Was hat Hegel mit Rassismus zu tun?
Die Philosophie Hegels inspirierte in den Vereinigten Staaten sowohl die Apologeten der Sklaverei als auch Martin Luther King. Über Freiheitsbegriffe, Paradoxien und Rassismus. Ein Gastbeitrag.
Die Philosophie Hegels inspirierte in den Vereinigten Staaten sowohl die Apologeten der Sklaverei als auch Martin Luther King. Über Freiheitsbegriffe, Paradoxien und Rassismus. Ein Gastbeitrag.
Für ihn sind es „Kathedralen des Wissens“. Daher hat der Fotograf Daniel Zielske die schönsten deutschen Bibliotheken in Bildern festgehalten.
Mit der „Medicus“-Trilogie wurde er weltberühmt. Nun ist der amerikanische Journalist und Bestseller-Autor Noah Gordon im Alter von 95 Jahren gestorben.
Im Kampf gegen die Pandemie setzt die Politik jetzt überall auf die 2-G-Regel. In Berlin gilt sie schon. Funktioniert das? Ein Streifzug durch die Stadt.
Uwe Schneidewind war einer der führenden deutschen Nachhaltigkeitsforscher. Seit einem Jahr ist er Oberbürgermeister. Mit ihm wird Wuppertal zur ökologischen Modellstadt – oder die Klimawende scheitert.
Eigentlich hätte das Buch schon am 6. November 1948 zurückgegeben werden sollen. Nun hat es mit einem Begleitschreiben per Post den Weg zurück in seine Heimatbücherei in Schottland gefunden.
Die Sieger des Architektenwettbewerbs planen für Eschborn mit einer neuen Stadthalle neben dem grundsanierten Rathaus und einer eigenen Stadtbücherei. Aber was ist mit Baubeginn und Kosten des Großvorhabens?
Zwei Schüler haben einen Film über einen vergessenen jüdischen Sportverein gedreht. Jetzt fahren sie zum Bundespräsidenten und bekommen einen Preis.
Markttest für das oberste Preissegment: Die Abendauktionen mit Moderne und Zeitgenossen bei Sotheby’s und Phillips in New York haben eine außerordentliche Privatsammlung, Kryptisches und junge, angesagte Kunst im Angebot.
Den kurzen Einbruch der Verkaufszahlen zu Beginn der Corona-Pandemie haben die Hersteller des Feinen und Edlen verkraftet. Aber weitermachen wie zuvor können sie trotzdem nicht.
Weitblickend wie ein Meisterdetektiv sind die Erben der Krimischriftstellerin Agatha Christie: Sie warnen jetzt schon vor der Gemeinfreiheit des Werks in 26 Jahren.
Am Vormittag des 10. November 1938 brannte die Synagoge in Offenbach. Die Frau des Rabbiners, Mally Dienemann, hielt in persönlichen Aufzeichnungen fest, wie sie den Tag erlebte.
Das weibliche Individuum ist schon früh aufgestanden: Das Kölner Schnütgenmuseum beendet die Mär vom frauenfeindlichen und anonymen Mittelalter.
„Pass culture“: Die Wahlversprechen zur französischen Kulturpolitik fallen weit diverser aus als in Deutschland. Die Zwischenbilanz des amtierenden Präsidenten kann sich sehen lassen.
In Indonesien hat sich die Betreiberin einer mobilen Bibliothek auch dem Umweltschutz verschrieben – mit Erfolg.
Mitten in Hamburg wird ein Parkhausklotz zum Signal für ganz Deutschland: Wie kann Neues aus Altem wachsen? Hier entsteht ein vielseitiger Mikrokosmos, der das Viertel beleben soll.
Einmal im Monat kommt im F.A.Z.-Bücher-Podcasts die Nebenfigur einer großen Geschichte zu Wort. Wer sie und das Werk erkennt, hat das Literaturrätsel gelöst und kann einen Buchpreis gewinnen.
