Verschwendung gedeiht in der Dunkelheit
Sterben die Lokalzeitungen, fehlt eine öffentliche Kontrolle. Die Zeche zahlen die Bürger.
Sterben die Lokalzeitungen, fehlt eine öffentliche Kontrolle. Die Zeche zahlen die Bürger.
Er wolle keine Regierungskrise hervorrufen, sagt Innenminister Horst Seehofer. Seine Position im Asylstreit ändert er nicht – und zur Kanzlerin soll er sich kritisch geäußert haben. Die Bundesregierung dementiert einen Bericht über einen Sondergipfel
Im Streit mit der CDU um die Flüchtlingspolitik sieht Bayerns Innenminister den Kurs der CSU bestätigt. Die einflussreichen CDU-Stellvertreter stützen gegenüber der F.A.S. dagegen die Kanzlerin – und warnen vor einem Bruch.
Von Daimler ist Fritz Kuhn enttäuscht. Und von der Regierung in Berlin. „So ein organisiertes Wegschauen habe ich noch nicht erlebt“, sagt er im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Im Gespräch mit der F.A.Z. Woche fordert Christian Lindner klare Regeln für die Einwanderung. Außerdem verrät der FDP-Chef, wieso er Horst Seehofer Fortune wünscht und in „Merkel-Bashing“ ein „Zeichen der Verrohung“ sieht.
Schneller, leichter, energieeffizienter: So plant der Konzern seinen neuen Vorzeigezug. Der Fusion mit Alstom soll das Projekt nicht im Wege stehen – obwohl der Noch-Konkurrent ähnliche Ideen hat.
Lutz Pfannenstiel spielte als Torwart auf allen Kontinenten. Im Interview spricht er kurz vor Beginn der WM über die deutschen Chancen, Sanés Fehlen und kuriose Geschichten von den Exoten.
Acht Monate nach der Bundestagswahl ist der Regierungsalltag mit aller Wucht zurück. Merkel und Seehofer streiten über die Flüchtlingspolitik wie eh und je – und die Bundeskanzlerin ist wieder im Regierungsmodus.
In Frankreich wird der Auftritt der Kanzlerin bei Anne Will aufmerksam verfolgt. Positiv wird eine mögliche Erhöhung der deutschen Verteidigungsausgaben aufgenommen. Merkels Antwort zur Reform der Euro-Zone aber überzeugt nicht.
Mit einer zweiten Instanz will Robert Habeck Asylverfahren beschleunigen – und so auch Fälle wie den von Ali B. vermeiden. Auch zwei andere Maßnahmen könnten den Druck vom Asylrecht nehmen, sagt er.
Sollte man die WM in Russland boykottieren? Und steht Altkanzler Schröder Machthaber Putin nicht etwas zu nah? Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses, Wolfgang Büchele, sagt dazu klar: nein!
Im Interview mit der F.A.S. spricht Bahnchef Richard Lutz über verspätete Züge, billige Tickets und defekte Speisewagen. Und warum kommt die Bahn eigentlich immer zu spät?
In ihrer Antwort auf die europapolitischen Vorschläge Macrons hat die Kanzlerin auch neue Ansätze formuliert – im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik. Und die sind durchaus weitreichend.
Donald Trump reist in den nächsten Tagen von einem Treffen zum nächsten – und hat jede Menge Streitthemen im Gepäck. In welche Auseinandersetzungen er sich munter stürzen wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Ein Interview „unangemessener Stil“? Der Schmerz der FDP muss immer noch groß sein.
Die Kanzlerin saß im Bundestag auf dem heißen Stuhl: Die Abgeordneten wollten genau wissen, wie sie sich die finanzielle Zukunft Europas vorstellt. Da fällt schon mal ein Wort wie „Dispokredit der Eurozone“.
Wenn Europa handlungsfähig bleiben will, muss es seine Abhängigkeiten verringern, auch von den Vereinigten Staaten. Doch was heißt das ganz konkret?
Wie viel Geld für den Euroraum? Und für welche Zwecke? Angela Merkel hat in ihrem Interview mit der F.A.S. noch nicht alle Karten auf den Tisch gelegt. Eine Analyse.
