Die letzten Tage der Liebe
Juliette Binoche spielt in Lance Hammers „Queen at Sea“ eine Frau, deren Mutter den Kampf gegen die Demenz verliert. Der Film ist der klare Favorit für den Goldenen Bären.
Wer so gezeigt wird, wie sie Frauen zeigt, darf sich gesehen fühlen: Zum Achtzigsten von Claire Denis.
Juliette Binoche spielt in Lance Hammers „Queen at Sea“ eine Frau, deren Mutter den Kampf gegen die Demenz verliert. Der Film ist der klare Favorit für den Goldenen Bären.
Licht im Winter: Die französischen Kinostars Isabelle Huppert und Juliette Binoche und die deutsche Schauspielerin Sandra Hüller gehören zu den Gästen der 76. Berlinale, die am 12. Februar beginnt.
Jury-Präsidentin Juliette Binoche bekommt für die Vergabe der Goldenen Palme Unterstützung aus Hollywood – auch vier große Filmemacher sitzen in der diesjährigen Jury.
Vierzig Jahre nach ihrem ersten Auftritt bei den Filmfestspielen in Cannes übernimmt sie den Vorsitz der Jury: Greta Gerwig übergibt an die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin Juliette Binoche.
Mit Verspätung kommt die #MeToo-Debatte auch in Frankreich an: Judith Godrèche zeigt bei den Filmfestspielen von Cannes ihren Film „Moi aussi“, in dem sie Erfahrungen sexueller Gewalt verarbeitet. Auch andere Schauspielerinnen schweigen nicht mehr.
Meryl Streep erhält in Cannes die Ehrenpalme für ihr Lebenswerk, Juliette Binoche weint, und Greta Gerwig glitzert – stimmen Sie ab, wer den besten Look an der Côte d’Azur trug.
Die französische Schauspielerin Juliette Binoche wird Präsidentin der Europäischen Filmakademie. Sie folgt auf die polnische Regisseurin Agnieszka Holland, die sich wieder dem Filmemachen widmen will
In „Geliebte Köchin“ spielt Juliette Binoche eine Köchin, die von ihrem Chef umworben wird. Im Interview spricht die französische Schauspielerin über eine überraschende Wendung bei den Dreharbeiten mit ihrem Ex-Freund Benoît Magimel.
In Tràn Anh Hùngs Melodrama „Geliebte Köchin“ spielen Juliette Binoche und Benoît Magimel zwei Meister der französischen Grande Cuisine. Man kann sich an den Bildern des Films kaum sattsehen.
Das Klischee sagt: Als Franzose versteht Benoît Magimel was vom Essen und von der Liebe. Jetzt hat er über beides einen Film gemacht – mit seiner Ex, Juliette Binoche. Ein Gespräch über Kochkünste, Beziehungen und Sexsymbole.
Die Frankfurter Chocolaterie läuft in der Weihnachtszeit zur Hochform auf – in diesem Jahr jedoch ohne Cafésalon. Dafür gibt es jetzt andere feine Sachen.
Ein Schauspielspektakel: Claire Denis lässt in ihrem Film „Mit Liebe und Entschlossenheit“ Juliette Binoche und Vincent Lindon als an ihrer Beziehung zweifelndes Ehepaar einen ungleichen Pas de deux der Emotionen aufführen.
„Mit Liebe und Entschlossenheit“: Claire Denis erzählt in ihrem neuen Film mit Juliette Binoche eine offene Dreiecksgeschichte.
Im Iran protestieren etliche Menschen gegen die Regierung. Französische Schauspielerinnen setzten vergangene Woche mit einem Video ein Solidaritätszeichen – nun greifen auch Kolleginnen aus dem deutschsprachigen Raum zur Schere.
50 prominente Französinnen unterstützen mit einem Video die Männer und Frauen, die derzeit in Iran auf die Straße gehen. Dafür greifen sie zur Schere.
Eine Reporterin mischt sich unters Volk: In Emmanuel Carrères Film „Wie im echten Leben“ taucht Juliette Binoche in die Welt des französischen Prekariats ein.
Drei Frauen dominieren gerade das Kino: Juliette Binoche zeigt den Alltag in prekärer Arbeit, Penélope Cruz dreht den „besten Film aller Zeiten“ und Sabine Timoteo führt uns in eine doppelbödige Familiengeschichte.
