Ganz im Sinne der öffentlich-rechtlichen Sender
Soeben ist die Neuauflage eines Handbuchs zum Rundfunkrecht erschienen. Zum Beitragsrecht kommentieren aktuelle und einstige ARD-Mitarbeiter – im Sinne ihres Arbeitgebers. Das hat Schlagseite.
Soeben ist die Neuauflage eines Handbuchs zum Rundfunkrecht erschienen. Zum Beitragsrecht kommentieren aktuelle und einstige ARD-Mitarbeiter – im Sinne ihres Arbeitgebers. Das hat Schlagseite.
Die Gremienchefs von ARD und ZDF fordern die Ministerpräsidenten auf, den Rundfunkbeitrag jetzt zu erhöhen. Andernfalls nehme der öffentlich-rechtliche Rundfunk Schaden.
Philipp Awounou schaut auf die Fußball-Nationalelf und fragt nach „Einigkeit und Recht und Vielfalt“. Es geht um Sport, Integration und Rassismus. Was macht der WDR? Er benimmt sich wie die „Bild“ und sucht den Skandal.
Laut einer Umfrage fände es jeder fünfte Deutsche besser, wenn wieder mehr weiße Spieler im DFB-Team spielen würden. Joshua Kimmich reagiert mit deutlichen Worten und spricht von „absolutem Quatsch“.
Schwarze Fußball-Nationalspieler gehören in Deutschland inzwischen zum Alltag. Die meisten Bundesbürger äußern sich positiv darüber. AfD-Anhänger sehen das signifikant nicht so.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) wollte in der „Wahlarena“ der ARD auftreten. Dem WDR erscheint die Partei dafür aber nicht bedeutend genug.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) wollte in der „Wahlarena“ der ARD auftreten. Dem WDR erscheint die Partei dafür aber nicht bedeutend genug. Das Verwaltungsgericht Köln sagt: Das geht in Ordnung.
ARD und ZDF berichten mangelhaft über Wirtschaft, sagt eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung. Es gebe reichlich Verbraucher-, aber zu wenige echte Wirtschaftsmagazine.
Der „Kronberger Kreis“ hat Ideen zur Reform von ARD und ZDF: Marktanteil begrenzen, weniger Sportrechte, keine Werbung. Der Wirtschaftswissenschaftler Justus Haucap meint, man könne ARD und ZDF auch zusammenlegen.
Vier Kandidaten sind noch im Rennen um die Nachfolge des WDR-Intendanten Tom Buhrow: Katrin Vernau, Jörg Schönenborn, Helge Fuhst und Elmar Theveßen.
Die Doku „Geheimdiplomat Bundeskanzler“ erzählt von einem DDR-Besuch im Mai 1988, der weithin unbekannt blieb. Helmut Kohl wollte keine Presse, keine offiziellen Termine. Die Stasi bot alles auf, doch Kohl drehte sein Ding.
Der Filmproduzent David Hadda hat mit der ARD-Serie „Die Zweiflers“ in seiner Frankfurter Heimat ein Lebensgefühl verfilmt, das er als Lücke in der deutschen Fernsehlandschaft ausgemacht hat.
Dokumentationen über weltbekannte Musiker, ein Spielfilm über Lady Diana sowie ein Blick hinter die Kulissen der Fußball-EM: Im Mai gibt es spannende Neuzugänge in den Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE. Eine Auswahl.
Bei der Intendantenwahl im WDR sind zurzeit fünf Kandidaten im Rennen: Programmdirektor Schönenborn, Verwaltungschefin Vernau und drei weitere Bekannte aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Die umstrittene Namibia-Dokumentation „Deutsche Schuld – Namibia und der Völkermord“ vom vergangenen Jahr wurde nun vom NDR-Rundfunkrat aufgearbeitet. Ergebnis: Gegen den Staatsvertrag wurde verstoßen.
Beim Eurovision Song Contest führte der Kommentator Thorsten Schorn einen Vergleich zwischen Russland und Israel an. Die CDU kritisiert den NDR. Der Sender weist die Vorwürfe zurück.
Der Saarländische Rundfunk gratuliert Friedrich Nowottny zum 95. Geburtstag. Dabei haben wir ihn vom WDR in Erinnerung. Und seine eigene Erinnerung ist in diesen Tagen düster – an den Krieg.
