Deutsche-Bank-Vorstand Marcus Schenck plant sein Comeback
Schenck verlässt das größte deutsche Geldhaus auf eigenen Wunsch hin – und verzichtet auf eine Abfindung.
Schenck verlässt das größte deutsche Geldhaus auf eigenen Wunsch hin – und verzichtet auf eine Abfindung.
Die gemeinsame Wertegrundlage auf beiden Seiten des Atlantiks erodiert immer mehr, fürchtet rund die Hälfte der Deutschen und Amerikaner. Besonders skeptisch sehen die Deutschen die zukünftigen Handelsbeziehungen zu den Vereinigten Staaten.
Hat der Rechtsstaat in der Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen kapituliert? Die Koalition ist über die Vorgänge uneins. Der Bundespräsident findet mahnende Worte.
Der Handelskonzern bietet Wirten an, die Internetpräsenz für ihr Restaurant zu bauen. Die zahlen dafür nichts. Es geht um etwas anderes.
Nach der gescheiterten Abschiebung eines Ausreisepflichtigen in Ellwangen wollen Politiker der Union den Druck auf die Herkunftsländer erhöhen. Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Stamp schlägt derweil Aufenthaltstitel für gut integrierte Migranten vor.
Gerade in guten Zeiten sollten Firmen ihre Geschäftsmodelle hinterfragen, rät die Beratung Roland Berger. Und warnt vor allem deutsche Schlüsselindustrien.
Das komplette Vermögen des früheren VW-Chefs ist nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Gefahr. Und die Ermittlungen der deutschen Staatsanwälte nähern sich „der Ziellinie“.
Macht Donald Trump bald Ernst mit den Strafzöllen für Europa? Der Wirtschaftsminister erklärt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, wie er damit umgehen will. Und mehr.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Hideo Yokoyama behauptet sich an der Spitze, und sechs neue Titel sorgen für frischen Wind.
Es ist der erste Zoff in der neuen Koalition: Vernachlässigt Olaf Scholz in seinem ersten Haushalt die Investitionen? CDU-Wirtschaftsminister Altmaier schlägt sich jetzt auf die Seite des Sozialdemokraten.
Im Konflikt um drohende amerikanische Strafzölle hat sich die Kanzlerin eng mit Emmanuel Macron und Theresa May abgestimmt. FDP-Chef Lindner will derweil mit einem umstrittenen Vorhaben Bewegung in die Gespräche bringen.
In der Leseraktion der F.A.S. drehte sich alles um Mieterhöhungen. Was kann man dagegen tun? Wie kann man sich wehren? Wir dokumentieren die wichtigsten Antworten.
Die Taschen von Schülerinnen und Schülern wiegen heutzutage manchmal bis zu neun Kilogramm. Rückenschmerzen sind nicht selten die Folge. Politiker, Eltern und Ärzte fordern deswegen nun neue Vorschriften.
Hunderttausende Flüchtlinge sollen in Integrationskursen Deutsch lernen, doch viele von ihnen schwänzen die Kurse. Denn das System lädt zum Betrug ein.
Die AfD-Abgeordnete Nicole Höchst will prüfen lassen, ob Geld des Bundes bei den Sozialverbänden „richtig investiert ist, wenn Lobbyarbeit für die Regierungsparteien gemacht wird, anstatt die Interessen der Behinderten zu vertreten“.
Die linkspopulistische griechische Regierung – bekannt für antikapitalistische Sprüche – hat eine prominente Investmentbank beauftragt, im Schuldenkampf zu helfen. Irgendwo muss das Geld ja herkommen.
Allen Verteilungsfragen zum Trotz: Zwei von drei Deutschen halten „viel“ oder sogar „sehr viel“ von der Europäischen Union. Einen interessanten Zusammenhang gibt es mit Blick auf den Euro.
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Die Snooker-Weltmeisterschaft in Sheffield hätte beinahe schon die beiden Top-Spieler verloren. Nach Titelverteidiger Mark Selby stand auch Ronnie O’Sullivan vor dem Aus. Der exzentrische Superstar drehte seine Partie aber noch zu seinen Gunsten.
