigte ziehen sich resigniert zurück.
Die Verschwörungstheoretiker stellen die Demokratie auf eine neue Weise auf die Probe – indem sie deren rationale Grundlagen anzweifeln. Soziologisch sind sie viel schwerer zu fassen als die Rechtspopulisten.
Star-Produzent, Label-Chef, Dr. Dres Partner und Music-Manager bei Apple: Wie Jimmy Iovine die Musikwelt über Jahrzehnte geprägt hat.
Joe Biden macht den christlichen Anhängern Donald Trumps ein Angebot. Doch ein großer Teil von ihnen sind Nationalisten, die das Land für die weißen Christen zurückholen wollen. Biden sehen sie da nur als Feind.
Das propagandistische erinnerungspolitische Pamphlet der „1776 Commission“, das zu Trumps Vermächtnissen zählte, stand nur wenige Tage auf der Website des Weißen Hauses. Jetzt hat es Präsident Biden per Dekret kassiert – und die Website neu gestalten lassen.
Auch für Konservative ist es „ein Tag der Befreiung“: Wie Amerikas Medien den abgelösten Präsidenten Donald Trump verabschieden.
An seinem ersten Tag im Amt nimmt Joe Biden zahlreiche Regelungen von Donald Trump zurück. Der neue Präsident will den Klimaschutz voranbringen und den Kampf gegen Corona besser koordinieren – Hindernisse sind allerdings schon programmiert.
Neue Umfragen zeigen: 64 Prozent der Republikaner unterstützen weiterhin Donald Trump – trotz der Erstürmung des Kapitols. Über die Hälfte wünscht sich eine zweite Amtszeit. Wie konnte sich die Trump-Basis derart radikalisieren?
Der amerikanische Präsident plant zum Abschied eine Reihe von ungewöhnlichen Gnadenakten. Die „New York Times“ berichtet nun von Versuchen interessierter Kreise, sich eine Begnadigung von Donald Trump zu kaufen.
Amerikas künftiger Präsident tritt sein Amt zu einer Zeit an, in der die Corona-Pandemie in den Vereinigten Staaten wilder tobt denn je. Die Impfung der Bevölkerung kommt nur schleppend voran. Joe Biden präsentiert nun Pläne, wie er das ändern will.
Nicht nur Donald Trump und seine Berater mobilisierten seit Monaten zum „Widerstand“ gegen das Wahlergebnis, sondern auch viele rechte Aktivisten. Dass die Gewalt eskalierte, verbuchen sie als Erfolg – und wollen wiederkommen.