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Der Kaffee ist fertig: Starbucks spürt von einer Wirtschaftskrise wenig

Die amerikanische Kaffeehauskette Starbucks hat die schweren Zeiten hinter sich gelassen: Kunden auf der ganzen Welt strömen in die inzwischen rund 17 000 Filialen des Unternehmens und geben dort immer mehr Geld aus. Der Starbucks-Vorstandsvorsitzende Howard Schultz geht deshalb davon aus, dass sein Unternehmen „so gut wie nie zuvor" gerüstet ist, auch die Wachstumschancen der kommenden Jahre zu nutzen. Viele neue Läden sollen eröffnet werden, eine erweiterte Speiseauswahl über Kaffee und Kuchen hinaus soll noch mehr Kunden anlocken.

Carsten Knop
04.11.2011 14:01 Uhr
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Mit Sony in die Röhre geschaut

Für die Hersteller von Flachbildschirmen ist das Leben schwer geworden. Die Preise für die Fernseher in den Geschäften fallen Jahr für Jahr um 30 Prozent. Ein Ende ist nicht in Sicht; jetzt werden Produktionskapazitäten stillgelegt. Sony, lange das auf diesem Markt führende Unternehmen, ist hinter seine südkoreanischen Konkurrenten Samsung und LG Electronics zurückgefallen. Die Erschütterungen spürt auch der Elektronikkonzern Philips in den Niederlanden: Die Holländer haben ihr Fernsehgeschäft soeben in ein Gemeinschaftsunternehmen (Joint Venture) mit einem chinesischen Hersteller eingebracht. Grundsätzlich gilt: Um beim Kunden wieder höhere Preise verlangen zu können, müssen die Fernseher technisch aufgerüstet werden. Deshalb stellt sich die Branche nun die Frage, ob womöglich das kalifornische Unternehmen Apple der Anbieter sein wird, der als Nächstes mit modernen Fernsehern wieder Geld verdient. Aber noch ist offen, ob Apple in diesen Markt überhaupt einsteigen will.

Carsten Knop
02.11.2011 20:05 Uhr
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Wie Amazon nicht pleite ging

Soeben hat der Onlinehändler Amazon mit seinen Quartalszahlen und seinem Gewinnausblick auf das vierte Quartal enttäuscht. Der Aktienkurs sank deutlich, Investitionen für den neuen Tabletcomputer „Kindle Fire" belasten das Ergebnis. Der Angriff auf Apple wird teuer, die Aktionäre müssen dafür bluten. Andererseits erinnerten mich die Nachrichten an einen Text, den ich schon im November 2002 geschrieben habe, damals noch als Korrespondent im Silicon Valley. „Ich behaupte, spätestens im zweiten Quartal 2003 wird über eine Insolvenz von Amazon spekuliert", schrieb uns damals ein Leser. Ich versuchte zu klären, ob die Aussage wohl Wahrheit werden würde.

Carsten Knop
27.10.2011 14:31 Uhr
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Zur neuen Werbekampagne: Media Markt ist blöd

Früher war die Werbekampagne des Elektronikfilialisten Media Markt noch klar verständlich. Man war nicht blöd. Die beworbene Ware durfte als preisgünstig gelten, auch wenn man auf manche Falle achtgeben musste. Seit Anfang Oktober will Media Markt, wie die Werber des Unternehmens es selbst formulieren, den bisherigen „Preisirrsinn" um Rabattschlachten und Sonderaktionen beendet haben - und wirbt schlicht und einfach mit dem „klarsten" Preis, was immer das sein mag.

Carsten Knop
25.10.2011 13:46 Uhr
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Mit Gruß von Google: Tomtom sucht die Route

Der Hersteller von Navigationsgeräten Tomtom hat schon manche Erwartung enttäuscht. An der Börse ist mit dem Papier seit Jahren kein Staat zu machen. Zu schnell ist die Begeisterung über die Möglichkeiten mobiler Navigation verflogen. Längst tummeln sich auf dem Gebiet Wettbewerber wie der Internet-Riese Google, der den Handys, die mit dem Android-Betriebssystem ausgerüstet sind, eine kostenlose Navigationssoftware spendiert. Kaufzurückhaltung und Preisverfall hat Tomtom deshalb wieder und wieder zu spüren bekommen. Aber wie geht es weiter?

Carsten Knop
24.10.2011 15:16 Uhr

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