Kein Energiesparen auf Kosten der Studenten
Auch die Hochschulen sollen Energie sparen, eine Möglichkeit wären Online-Vorlesungen. Hessische Institutionen wollen diesen Weg jedoch nicht beschreiten.
Auch die Hochschulen sollen Energie sparen, eine Möglichkeit wären Online-Vorlesungen. Hessische Institutionen wollen diesen Weg jedoch nicht beschreiten.
Neue Museen, bekannte Künstler: Das Land am Golf gibt alles, um sich als Ort der Kultur zu präsentieren. Abseits der großen Häuser richten Künstler den Blick auf die Wirklichkeit hinter dem Glanz.
Tobias Schwarz studiert Soziologie in Mainz und würde nach dem Studium gern an der Uni bleiben. Dafür hofft er auf mehr unbefristete Stellen.
In Russland werden Menschen bestraft, die Einkaufstüten, Sportschuhe oder Haarbänder in den Farben der ukrainischen Flagge tragen. Der Anlass sind immer häufiger Denunziationen. Ein Gastbeitrag.
Selten benutzte Geräte sollte man lieber leihen statt kaufen, empfehlen Fachleute und Aktivisten.
Der russische Beschuss von Museen, Bibliotheken und kulturellen Institutionen in der Ukraine ist kein Kollateralschaden, sondern hat System: Die Identität eines Volkes soll vernichtet werden.
Seit 2004 findet in Deutschland jedes Jahr im November der bundesweite Vorlesetag statt. In diesem Jahr steht die Initiative unter dem Motto „Gemeinsam einzigartig“.
„Die großen Brände“ sind wieder da: Zu lesen ist ein bravouröser Kollektivroman aus dem Russland der Zwanzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts.
Weil die Form einer Stadt sich schneller ändert als die Laune eines Menschen, stößt man auf der Suche in Paris ganz selten nur auf Spuren von Marcel Proust.
Die Max-Planck-Gesellschaft schließt ihr Institut für Internationales Verfahrensrecht in Luxemburg. Es ist erst die vierte Schließung eines MPI im Ausland. Was ist der Hintergrund?
Vor 250 Jahren starb der Arzt und Stifter Johann Christian Senckenberg. Wie mag sein letzter Gang durch Frankfurt ausgesehen haben?
Natalia Meinusch studiert Wirtschaftswissenschaften an der Uni Mainz. Sie wünscht sich eine Aufrechterhaltung der Corona-Regeln für Prüfungstermine.
Die Wüste hat uns die geheime Farbe geschenkt. Eine Begegnung mit dem Erzähler Rafik Schami und der Übersetzerin Claudia Ott.
Schrecklich komisch: Dmitry Glukhovsky entdeckt in seinen „Geschichten aus der Heimat“ die Seele von Russlands Machtpyramide. Man erfährt, wo der Eingang zur Hölle zu suchen ist, und wer von der einstigen Kremljugend heute Oberwasser hat.
Um die Verantwortlichen zu finden, wurde eine Belohnung von 100.000 Dollar ausgerufen. In den USA erinnert der Henkersknoten an die Lynchmorde an Afroamerikanern.
Der erste Tag der Falling Walls, am Montag dieser Woche, war den „Pitches“ gewidmet – wenige Minuten dauernden Kurzvorträgen in den Kategorien Forschungstalente, Start-ups und Engagement. Wie haben Eindrücke gesammelt.
Seit ihrer Wiedervereinigung in den Neunzigerjahren erforscht die Berliner Akademie der Künste die Provenienz ihrer Sammlungen. Jetzt präsentiert sie ausgewählte Ergebnisse in einer Ausstellung.
Die Garnisonkirche in Potsdam war kein Ort der deutschen Demokratie. Den Befürwortern ihrer Rekonstruktion mangelt es an einer klaren Abgrenzung gegen die Neue Rechte. Ein Gastbeitrag.
Ein neues Online-Portal soll sämtliche Dokumente zur Musikerfamilie Bach vom 16. bis zum 19. Jahrhundert zugänglich machen. Im Januar wird es freigeschaltet werden.
Der Althistoriker Oleg Petrechko eröffnet eine Online-Ringvorlesung, die ukrainische Forscher mit deutschen Kollegen vernetzen soll. Sein Gegenstand ist die Politik der getilgten Erinnerung im antiken Rom und in der Sowjetunion.
Was die sogenannten Aschebücher lehren: Das deutsch-ukrainische Schriftstellerprojekt „Eine Brücke aus Papier“ tagt in der Anna-Amalia-Bibliothek.
Die ägyptische Hafenstadt hat bereits antike Schätze wie die einst größte Bibliothek der Welt verloren. Wegen der Erderwärmung und des Anstiegs des Meeresspiegels könnte in wenigen Jahrzehnten die ganze Stadt unter Wasser stehen.
Für Luther war der Gesang der Gemeinde der „Anteil der Gläubigen an der Liturgie“. Katholische Pfarrer rieten dagegen dazu, eher weniger zu beten und zu singen.
Was lesen, hören, sehen Sie? Und was nervt Sie?
Immer wieder wurde spekuliert, ob Richard III. im Jahr 1483 seine Neffen umgebracht habe, um an den Thron zu kommen. Bewiesen wurde das nie. Doch König Charles soll an der Lösung des Falls interessiert sein.
Zu viele Widerstände gemeistert, um das Bedrohliche ernst zu nehmen: Shelly Kupferberg rekonstruiert in ihrem Debüt „Isidor“ das Leben ihres jüdischen Urgroßonkels Isidor Geller.
Der römische Himmel ist immer für Überraschungen gut: Im Zuge einer Politisierung von Allerheiligen könnten theoretisch alle Menschen heilig gesprochen werden, die für eine gerechte Sache ihr Leben gegeben haben.
Im Slum Korogocho in Nairobi kann sich kaum jemand einen Arzt leisten. Die German Doctors wollen dort mit Spenden der F.A.Z.-Leser eine Klinik aufbauen.
So etwas passiert, wenn man bei einer Hexe Hilfe sucht: In Tom Gaulds märchenhaftem Bilderbuch „Der kleine Holzroboter und die Baumstumpfprinzessin“ retten Kenntnisse in Feinmechanik.
Mit „G.Wissen und G.Lesen“ wollen drei Frankfurter Theatermacherinnen die Debatte um rechte Verlage, Rassismus und Sexismus auf die Bühne bringen.
Nicht erst durch Videokonferenzen und Einblicke in fremde Wohnzimmer bekommt das Bücherregal und dessen Ästhetik viel Beachtung. Die Möglichkeiten sind riesig.
Von Krimis bis zu Karikaturen: Das Angebot auf der Mainzer Büchermesse ist groß und der Eintritt frei. Auch Lesungen gibt es.
Frühere Guerilla-Kämpfer brauen in Kolumbiens Hauptstadt Bier. Ihre „Casa de la Paz“ ist ein seltenes Beispiel der geglückten Reintegration von Ex-FARCs in die Zivilgesellschaft.
Das Klima auf der nordfriesischen Insel Föhr ist rau. Es gibt viel Regen und noch mehr Wind. Trotzdem bauen Christian und Lenz Roeloffs dort auf dem Weingut Waalem Wein an.
Der Weg der Flaschen: Wolfgang Struck blättert in alten Unterlagen eines mit einfachen Mitteln durchgeführten maritimen Experiments.
Von Prag über New York nach Klagenfurt: Der amerikanische Germanist Peter Demetz, ein gefragter Publizist, wird hundert.