Die ARD hat einen Film über den berühmt-berüchtigten Medienanwalt Christian Schertz im Angebot. Das Porträt könnte ihm sehr gefallen, und das ist ein gewisses Manko.
Bei der ARD werden Budgets absurd verteilt, das zeigt das Beispiel des neuen WDR-Filmhauses. Da wird Geld hin- und hergeschoben. Die Gebührenkommission KEF kann und muss das ändern. Ein Gastbeitrag.
Die Nominierungs-Show des DFB läuft weiter. Stürmer Niclas Füllkrug freut sich. Auch Chris Führich ist dabei. Für Mats Hummels und Leon Goretzka gibt es aber kein Happy End.
Kennen Sie das? Eine Kommissarin kehrt an den Ort ihrer Kindheit zurück, um einen Mord aufzuklären. Sie ist persönlich verstrickt. So erzählt es ein Krimi nach dem anderen. Woher rührt der Trend?
Im deutschen Fernsehen ist Sabine Postel eine feste Größe. Das hat mit ihrer geradlinigen Verlässlichkeit zu tun. Heute wird die Schauspielerin siebzig.
Wer Sport anschaut, lebt gesünder, ist produktiver und weniger kriminell. Haben japanische Forscher erforscht. Da könnten die Kassen doch glatt das Sky-Abo bezahlen – oder sogar noch mehr. Eine Glosse.
Wenn der Beitragsservice von ARD und ZDF falsche Rechnungen verschickt, kann man sich wehren. Bisweilen muss man vor Gericht. Der WDR verrät der F.A.Z. erstmals, wie viele Klagen es gibt.
Der MDR will pro Jahr 40 Millionen Euro einsparen. Dabei setzt der Intendant Ralf Ludwig auch auf die Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Käme diese nicht, sei eine Klage beim Bundesverfassungsgericht möglich.
Der Verlegerverband BDZV legt bei der EU-Kommission Beschwerde gegen den Missbrauch des Rundfunkbeitrags ein: Die Textflut der öffentlich-rechtlichen Sender im Netz sei rechtswidrig und bedrohe die freie Presse in ihrer Existenz.
Das neue Cannabis-Gesetz ist rückwirkend in Kraft getreten – das kommt nun einigen zugute, die zuvor wegen Cannabis-Vergehen hinter Gittern saßen. Weitere werden auch wieder in Freiheit kommen.
Für die Reform der Öffentlich-Rechtlichen und die Aufstellung des Privatfunks ist es geboten, das Kartellrecht im Blick zu halten. Die beste Kooperation nützt nichts, wenn sie kartellrechtlich nicht zulässig ist. Ein Gastbeitrag.
Wie bei der EM 2021 und der WM 2022 dürfen die Trainer auch bei der Fußball-EM 2024 in Deutschland bis zu 26 Spieler mitnehmen. Vorausgegangen war eine Debatte unter den Nationaltrainern.
In den „Straßen von San Francisco“ war der junge Michael Douglas mit seinem Sexappeal beschäftigt. In „Franklin“ spielt er den Part des weisen alten Mannes.
In Deutschland leben mehr als 250.000 ukrainische Männer im wehrfähigen Alter. Daheim müssten viele von ihnen an die Front. Nun versucht Kiew, den Druck zu erhöhen.
Der Beitragsservice hat einer Familie eine falsche Rechnung gestellt. Dagegen musste sie sich vor Gericht wehren. Die Anwaltskosten zahlte der WDR erst unter Zwangsvollstreckung.
Zeitgemäß und komisch erzählt die Serie „Die Zweiflers“ von einer jüdischen Familie in Deutschland. Gedreht wurde im Frankfurter Bahnhofsviertel.
Gabriel Panski kehrt in sein Heimatdorf zurück. Dass ihn keiner mag, hat er sich selbst zuzuschreiben. Plötzlich ist er der Held. Etwa weil er einen Mord begangen hat? Das wüsste er gern selbst.
Kein Epos, kein Drama, keine Comedy, sondern eine Dramedy: Die ARD-Serie „Die Zweiflers“ zeigt kleinere und größere Geschichten aus dem Leben einer jüdischen Familie in Frankfurt.
Robert Habeck und Andrea Paluch schrieben 2001 den Schimmelreiter-Roman „Hauke Haiens Tod“. Geplant wurde die Verfilmung vor Habecks Aufstieg zum Vizekanzler. Wir sehen ein friesisches Familien- und Klimakrisendrama.