In der Brunnenburg über Meran fand der amerikanische Dichter Ezra Pound eine neue Heimat. Heute leitet sein Enkel dort ein Landwirtschaftsmuseum.
Mit einer Verlagerung der Bücherei und zahlreichen weiteren Projekten will Frankfurt die Fußgängerzone beleben. Doch um die Gestaltung der Hauptwache gibt es Streit.
In den Krankenhäusern wurden in den vergangenen sieben Tage etwa 50 Prozent mehr Covid-Patienten eingeliefert. Erst vor gut einem Monat hatte das Land viele Maßnahmen aufgehoben.
In diesem Wintersemester soll überwiegend in Präsenz gelehrt werden. So hatten es Hochschulen und Politik verkündet. Doch was Präsenz heißt, entscheiden die Fachbereiche.
Echo eines Lebens: In seinem Briefroman „Camondo“ widmet sich Edmund de Waal dem kostbaren Erbe des Pariser Bankiers und Sammlers Moïse de Camondo.
Im Kongobecken ist eine Renaissance der Forstwissenschaften zu beobachten. Wie eine Forschungsstation dem Klima- und Artenschutz dienen kann.
Sich wegträumen, bis das Dach abhebt: Eine literarische Jazz-Performance zu Fritz Rudolf Fries in Heidelberg lässt mit Günter „Baby“ Sommer und Simon Lucaciu den Roman „Auf dem Weg nach Oobliadooh“ wieder aufleben.
Die Frankfurter Buchmesse hat eine schwere Zeit hinter sich. Nun fand sie wieder statt. Was von ihr bleiben wird, ist eine Frage der Perspektive.
Clint Eastwood ist mittlerweile 91 Jahre alt. Ans Aufhören denkt er bislang nicht, gerade ist sein neuer Film gestartet. Doch wie hält er’s mit der Politik?
Kunterbunt ist die Sprache, und als Dichter kann man ihr nur in Demut begegnen. Schriftsteller Ralph Dutlis Dankesrede beim Deutschen Sprachpreis ist eine Hommage an die Poesie.
Hessens Wissenschaftministerin Angela Dorn verteidigt die unterschiedlichen Corona-Regeln an den Hochschulen – und sie hätte Verständnis, wenn die Studenten gegen die Beschränkungen protestieren würden.
Ein Dachgarten mit Blick auf den Rhein: Mit dem „Forum“ ist der erste Bauabschnitt zur Campus-Neuordnung der European Business School in Oestrich-Winkel vollzogen.
Das Videospiel „Deathloop“ will ein ganz smarter Shooter sein. Doch mehr als Schützenfest-Niveau erreicht es nicht. Liquidieren wird hier als Puzzlespiel angelegt.
Der Riesencodex der Hildegard von Bingen schien nach dem Zweiten Weltkrieg verloren. Doch eine „Entführung“ brachte ihn wieder an den Rhein, wie die Historikerin Christiane Heinemann in einem Buch schildert.
Die Europäische Schule Frankfurt muss umziehen. Das liegt nicht nur an der hohen Schülerzahl. Der Direktor will die Schule außerdem für mehr Frankfurter öffnen.
An den hessischen Hochschulen soll die Präsenzlehre wieder zum Normalfall werden. Was normal ist, wird je nach Studienfach allerdings unterschiedlich ausgelegt.
Mit der Uraufführung des Films „Meine drei Leben“ wird Maria Frisé, Jahrgang 1926 und viele Jahre F.A.Z.-Redakteurin, Teil der „Bibliothek der Generationen“ im Historischen Museum in Frankfurt.
Alte Grandezza und junge Gäste: Das Grand Hotel Tremezzo am Comer See ist ein Ort von großer Ruhe, und genau deshalb ein Klassiker für Familienferien.
In Tschechien gibt es mehr mehr als zweitausend Adelssitze – trutzige, leichte und erinnerungsschwere. Und fast alle warten darauf, renoviert zu werden.