Wenn Assad wieder Gas abwirft, kann nur Russland ihn stoppen. Doch was geben wir Putin dafür? Klar ist: Es geht auch um Europa und Deutschland.
Wie umgehen mit ehemaligen Gefährdern? Das Justizministerium hat bei den Plänen von Horst Seehofers Innenministerium zum Familiennachzug Bedenken. Auch um einen möglicherweise privilegierten Personenkreis gibt es Streit.
Die Union will weiter beim Gesetz für ein Recht auf Rückkehr in Vollzeit verhandeln, sagt die Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer der F.A.S. Auch für Andrea Nahles und die SPD hat sie Wünsche.
Nordkorea strebt nach Ansicht von Rüdiger Frank Wirtschaftshilfe an. Als Gegenleistung könne Pjöngjang Waffeninspekteure ins Land lassen, sagt der Nordkorea-Fachmann im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Ist „Titan“ ein allgemeingültiger Spitzname für gute Torhüter oder hält Oliver Kahn die Markenrechte? Ein Startup kämpft mit einer Internet-Kampagne gegen den einstigen Nationaltorhüter.
Mit dem krisengebeutelten Autobauer Opel muss sich Karl-Thomas Neumann schon seit Juni 2017 nicht mehr beschäftigen. Nun hat der Niedersachse bei einem amerikanischen Start-Up eine neue Aufgabe gefunden. Er trifft dort auf einen nicht ganz unbekannten Landsmann.
Hat Carles Puigdemont Steuergelder in Höhe von 1,6 Millionen Euro veruntreut? So lautet der Vorwurf der spanische Justiz gegenüber dem katalanischen Separatistenführer. Doch die Rechnungen für das Referendum sind nicht so einfach zu finden.
Macron will nicht, dass mit der nächsten Europawahl der Kommissionspräsident bestimmt wird. Der französische Präsident habe sich „ein Stück weit isoliert“, sagt EVP-Fraktionschef Manfred Weber. Er macht Macron ein Angebot.
EU-Kommissar Oettinger stellt sich gegen Mitglieder seiner eigenen Partei. Dahinter steht ein Grundsatz-Streit: Mehr Europa oder nicht?
Wioletta und Marianna arbeiten in der Altenpflege. Sie machen es gerne, obwohl die Belastung immer größer wird. Was motiviert die beiden Frauen?
Das Institut für Weltwirtschaft sucht einen Nachfolger für seinen langjährigen Chef. Ein Österreicher ist im Gespräch. Dabei geht es auch um Grundsätzliches.
Der katalanische Separatistenführer hat in Deutschland eine Bühne gesucht und sie in Berlin gefunden. Madrid ärgert sich unterdessen über das Vorgehen Deutschlands – und über Katarina Barley.
In der Talkrunde bei Anne Will beginnen die Namen aller Gäste mit dem Buchstaben H – wie Hartz IV. Das ist die einzige Gemeinsamkeit. Vor allem bei einer Frage sind sich die Teilnehmer alles andere als einig.
Entwicklungsminister Müller lebt von der Not – da stört jeder Fortschritt. So zeichnet er ein schräges Weltbild. Daten, die eine andere Sprache sprechen, blendet er großzügig aus.
Deutsche Politiker wollen, dass Brüssel im Konflikt zwischen Katalonien und Spanien vermittelt. Manch ein Abgeordneter schlägt gar vor, dass sich Berlin als Makler einschaltet.
Die Deutsche Bank versinkt im Chaos. Der halbe Vorstand ist angeschlagen, der Kurs im freien Fall. Am Sonntagabend soll der Aufsichtsrat zu einer Krisensitzung zusammenkommen. Wie lange können sich Aufsichtsratschef Achleitner und Vorstandschef Cryan noch halten?
Fast hätte das Streben nach Diversität dem Wirtschaftsweisen Volker Wieland den Job gekostet. Nun darf der Ökonom doch im Expertengremium bleiben – auch wenn er keine Frau ist.