Lego in der Stadtbücherei
Als hätte es Corona nie gegeben: Kelkheims Bibliothek ist beliebt wie nie. Das liegt auch an ungewöhnlichen Angeboten für Schüler.
Als hätte es Corona nie gegeben: Kelkheims Bibliothek ist beliebt wie nie. Das liegt auch an ungewöhnlichen Angeboten für Schüler.
Begleitet von großen Fernsehinterviews hat am Dienstag der Verkauf der Autobiografie von Prinz Harry begonnen. Die zweite Auflage gibt der Verlag gerade schon in den Druck.
Intensiv mit Literatur arbeiten, Texte annotieren und virtuelle Eselsohren anlegen: Wie gut ist der neue E-Book-Reader Kindle Scribe mit Stiftbedienung?
Papiermangel, Lieferprobleme, Käuferschwund: Auf der Frankfurter Buchmesse spricht die Branche vor allem über ihre Probleme. Im Interview erklärt Suhrkamp-Verleger Jonathan Landgrebe, wie es wirklich um die Verlage steht.
Je früher mit dem Vorlesen begonnen wird und je häufiger vorgelesen wird, desto besser. So war es in der analogen Zeit. Halten auch die digitalen Angebote, was das analoge Vorlesen verspricht? Ein Gastbeitrag.
Instagram-Nutzer haben das Buch als Accessoire fürs Zuhause entdeckt und zelebrieren historische Bibliotheken und kleine Buchläden. Wie wichtig ist noch, was zwischen den Buchdeckeln steckt?
Ein neues Huawei-Tablet mit E-Ink-Display dient nicht nur als elektronischer Bücherschrank. Auf ihm läuft Android-Software, allerdings mit einer Einschränkung.
Verlag Bastei Lübbe setzt auf junge Zielgruppen
Ein E-Ink-Display ist auch bei hellstem Sonnenschein bestens ablesbar. Jetzt gibt es so etwas fürs Tablet. Einige Details überzeugen nicht.
Präsenz zeigen, darum geht es: In der Zentralbibliothek der Frankfurter Stadtbücherei testen 30 Verlage aus der Mainmetropole und anderen deutschen Städten, wie krisenfest die Stimmung der Käufer ist.
So billig war Reisen noch nie. Das 9-Euro-Ticket bietet die Gelegenheit für einen Tagesausflug mit der Bahn. Also auf in die Pfalz nach Deidesheim.
Mit fremden Gedanken für die europäische Republik: Auch in Ulrike Guérots Bestseller von 2016 finden sich Plagiate. Sie haben Methode. Ein Gastbeitrag.
So groß war die Buchmesse von Madrid noch nie: Die „Ferio del Libro“ ist nach der Corona-Pause zurück. Die Menschen strömen in den Retiro-Park.
Ende des Monats wird der Deutsche Sachbuchpreis verliehen. Schon vorher können interessierte Leser eine Auswahl der nominierten Titel als NFT inklusive Gimmick erwerben. Was soll das?
Gewalt, Race, Gender: In Amerika lassen Konservative immer mehr Bücher aus Bibliotheken entfernen. Diejenigen, die die sogenannte Cancel Culture beklagen, canceln hier interessanterweise selbst.
Eine kleine Buchhandlung bei Berlin behauptet sich gegen Versandriesen. Das funktioniert mit einem guten Überblick und vielen Gesprächen.
Ermächtigungsgesetz, Notverordnung, Organversagen, Richterstaat: Vier Proben aus dem Briefwechsel von Carl Schmitt und Ernst-Wolfgang Böckenförde.
Ein ehemaliger Mitarbeiter des deutschsprachigen Ablegers des russischen Staatssenders RT beschreibt, wie er Nawalnyj im Krankenhaus ausspionieren sollte. Dagegen klagte der Sender, bisher weitgehend erfolglos. Nun geht es in die nächste Instanz.
Christian Sprang ist Justiziar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Nebenbei sammelt er letzte Grüße aller Art. Bald erscheint sein vierter Band mit kuriosen Todesanzeigen.
450 Jahre wird sie alt, doch die Herzog-August-Bibliothek von Wolfenbüttel will kein Museum sein. Sie ist quicklebendiges Forschungszentrum und Leseoase. Von ihrem Gründer war sie freilich ganz anders gedacht.
Nicht nur wegen Corona ist die Stimmung vor der Leipziger Buchmesse mau. Der Branche fehlt es auch am wichtigsten Rohstoff: Papier. Und die Preise steigen.
Terry Miles machte bislang als Regisseur auf sich aufmerksam. Nun schickt er im Thriller "Rabbits" seine Leser auf die Spuren eines tödlichen Spiels.
Während auf dem Campus immer wieder Stille einkehrt, geben sie tagein, tagaus Studierenden Orientierung: Universitätsbibliotheken stehen für Beständigkeit und sind in der Pandemie besonders wichtige Orte.
Abitur mit 1,0, mit 16 Jahren an der Uni, Masterabschluss mit 21: Fabian Vogel war der jüngste Student Hessens und ist ein ziemlicher Überflieger. Nun will er ganz hoch hinaus.
Zukunft der Buchmesse, Sparzwang, Streit im Börsenverein des Deutschen Buchhandels: Nach 16 Jahren als Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands blickt Alexander Skipis zurück und voraus.
Papier ist knapp und wird immer teurer. Verlage müssen Aufträge vergeben, ohne die Kosten schon zu kennen. So wird die Buchproduktion manchmal zum Glücksspiel.
Im Bereich der Digitalisierung hat sich auch an den Hochschulen einiges getan. Weniger Bürokratie bedeutet das für die Studierenden jedoch nicht. Wie kann das sein?
Distinktion um ihrer selbst willen hilft am Ende auch keinem: Die Kulturwissenschaftlerin Hanna Engelmeier sucht und findet Trost in Texten aller Art.
Die Frankfurter Buchmesse hat eine schwere Zeit hinter sich. Nun fand sie wieder statt. Was von ihr bleiben wird, ist eine Frage der Perspektive.
Viele Unibibliotheken haben ihre Türen wieder geöffnet. Immer wichtiger wird aber vor allem, was sie Studenten digital zu bieten haben. Denn die suchen Lektüren und Fachaufsätze zunehmend im Netz.
Nun wieder mit Präsenz, Publikum und 3G-Regel: Mit immerhin 2000 Ausstellern aus 80 Ländern öffnet die 73. Frankfurter Buchmesse ihre Pforten, Gastland ist in diesem Jahr Kanada. Wie schon 2017 sorgen Stände von Verlagen der Neuen Rechten für Aufregung.
Die Historie des Weltverbands „World Athletics“ ist geprägt von Betrug, Erpressung und Korruption. Was in der in der Frühphase begann, setzt sich bis heute fort. Dabei hätten die Spiele in Tokio ein Meilenstein werden können.
Das E-Book galt einst als größte Gefahr für die Buchbranche. Doch nicht mal die Pandemie konnte ihm zum Erfolg verhelfen. Über einen Markt, an dem sich das Digitale einfach nicht durchsetzen will.
Die Plagiatsvorwürfe gegen die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock schlugen hohe Wellen. Nun teilt der Verlag mit: Für die nächste Auflage sollen Quellenangaben nachgereicht werden.
Die EU beginnt den Weg zu einem gemeinsamen Vertragsrecht mit der Richtlinie über digitale Inhalte und Dienste. Das ist erfreulich – doch das deutsche Umsetzungsgesetz hat zahlreiche Schwächen. Ein Gastbeitrag.