Stefan Piëch gibt an Schwester ab
Im Porsche-Aufsichtsrat kommt es zu einem überraschenden Wechsel.
Im Porsche-Aufsichtsrat kommt es zu einem überraschenden Wechsel.
Ein portugiesischer Ort mit vielen Seiten: Óbidos nimmt den Titel „Literaturstadt“ sehr ernst, nicht nur in den Hotels und in den Kirchen.
George Berkeley ist mittlerweile als Sklavenhalter verschrien. Das Trinity College hat seinen Namen gerade aus der nach ihm benannten Bibliothek gestrichen.
Forscher suchen nach Möglichkeiten, antike Schriftrollen zu lesen, ohne sie vorher zu öffnen. Es gibt erste Erfolge. Dabei spielt allerdings die richtige Tinte eine wichtige Rolle.
Kann das Tal des Hudson River im US-Bundesstaat New York seinem rheinischen Vorbild das Wasser reichen? Unser Autor zieht den ultimativen Fluss-Vergleich
Von großer unterirdischer Stärke und bodenloser Einsamkeit: Was der Dichter Christoph Meckel nach seinen Treffen mit Ingeborg Bachmann und Paul Celan in Tagebüchern notierte.
Er war der Chronist des versunkenen Sarajevo und der Verfechter einer Welt des Dialogs: Zum Tod des bosnischen Autors Dževad Karahasan.
Die fünf großen Museen der Stadt, aber auch viele kleinere Galerien und Initiativen sind dabei, wenn es am 3. Juni mal wieder eine Mainzer Museumsnacht gibt.
Seit Jahren hat die Unesco das Weltdokumentenerbe nicht mehr erweitert. Jetzt hat sie gleich vier Kostbarkeiten aus dem deutschsprachigen Raum aufgenommen.
Tiefer Blick in ein Leben: Mit einer Ausstellung im Bellevue-Saal feiert Wiesbaden den Regisseur Volker Schlöndorff und die Erwerbung seines Vorlasses.
An ihrem Studienort schätzt Michelle Focke besonders die Fußläufigkeit – und die dortigen Ampeln. Denn auf ihnen sind ikonische Männchen zu sehen.
Seit fünfzig Jahren gibt es in einem Palazzo am Canale Grande das Deutsche Studienzentrum. Finanziert wird es hauptsächlich vom Staatsministerium für Kultur und Medien. Sind die Steuergelder gut angelegt?
Der Historiker Reinhart Koselleck fasste Bildung als Selbstbildung auf. Den Lebensstil des Bildungsbürgertums trug er über dessen sozialen Tod hinaus, auch auf Exkursionen, Wanderungen und Spaziergängen.
Im sonst so utopischen Silicon Valley macht sich Untergangsstimmung breit. Aber dieselben Leute, die vor der KI-Apokalypse warnen, wollen mit der Technologie ein politisches Projekt verwirklichen. Ein Gastbeitrag.
Stefan Piëch könnte bei Europas größtem Autokonzern Wolfgang Porsche beerben. Doch der Urenkel des Käfer-Erfinders will erst sein Fernsehunternehmen voranbringen.
In der Migrationsdebatte muss man undifferenzierte Meinungen ertragen – und ist auch in Museen nicht vor Dummschwätzern sicher.
Die ZDF-Serie „WatchMe – Sex sells“ erzählt von einer pornographischen Internetplattform – ohne dabei pornographisch zu sein. Und stellt die Frage, was ein Account für die Nutzer bedeutet.
Ist es möglich, die Leiden der Mitmenschen in der Hölle erzählerisch zu lindern? Iwan Schmeljows Roman „Der Toten Sonne“ erzählt von den Opfern des Bürgerkriegs auf der Krim vor hundert Jahren.
Der Frankfurter Psychologieprofessor Andreas Gold erklärt, wie sich die Digitalisierung auf unser Textverständnis auswirkt. Er rät vom Lesen am Tablet ab und sagt, welche Printprodukte noch eine Zukunft haben.
Ein Salon voller Antiquitäten und liebevoll arrangierter Gegenstände aus dem vorvergangenen Jahrhundert: Naomi Schenk sucht Drehorte in Venedig.
Aber vor der Zukunft des Mannes: Nicolaus Sombart in Neuausgaben und einer Biographie.
Wie man sich den Schrecken des Alltags durch Anverwandlung vom Leibe hält: Ralf Rothmann wird siebzig und gibt mit gesammelten Notizen Einblick in seine Schreibwerkstatt.
Der neue Flügel des American Museum of Natural History der Architektin Jeanne Gang ist Amerikas spektakulärster Betonbau seit Langem.
Pro-ukrainischen Protesten zum Trotz setzt die Oper Straßburg „Das Märchen vom Zaren Saltan“ von Nikolaj Rimski-Korsakow in der Inszenierung von Dmitri Tcherniakov aufs Programm und sorgt für Begeisterung.
Herr über 44 Millionen Medien: Frank Scholze verwaltet, was in der Bundesrepublik veröffentlicht wird. Und arbeitet daran, wie man eine Gesellschaft in Zeiten des rapiden digitalen Wandels sammelt.
Afrikas Welterbe wird Privatbesitz: Der scheidende nigerianische Staatspräsident hat sämtliche Benin-Bronzen an die Königsfamilie in Benin City übertragen. Jetzt zeigt sich, wie verfehlt die übereilte Rückgabe durch deutsche Museen gewesen ist. Ein Gastbeitrag.
Mitspieler unter Weltsprachen: Holger Gzella führt durch die lange Geschichte des Aramäischen.
Bücher, Serien und nun eine Solo-Tour durch Europa: Das Ehepaar weiß, wie man den Ruhm zu Geld macht. An diesem Mittwoch treten die Obamas in Berlin auf.
Ein Ausdruck, der mir viel bedeutet, wenn nicht sogar alles: Geistesgegenwart. Heute ist er so notwendig wie noch nie. Nicht nur beim Schreiben.
Das Weserrenaissance-Museum Schloss Brake in Lemgo zeigt historische Alchemie im Spannungsfeld zwischen Magie und Naturwissenschaft. Wir sehen Anleitungen zur Erzeugung von Gold, die niemals hielten, was sie versprachen.
Abriss und Neubau von Gebäuden, früher selbstverständlich, gilt es inzwischen zu vermeiden. Das kann den CO2-Ausstoß stark verringern, wobei die Attraktivität nicht leiden muss.
Endlose Felder, dichte Wälder, schnurgerade Wege und dann und wann ein Dorf. Doch wohin man auch kommt: Fontane war schon da.
Ein Roman über die Kellerkinder einer Stadt und die Erhabenheit eines Industrieparks: Deniz Ohdes Roman „Streulicht“ eröffnet die Lesereihe „Frankfurt liest ein Buch“ im vollbesetzten Vortragssaal der Deutschen Nationalbibliothek.
Tair Kahlon studiert an der Hochschule Mainz Management im Master. An seinem Studium gefällt ihm besonders die Praxisnähe.
„Eine wahnsinnige Zeit. Vielleicht.“ Von wegen vielleicht: Die Korrespondenz der Schriftstellern Felix Salten und Stefan Zweig zeigt, dass selbst die Klügsten kurzsichtig sein konnten.
Seit anderthalb Jahren schlafen sie auch mit anderen: Wie geht es einem Paar, das nach 30 Jahren seine Beziehung öffnet? Ein Gespräch über archaische Gefühle, Eifersucht und tollen Sex.