Juliette Binoche ist beim Zürich Film Festival für ihre Karriere ausgezeichnet worden. Hier spricht sie über ihre Rolle als Frau, den Ärger über Männer und den Film „La Bonne Épouse“, in dem sie die Leiterin einer Haushaltsschule spielt.
In „La Verité“ streiten Catherine Deneuve und Juliette Binoche über Lebenslügen in einer Mutter-Tochter-Beziehung. Doch das ist nur die erste Ebene im neuen Film des japanischen Arthouse-Meisters Kore-eda.
Sie ist der größte Star des europäischen Kinos. Jetzt spielt sie in „La Vérité – Leben und lügen lassen“ eine Art Über-Diva. Catherine Deneuve im Gespräch über Starrollen und Rauchen im Alter, Metoo und Brigitte Bardot.
In dem Film „La Vérité“ spielt Juliette Binoche eine Frau, die sich mit den Lebenslügen ihrer Familie konfrontiert sieht. Ein Gespräch über Mut zur Ehrlichkeit, das Kino aus Fernost und die Annäherung zwischen zwei Stars.
„La Verite“, 2020. Regie: Hirokazu Kore-eda. Darsteller: Catherine Deneuve, Juliette Binoche, Ethan Hawke. Start: 05.03.2020
Johnny Depp mit Silberschmuck, Kristen Stewart im Paillettenkleid oder Meryl Streep mit Sonnenbrille: Wer machte die beste Figur in Venedig? Stimmen Sie ab!
Am Mittwochabend konnte man Catherine Deneuve und Juliette Binoche auf dem roten Teppich und in dem Film "La Vérité" des japanischen Regisseurs Hirokazu Kore-eda bewundern.
Am Anfang war ein Wunder: Hirokazu Kore-eda eröffnet den Wettbewerb in Venedig mit „La Vérité“, Katrin Gebbe mit ihrem teils etwas holprigen, aber starken Film„Pelikanblut“ die Reihe „Orizzonti“.
Sie springt in Facebook hinein wie in einen Jungbrunnen: Juliette Binoche geht in dem Film von Safy Nebbou „So wie du mich willst“ an die Grenzen.
„So wie du mich willst“, Regie: Safy Nebbou. Mit: Juliette Binoche, François Civil, Nicole Garcia. Start: 08.08.2019.
„Zwischen den Zeilen“; 2019. Regie: Olivier Assayas. Darsteller: Guillaume Canet, Juliette Binoche, Vincent Macaigne. Start: 06.06.2019
Chance vertan: Zur Eröffnung zeigt die Berlinale „The Kindness of Strangers“ der dänischen Regisseurin Lone Scherfig. Das ist süßsaures Gefühlskino mit Bildern wie aus dem Reisekatalog.
Jury-Präsidentin Juliette Binoche bringt französischen Chic und Andie MacDowell etwas Hollywood-Glamour nach Berlin. Lange war nicht mehr so viel Trubel zur Berlinale-Eröffnung.
Die Internationalen Filmfestspiele Berlin erinnern in diesem Jahr an ein Familienfest: Dieter Kosslick hört auf. Fatih Akin und Juliette Binoche kommen zurück. Und mit ein wenig Glück gibt es auch etwas zu lachen.
Wie eine Bibel-App Smartphone-Nutzer glücklich macht und was aus dem Rechtsstreit zwischen der Soziologin Necla Kelek und der Autorin Lamya Kaddor geworden ist: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
Das können so nur die Franzosen: In dem Film „Meine schöne innere Sonne“ von Claire Denis ist Juliette Binoche auf der Suche nach dem großen, späten Glück. Einer der allerschönsten Filme dieses Jahres.
Aber man hätte zur Eröffnung bessere Filme auswählen können, die weitaus weniger interessant gewesen wären. Zum Glück hat man das nicht getan. Mit „Niemand will die Nacht“ von Isabel Coixet beginnt die Berlinale.
Juliette Binoche, Catherine Deneuve und Isabelle Huppert kommen zu den Berliner Filmfestspielen, Steven Soderbergh, Gus Van Sant und Jafar Panahi zeigen ihre neuen Filme: Blicke ins Programm der Berlinale 2013.
Thema diesmal: Popmusik als Kompromiss. Ace Frehley. Zeitgenössische französische Filme. Und Fips Asmussen.