Geht oft in Bars
David Lindenmayer studiert Business Administration an der Frankfurt School of Finance and Management. Am liebsten lernt er gemeinsam mit Kommilitonen.
David Lindenmayer studiert Business Administration an der Frankfurt School of Finance and Management. Am liebsten lernt er gemeinsam mit Kommilitonen.
Zahlreiche Menschen aus aller Welt sind fasziniert von der Stiftsbibliothek Admont in Österreich. Die spektakuläre Architektur beschert dem Kloster viele Follower. Klosterprior Maximilian Schiefermüller erzählt von diversen Anfragen begeisterter Fans.
Wo ist das rabbinische Erbe geblieben? Eine Dankesrede in Stockholm anlässlich der Zuerkennung des Bermann-Literaturpreises für die schwedische Ausgabe des autobiographischen Buches „Aufleuchtende Details“.
Berührende Jahrhundertgeschichte von Russen in der Fremde: Dmitri Prigows „Katja chinesisch“ ist eine fulminante Erzählung über das Fremdsein und die Utopie.
Die Botschaft des Gewinnerbildes sei, dass Kinder trotz widriger Umstände neugierig bleiben. Der dritte Platz geht an Daniel Pilar, der für die F.A.Z. eine Mädchenschule in Kabul fotografiert hat.
Sie verweigert sich dem klassischen Bilderbuch-Holland und ist doch ganz und gar niederländisch: Zu Besuch in Arnheim, die Hauptstadt der Provinz Gelderland.
Am Rande der Hauptstadt Riad wird mit größtem Aufwand das Erbe aufpoliert, um es aller Welt zu präsentieren – auch das eigene Volk soll hier was lernen.
Infolge der Verschärfung der russischen LGBT-Gesetze erhalten Moskaus Bibliotheken Listen mit Werken von Autoren, die ins Altpapier gegeben werden müssen.
Peter Lieck liest begeistert Jean Pauls schrägen Roman „Quintus Fixlein“
Mia Hansen-Løve verarbeitet in ihrem neuen Drama „An einem schönen Morgen“ den eigenen Schmerz. Nur die Freude an der Arbeit kompensiert den Stress bei den Dreharbeiten, erzählt sie im Gespräch.
Der Wettbewerb für den Bildungscampus im Frankfurter Gallus endet ohne klaren Sieger. Erst im Frühjahr wird feststehen, wie der große Schulcampus gestaltet wird.
Schon in der Blütezeit fängt’s an: Olav Hauge, der Dichter und Obstbauer, inspiriert die Norweger zum pfleglichen Umgang mit der Natur
Ein Pied-à-terre mit Pool und Bar mitten in London: Im „Other House“ hat der Gast so viel digitalen Vernetzung, wie er möchte – und Zugang zum britischen Lifestyle.
Bei der Jahrespressekonferenz des Goethe-Instituts in Berlin präsentierte sich die Führung selbstbewusst: Der Kurs stimmt, nur die Krisen werden schlimmer.
Italien wird 2024 Ehrengast der Buchmesse Frankfurt sein. In Rom wurden erste Überlegungen für den Auftritt diskutiert.
In den englischen Pubs spiegeln sich Wohl und Wehe der Nation: Nun hat einer von ihnen sein Bitter nach König Charles’ jüngerem Sohn benannt, der spätestens seit der Netflix-Dokumentation in Ungnade gefallen ist.
Maxx Kirschner-Zweers studiert Betriebswirtschaftslehre im ersten Semester an der Frankfurt School of Finance and Management.
Die letzte Witzgeneration hat sich an der Anderen Bibliothek festgeklebt, um auf einen Knüller aufmerksam zu machen: Sie haben alle dieselbe Mutter. Ihr Name ist Ricarda Willimann. Aber wer ist diese Frau eigentlich?
Wo Elon Musk schläft, wie sehr Mark Zuckerberg verarmte – und was wir alle von Warren Buffett lernen können.
Regenwürmer, Fragen an die Kunst, im Dunkeln gekritzelt und ins Gesicht geschaut: Siebzehn Redakteure aus dem Feuilleton der F.A.Z. empfehlen in sechs Kategorien nicht nur Bücher, Platten, Filme und Serien zu Weihnachten.
Das japanische Architekturbüro Sanaa hat die neue Kunstakademie in Jerusalem entworfen. Ihre Gestaltung als vielschichtiger gläserner Pavillon ist die gebaute Hoffnung, die Konflikte in der Stadt aushalten zu können.
Kulturstaatsministerin Roth und ihr sachsen-anhaltischer Kollege Robra verkünden in Berlin ihren Beschluss zur Reform der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Woher das Geld dafür kommen soll, bleibt allerdings offen.
Wer die Wörter in einem Gedicht abzählt, versteht es damit noch lange nicht, aber der Denker Joachim Lambek fand tiefe Beziehungen zwischen Mathematik und Linguistik.
Als sportlicher Flaneur, der das Mondäne liebte: Die Münchner Pinakothek der Moderne entdeckt einen neuen Max Beckmann – einen von Rastlosigkeit und Neugier getriebenen Künstler.
Anna Gritz, neue Direktorin des Haus am Waldsee, liest die Schriften von Marcia Tucker, hört den Podcast über Ana Mendieta - und will nicht packen.
Die Dinge verstehn, dass du sie rühmst: In Berlin wurde der Nachlass des Dichters Rainer Maria Rilke vorgestellt, den das Deutsche Literaturarchiv in Marbach von seinen Erben erworben hat.
Die Diesterwegschule in Frankfurt-Ginnheim wird saniert und um einen Anbau mit begrünter Fassade erweitert. Derweil droht am Interimsquartier neues Ungemach.
In Oslo eröffnet die „International Library of Fashion Research“. Die Initiatorin ist 23 Jahre alt – ihre Modebibliothek soll bald zu den ganz großen gehören.
Russland will „Propaganda“ für Homosexualität per Gesetz verbieten. Was Propaganda heißt, lässt es bewusst offen. Den Anlass bietet ein Roman, der Putin-Unterstützer in Rage bringt.
Es ist einer der wichtigsten Ankäufe des Deutschen Literaturarchivs in Marbach: Durch die Übernahme des Rilke-Archivs Gernsbach verzehnfacht sich allein die Zahl an Manuskriptseiten. Die Hintergründe.
Der Neugierige, der schnelle Denker, der Kenner, der Freund: Fünfzehn Weggefährten – von Anita Albus bis Jan Wagner – erinnern sich an Hans Magnus Enzensberger.
Die literarische Welt reagiert auf den Tod von Hans Magnus Enzensberger
Hundert Jahre nach der Öffnung seines mit Schätzen gefüllten Grabes bleibt er noch immer voller Rätsel. Was wissen wir wirklich über Tutanchamun?
Ergötzliche Geschichten mit Theoriezusatz: Martin Mulsow erkundet, wie in der Frühaufklärung Ideen in globalen Umlauf kamen.
Hans Magnus Enzensberger ist tot. Er war einer der wenigen Schriftsteller, die man als Intellektuelle bezeichnen konnte.
Mit dem großen Dichter, Essayisten und Herausgeber Hans Magnus Enzensberger geht eine der literarischen Gründungsfiguren der Bundesrepublik. Sein Witz und sein Esprit blieben unübertroffen. Ein Nachruf.