Bundeskanzlerin Merkel will die europäische Grenzschutzbehörde stärken. Tschechien lehnt diese Vorschläge ab. Man will in der Flüchtlingspolitik national vorgehen.
Paris sieht in Merkels Ausführungen im Interview der F.A.S.eine Annäherung an Frankreichs Wünsche bezüglich einer Reform der Europäischen Union. Der Elysée-Palast zeigt sich erfreut.
Im F.A.S.-Interview legt die Kanzlerin erstmals ausführlich dar, wie sie sich die Zukunft Europas und der Eurozone vorstellt. Bei Asyl und Grenzschutz stimmen beide überein, bei der Verteidigung und bei den Finanzen macht Merkel einen deutlichen Schritt auf den französischen Präsidenten zu.
Existenzfragen für Europa: Angela Merkel will, dass die Menschen in der EU ihr Schicksal mehr in die eigene Hand nehmen. Im F.A.S.-Interview erklärt die Kanzlerin, was das konkret heißt – und antwortet damit dem französischen Präsidenten Macron.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Denise Mina schafft es diesmal ganz nach oben, dazu gibt es Neues aus Frankreich, Amerika und dem Schwarzwald.
Die Bundeskanzlerin sieht den Regierungswechsel in Italien gelassen. Im großen F.A.S.-Interview schließt Angela Merkel eine Schuldenunion allerdings aus. Es sei „für alle besser“, sich auf Gespräche in der Sache zu konzentrieren.
Ein Gastbeitrag berichtete von der wachsenden Angst vieler junger Israelis, in Deutschland als Juden nicht sicher leben zu können. Der Beitrag bedarf einer Korrektur, die seine Botschaft allerdings nicht ändert.
Noch nie hat ein deutscher Konzern mehr Geld für ein ausländisches Unternehmen ausgegeben als Bayer für Monsanto. Nach Informationen der F.A.S. könnte der Kauf schon in der kommenden Woche perfekt sein.
Die Aussicht auf eine neue italienische Regierung aus den Parteien „Lega und „Bewegung Fünf Sterne“ wird in Berlin mit Sorge gesehen. Vor allem der Austausch geheimer Informationen müsse auf den Prüfstand gestellt werden.
Seinen Antrittsbesuch im Bamf absolvierte Innenminister Horst Seehofer, ohne von dem Skandal um die Bremer Außenstelle zu wissen. Seine Mitarbeiter hatten wichtige Informationen nicht an ihn weitergegeben.
Schon im Januar 2016 gab es Hinweise auf Unregelmäßigkeiten in der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Eine anonyme Information dazu war in Berlin eingegangen.
Viele Kunden kaufen sich tolle Fernseher, verstehen aber nicht, was die alles können. Eine große Elektronik-Kette will das nun mit einem neuen Angebot ändern.
Weltmeister Kevin Großkreutz spielt in den Planungen von Darmstadt 98 keine Rolle mehr und steht dort vor dem Aus. Einen neuen Verein zu finden, dürfte jedoch angesichts seiner Vergangenheit nicht gerade einfach werden.
Zum achten Mal rufen F.A.S. und FAZ.NET private Bauherren auf, ihre Häuser vorzustellen.
Der mutmaßliche Mörder Jan M. und sein Opfer Irina A. stritten sich schon länger wegen Geld. Nun ist offenbar klar, worum es dabei genau gegangen ist.
Gesundheitsminister Jens Spahn sucht eine „coole“ Lösung für das Handy. Dabei wird gerade ein sicheres Netz für Patientendaten eingeführt. Die jahrelangen Investitionen könnten endlich volle Wirkung entfalten.
Israel zeigte Ende April Aktenordner, die beweisen sollen, dass Iran gegen das internationale Atomabkommen verstoßen haben soll. Doch Israel hat die vermeintlichen neuen Informationen der IAEA offenbar nicht weitergeleitet.
Deutschland will mehr Ausländer abschieben, doch deren Heimatstaaten nehmen sie selten zurück. Sollte man ihnen deshalb die Entwicklungshilfe kürzen? Bundesminister Müller will davon nichts wissen – und stellt sich damit gegen Politiker seiner eigenen Partei.