An ihrem Arbeitsplatz umstellt von Büchern
Nachlieferung zu einem Werk von Heinz Duchhardt: Ausgebliebene Fortsetzungsbände von Althistorikern.
Nachlieferung zu einem Werk von Heinz Duchhardt: Ausgebliebene Fortsetzungsbände von Althistorikern.
Eine Liebeserklärung ans Lesen, verpackt in ein Bestiarium liebens- und lesenswertester literarischer Figuren: Alberto Manguels „Fabelhafte Wesen“.
Seit einer Woche steht Kiew unter massivem Beschuss. Die Angriffsziele sind seit den ersten Tagen auch die Symbole der ukrainischen Geschichte und Kultur. Doch wir Ukrainer werden nicht aufgeben. Ein Gastbeitrag.
Lothar Schirmer blickt auf ein langes, erfolgreiches Leben als Kunstbuchverleger und Sammler zurück. Im Interview erklärt er, wie man angesichts der Endlichkeit locker bleibt.
Die Lesung von Erich Loests Roman „Swallow, mein wackerer Mustang“ bringt den aufrührerisch fabulierenden Karl May zur Geltung.
Das Pariser Parfumhaus Diptyque bietet jetzt auch Spülmittel an. Was ist so reizvoll an luxuriösen Haushaltsprodukten? Und wer benutzt sie eigentlich?
Mit Philantropie wollte die Milliardärsfamilie Sackler ihren Namen reinwaschen. Doch ihren zerstörten Ruf aus der amerikanischen Drogenkrise wird sie nicht los.
Die Uni Frankfurt begrüßt zum Wintersemester rund 6500 Studienanfänger. Corona ist dabei kaum ein Thema, die Energiekrise schon eher.
Als Kind und Jugendliche litt sie unter Rassismus, nun wird sie für ihr Engagement für die Gleichberechtigung von Schwarzen ausgezeichnet: Eleonore Wiedenroth-Coulibaly mischt sich ein – und liebt die Musik.
Ein Bonner Zoologe hat in der Unibibliothek Darmstadt einen bemerkenswerten Fund gemacht. Von dem Buch über Schildkröten sind nur zwei Exemplare bekannt.
Die Offenbacher Stadtbibliothek soll umziehen und in der Innenstadt zum Dreh- und Angelpunkt urbanen Lebens werden. Drei Orte stehen zur Wahl.
„Papyrus“ von Irene Vallejo ist das erfolgreichste spanische Sachbuch der vergangenen Jahre und wird in 35 Sprachen übersetzt: Ein Besuch bei der Botschafterin des Lesens.
Tim Hug studiert Politik und Volkswirtschaftslehre. Um das Studium finanzieren zu können, arbeitet er beim Rettungsdienst und im Fußballstadion.
Hinreißend schrullig: Die Kanalinseln Guernsey und Sark pflegen ihren besonderen Status wie einen Vorgarten.
Im zweiten Anlauf soll das Gutenberg-Museum nun doch modernisiert werden. Vor vier Jahren kippte das Projekt namens Bibelturm durch einen Bürgerentscheid.
Mehr Regalmeter, Lesegarten und Café: Die Stadtbücherei und das Stadtarchiv sind in ein neues, größeres Gebäude gezogen.
Die Architekten Gustav Düsing und Max Hacke zeigen in Braunschweig mit ihrem großartigen Studentenhaus, wie die Zukunft der deutschen Architektur aussehen könnte.
Ein ehemaliger Microsoft-Manager erklärt anhand von wissenschaftlichen Erkenntnissen, wie man die beste Pizza der Welt backt. Wir haben mit ihm über das Geheimnis gesprochen.
Die Alte Mühle beschäftigt die Stadt seit gut 15 Jahren. Jetzt wird das Anwesen, in dem es schon früher nicht nur um Mehl, sondern auch um Schnaps ging, endlich saniert.
Was es heißt, sich in Büchern zu orientieren: Dennis Duncan schreibt eine ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Geschichte der Register.
Gut 200 000 Bücher und 220 000 in Kisten verpackte Forschungsobjekte werden vom Mainzer Schloss in einen Neubau gebracht: Der Umzug dürfte bis 2023 dauern.
Martin Mosebach, Susanne Fröhlich und vier andere renommierte Autoren kommen zu einer Reihe mit Lesungen, Diskussionen und Essen vom Küchenchef des Hotels.
Voll im Trend: Der Bezirk Oberbayern leistet sich ein Zentrum für Volksmusik, Literatur und Popularmusik. Ein neues Team sucht jetzt den Weg in die Zukunft.
Russland rekrutiert Zivilisten für den Ukrainekrieg. Die entlegenen und verarmten Regionen trifft es besonders hart. Die hochgerüsteten Ordnungshüter gehen brutal gegen Unwillige vor, doch dann werden die Soldaten oft unterversorgt an die Front geschickt. Ein Gastbeitrag.
Die Goethe-Universität hat ein Gebäude für die Kulturwissenschaften sowie eine Unterkunft für Studenten und Gastforscher eröffnet. Wohnheimplätze bleiben trotzdem ein knappes Gut.
Die Uni Frankfurt eröffnet ihren Neubau für die Sprach- und Kulturwissenschaften. Komplett ist der Campus Westend damit aber noch nicht.
Theologe, Widerstandskämpfer, Pazifist: Als „große Persönlichkeit der deutschen Zeitgeschichte“ ist Martin Niemöller jetzt in Darmstadt geehrt worden – mit einem nach ihm benannten Platz im Paulusviertel.
Die neue Dauerausstellung im Schloss erzählt von den Landgrafen. Es geht um exakt 244 Jahre – und eine Beinprothese.
Paula Flesner studiert Cognitive Science an der TU Darmstadt. Ihr gefällt, dass ihr Fach sehr interdisziplinär ist.
Alt, nicht klug: Timofej Kuljabin inszeniert Tschechows „Platonow“ in Berlin
Aus Menschen werden Feinde: Was es bedeutet, wenn Deutschland die eigene Kultur im Ausland nicht mehr fördert. Ein Gastbeitrag.
Der Lastenausgleich, den Flughafen-Anrainer wegen der Lärmbelastung ausbezahlt bekommen, soll in Flörsheim in die Sanierung der Bibliothek fließen.
Frankreich feiert seine sanierte alte Nationalbibliothek, in der viele Hauptwerke der Literatur des Landes entstanden sind. Sie steht von nun an für die Forschung wie auch die breite Öffentlichkeit bereit.
Etabliertes ist diesmal Trumpf, das wird den Filialbuchhandel freuen: Die sechs Finalisten um die kommerziell wichtigste deutschsprachige Literaturauszeichnung stehen fest. Überraschungen sind weitgehend ausgeblieben.
Klaus Sanders Projekt einer ethnologischen Erforschung von Außenseitern setzt er mit Wolli Köhler grandios fort.
Was der Judaskuss bedeutet: Beim Bonner Beethovenfest stellt der Tenor Benedikt Kristjánsson Musik von Bach mit Texten von Amos Oz zusammen.